„Habe gedacht, mein Kind stirbt“: Annika Kärsten-Hoenig schildert entsetzlichen Augenblick
Uns auf Google folgenNicht nur ein Krankenhaus-Drama mit ihrem Ehemann, dem Schauspieler Heinz Hoenig, musste Annika durchleben. Auch ein Notfall mit ihrem Sohn verursachte ihr Unruhe.
Blankenburg/Harz – Als wären die Strapazen des Jahres 2024 für Annika Kärsten-Hoenig (39) nicht genug gewesen, kommt nach der Sorge um ihren schwer kranken Mann, Schauspieler Heinz Hoenig (73), ein weiterer Schock hinzu. Sie berichtet über dramatische Ereignisse, als sie um ihren kleinen Sohn bangen musste.
Heinz Hoenig und seine Frau Annika: Dramatische Zeit in 2024
Für Schauspieler Heinz Hoenig wird der Jahreswechsel mit Hoffnung verbunden gewesen sein, denn 2024 war ein Horror-Jahr für ihn und seine Familie. Nach seiner Teilnahme am RTL-Dschungelcamp, das er aus medizinischen Gründen verlassen musste, ging es in den Monaten danach bergab mit seiner Gesundheit. Wegen einer Herzerkrankung musste der „Das Boot“-Darsteller notoperiert werden, lag sogar im Koma. Zwischenzeitlich fehlte das Geld für die Eingriffe. Es folgten Monate auf der Intensivstation. Bis heute noch wartet er auf einen wichtigen Eingriff an der Aorta.
Immer an seiner Seite: Seine Frau Annika. Keine leichte Zeit für die zweifache Mutter, die sich oft mit ihren Gedanken und Sorgen via Social Media bei ihren Fans meldete. Die Geschehnisse der dramatischen Zeit verarbeitet die gebürtige Blankenburgerin (Sachsen-Anhalt) seit kurzem im Podcast „(K)ein Sommer in Berlin“, in dem sie Einblick gibt, wie das Schicksal für die Familie seinen Lauf nahm. Auch ihr Ehemann kommt zu Wort. Kürzlich dankte Annika einer Lebensretterin, ohne die ihr Mann Heinz Hoenig nicht mehr da wäre.
Annika Kärsten-Hoenig: „Ich habe gedacht, mein Kind stirbt“
In der Podcast-Folge vom 19. Januar 2025 berichtet die 39-Jährige auch, dass die Sorge um ihren kranken Heinz nicht das einzige war, was sie im vergangenen Jahr wachgehalten hat. Sie erinnert sich zurück: Während ihr Mann im Mai 2024 noch an Maschinen gebunden um sein Leben kämpfte, verbrachte die Mutter die Wartezeit mit ihren beiden Söhnen Juliano (3) und Jianni (2) in einem Berliner Hotel. Nach dem Mittagsschlaf wachte der Jüngste plötzlich auf und war kurz darauf nicht mehr ansprechbar. Er verdrehte die Augen und fing an zu krampfen, berichtet die gelernte Krankenschwester in ihrem Podcast.

„Ich habe in diesem Moment gedacht, mein Kind stirbt“, so Hoenigs Ehefrau. Mit dem bewusstlosen Einjährigen sei sie zur Hotelrezeption gerannt, wo sie schnell Hilfe bekam und der Rettungsdienst alarmiert wurde. Die ganze Situation überforderte die beanspruchte Mutter allerdings. Sie sei selbst „zusammengesackt“, wie sie ehrlich zugibt. Glücklicherweise erlangte Jianni sein Bewusstsein schnell zurück und fing an, zu schreien. Wie sich später herausstellte, habe der Kleine gezahnt und dadurch wohl einen Fieberkrampf gehabt, so die zweifache Mutter.
Heute sei der Junge wieder kerngesund und kann wieder Zeit mit seinem Papa in den eigenen vier Wänden verbringen. Heinz Hoenig erzählte unterdessen, dass er mit seinen Kindern aus erster Ehe gebrochen habe. Verwendete Quellen: Podcast „(K)ein Sommer in Berlin“, rtl.de