Früherer BVB-Star bald Teamkollege von Cristiano Ronaldo?

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Von: Yannic-Sébastien Lacombe

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Früher wurde er mit Borussia Dortmund Pokalsieger – jetzt könnte er bald an Cristiano Ronaldos Seite spielen. Was steckt hinter dem Transfer-Gerücht?

Mailand/Dortmund - Den Fans von Borussia Dortmund dürfte Christian Pulisic noch in guter Erinnerung sein: Zwischen 2016 und 2019 trug der US-Amerikaner das schwarz-gelbe Trikot und avancierte in dieser Zeit schnell zum Leistungsträger. Für den BVB absolvierte er in dieser Zeit über 100 Pflichtspiele und feierte 2017 den Gewinn des DFB-Pokals durch einen 2:1-Finalsieg gegen Eintracht Frankfurt.

Kickt ehemaliges BVB-Juwel Pulisisc bald mit Cristiano Ronaldo in Saudi-Arabien?

In der Folge machte er sportlich den nächsten Schritt und ging in die Premier League zum FC Chelsea. 2023 folgte schließlich der Wechsel zur AC Mailand nach Italien; dort sammelte der Offensivmann in 50 Pflichtspielen 28 Scorerpunkte.

Mit 26 ist er eigentlich im besten Fußballeralter und könnte sich mit starken Leistungen in Europa bestens auf die Heim-WM im kommenden Jahr vorbereiten. Oder doch nicht? Laut einem Bericht der italienischen Sportzeitung Gazzetta dello Sport soll der saudische Erstligist Al-Nassr an Pulisic interessiert sein.

Pulisic fühlt sich in Italien wohl

Dass der Klub bereit ist, für Stars aus europäischen Ligen viel Geld in die Hand zu nehmen, bewies er in den vergangenen Jahren ein ums andere Mal. So folgten zum Beispiel Sadio Mané, Aymeric Laporte und allen voran natürlich Cristiano Ronaldo dem Ruf des Geldes und gingen in die Wüste.

Wird Pulisic bald ein Teamkollege von Ronaldo?
Wird Pulisic bald ein Teamkollege von Ronaldo? © IMAGO/Abdullah Ahmed

Ist ein solcher Schritt auch für Pulisic eine Option? In Mailand steht der Angreifer zumindest noch bis 2027 und einer Option auf ein weiteres Jahr unter Vertrag – und dort scheint er sich auch wohlzufühlen. „In Italien sieht man die Leidenschaft der Fans. Wenn man einfach durch die Stadt läuft, bekommt man ein ganz besonderes Gefühl. Es ist wirklich etwas Besonderes, Teil dieses historischen Clubs zu sein“, betonte er unlängst in einem Interview mit dem US-amerikanischen Nachrichtensender CBS. (ysl)

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