Mit diesem naheliegenden Wunsch stößt Manuela Reimann bei Konny auf taube Ohren

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Von: Diana Serbe

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Bei Familie Reimann wird wieder umgebaut. Konny Reimann und seine Frau Manuela sind sich aber nicht einig über die Arbeiten. Es geht um Sicherheit und Unterhaltung.

Hawaii – Sie leben den Auswanderertraum schlechthin: 2004 zogen die Hamburger Konny (69) und Manuela „Manu“ Reimann (56) mit ihren beiden Teenager-Kindern Janina (37) und Jason (35) ins amerikanische Texas. Während die Kinder mittlerweile selbst Nachwuchs haben und mit ihren Familien auf dem Festland blieben, sind Konny und Manu vor neun Jahren auf eine der Hawaii-Inseln gezogen. In der neuen Staffel der Doku bleibt es bunt und arbeitsreich bei „den Reimanns“.

„Die Reimanns“ auf Hawaii: Das neue Wohnmobil nimmt Gestalt an

In der VOX-Auswandererdoku „Goodbye Deutschland“ machten sie 2006 Lust auf das Leben im Ausland. Zwar war auch der Start für Konny und Manu samt schulpflichtiger Kinder und mit nur wenig Englischkenntnissen herausfordernd, doch mit Fleiß und starkem Willen wurde die Hamburger Familie zum Aushängeschild für eine gelungene Auswanderung. Bis heute gelten die Reimanns als „Kult-Auswanderer“ und das Interesse an ihrem Leben ist ungebrochen. Nach VOX und RTL2 öffnen die beiden seit einigen Jahren für den Sender Kabel1 ihre Tore zu „Konny Island III“ – das mittlerweile dritte Haus der Familie in den USA.

In der ersten Folge am 17. März zeigte Manu Reimann, dass sie ihr Leben umgekrempelt hat und Konny damit skeptisch macht. Auch in den neuen Folgen der Kabel1-Doku „Willkommen bei den Reimanns“ hat Handwerker Konny seinen Renovierungsdrang nicht verloren. In Staffel vier gehen die Arbeiten an dem kultigen amerikanischen Schulbus, den er als Wohnmobil umbauen wollte, voran. Was der gebürtige Hamburger anpackt, vollendet er für gewöhnlich auch. Schon 2006 träumte der Hanseat von einem Leuchtturm auf seinem Grundstück in Texas – und baute sich einen in Blau, der die ganze Nachbarschaft überstrahlte.

Konny Reimann über Manus Idee: „Das Schlimmste, was ich mir vorstellen kann“

Nun kommt es allerdings zu Diskussionen um die Gestaltung des Wohnmobils. Uneinig sind sich die Eheleute noch über die Außenfarbe. Auf Blau oder Grün haben Konny und Manu schon eingegrenzt. Die Extras sind eher Manus Baustelle: Ein Gurt und eine Kopfstütze sollen es zur Sicherheit schon sein. Konny ist dieser Aspekt bei der gedrosselten Geschwindigkeit des Busses nicht so wichtig. Über ein Thema werden sich die beiden nicht so schnell einig: Manu hätte gerne einen Fernseher, am besten ausfahrbar – Konny aber nicht.

Die Auswanderer Konny und Manuela Reimann necken sich gerne.
Die Auswanderer Konny und Manuela Reimann necken sich gerne. © Dirk Jacobs/ Eibner-Pressefoto via www.imago-images.de

„In diesen Bus kommt kein Fernseher“, so der 69-Jährige rigoros. „Das ist das Schlimmste, was ich mir vorstellen kann.“ Manu lenkt schon mal vorsichtshalber ein und könnte sich auch an ihren Laptop zum Filme schauen gewöhnen. Wie immer ist bei den beiden das letzte Wort noch nicht gesprochen. Manu, die von Konny auch liebevoll „mein Engelchen“ genannt wird, konnte ihren Gatten vor laufenden Kameras schon häufiger mal von ihren Ideen überzeugen. Was die beiden noch so planen, ist wieder am 23. März und danach immer sonntags um 20.15 Uhr auf Kabel1 zu sehen. Für ihren Kindermodeshop gab es einen erschreckenden Zwischenfall mit einem Kleinkind, wie Manuela Reimann kürzlich erzählte. Verwendete Quellen: prosiebensat1tv.de, fernsehserien.de

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