Transferfenster schließt: Was bei Eintracht Frankfurt noch geschehen könnte
Uns auf Google folgenBald schließt das Sommer-Transferfenster. Bei Eintracht Frankfurt könnte es noch Bewegung geben – sowohl bei Zu- als auch bei den Abgängen.
Frankfurt – Vergangenen Sommer wurde es noch einmal richtig stressig: Auf dem letzten Drücker verließ Stürmer Randal Kolo Muani Eintracht Frankfurt noch in Richtung Paris. Dieses Mal soll es in Frankfurt deutlich entspannter werden, das Transferfenster schließt am Freitag, 30. August, um 20 Uhr. Einige Streich-Kandidaten gibt es trotzdem. Und die könnten den Verein bis Freitag noch verlassen.
Eintracht Frankfurt will Dina Ebimbe noch im Sommer verkaufen
Ganz oben auf der Liste steht da wohl Junior Dina Ebimbe. Der 23-Jährige stand gegen Borussia Dortmund am ersten Spieltag der neuen Bundesliga-Saison nicht im Kader, Sportvorstand Markus Krösche benannte schlechte Trainingsleistungen als Grund. Allgemein ruft der 23-Jährige sein Potenzial zu selten ab, Eintracht Frankfurt möchte Dina Ebimbe deshalb eigentlich gerne noch verkaufen. Als potenzieller Abnehmer wird Everton gehandelt, konkrete Verhandlungen soll es aber noch nicht geben.
Ein weiterer Streich-Kandidat ist Rechtsverteidiger Aurelio Buta. Er stand weder im Pokal gegen Eintracht Braunschweig noch zum Bundesliga-Auftakt gegen Borussia Dortmund um Kader, im Sommer setzte Krösche ihm Neuzugang Rasmus Kristensen vor. Ein klares Zeichen, dass Buta seinen Platz bei der SGE räumen soll.

Holt Eintracht Frankfurt noch einen Sechser?
Ähnlich sieht es bei Jérôme Onguéné aus. Eintracht Frankfurt hatte den 26-Jährigen im Sommer 2022 an den Main geholt, seitdem bestritt er aber nicht eine Sekunde für die SGE auf dem Platz. Auch er stünde zum Verkauf, wenn ein entsprechendes Angebot für ihn reinkommt.
Doch das ist noch nicht alles. Denn offenbar denkt Eintracht Frankfurt über einen weiteren Zugang nach. Denn nach der durchwachsenen Leistung von Ellyes Shkiri gegen Dortmund könnte die SGE doch noch einen Sechser verpflichten. Die Frankfurter hatten sich vergeblich um DFB-Star Pascal Groß bemüht. Anschließend hieß es, es gebe keinen zwingenden Bedarf auf der Position, nun könnte sich das noch einmal ändern. Bis Freitag ist noch Zeit. (msb)