Eigengewächse in der Champions League: So stehen die Bayern da
Uns auf Google folgenBeim FC Bayern wird ein Augenmerk auf die Nachwuchsförderung gelegt. Der Klub muss sich diesbezüglich auch im europäischen Vergleich nicht verstecken.
München - Ein prominentes Beispiel für die hervorragende Nachwuchsarbeit des FC Bayern muss man im aktuellen Kader mit einem Spieler wie Thomas Müller, der erst kürzlich zum Rekordspieler des Vereins avancierte, nicht lange suchen. Auch in den vergangenen Jahren schafften immer wieder diverse Eigengewächse wie Josip Stanisic oder Aleksandar Pavlovic den Sprung in die erste Mannschaft des deutschen Rekordmeisters.

Auch im Vergleich zu anderen Champions-League-Startern nimmt der FC Bayern in Sachen Nachwuchsförderung mit insgesamt acht im Verein ausgebildeten Spielern in dieser Saison wieder eine ernstzunehmende Rolle ein. Im Gesamtranking aller Mannschaften bedeutet dies für den deutschen Rekordmeister insgesamt Platz sieben. An der Spitze tummelt sich neben dem FC Barcelona oder Shakhtar Donezk (beide 13) überraschenderweise auch Dinamo Zagreb. Der Gegner des FC Bayern zählt in dieser Saison ganze 14 Eigengewächse zu seinem aktuellen Kader.
Kompany setzt auf den Nachwuchs
Zu den Eigengewächsen beim deutschen Rekordmeister zählen neben Superstar Thomas Müller auch hochveranlagte Akteure wie Arijon Ibrahimovic oder Tarek Buchmann. Allesamt Spieler, die im Kader von Vincent Kompany langfristig eine Rolle einnehmen sollen. Ohnehin bemühte sich der belgische Chefcoach in den ersten Wochen seiner Amtszeit darum, den jungen Spielern möglichst viel Einsatzzeit auf hohem Niveau zu ermöglichen.
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Die Basis für eine erfolgreiche Zukunft scheint somit gelegt. In den vergangenen Jahren investierte der Verein ohnehin bereits enorme Summen in die Weiterentwicklung des NLZ und stellte sich besonders auf Führungsebene enorm breit auf. In diesem Sommer sorgten die Verantwortlichen zudem mit unzähligen Transfers von vielversprechenden Nachwuchstalenten für Aufsehen.