BVB-Transfer in Gefahr: Xavi Simons könnte plötzlich dazwischenfunken

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Von: Yannic-Sébastien Lacombe

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Die Dortmunder hoffen, Youngster Chukwuemeka unbedingt halten zu können – doch RB Leipzig könnte diesen Wunsch zunichtemachen. Der Hintergrund.

Dortmund – Als Borussia Dortmund im Januar 2025 Carney Chukwuemeka auf Leihbasis vom FC Chelsea verpflichtete, lobte Sportdirektor Sebastian Kehl den Offensivmann in höchsten Tönen.

Xavi Simons und RB Leipzig könnten BVB-Transfer plötzlich verhindern

„Carney ist ein extrem talentierter Box-to-Box-Spieler, der schon in jungen Jahren in der Premier League für Furore gesorgt hat. Seine Dynamik, sein Zug zum Tor sowie sein Durchsetzungsvermögen gepaart mit großer fußballerischer Klasse machen ihn zu einem aufregenden Spieler, der nicht umsonst alle Nachwuchs-Nationalmannschaften Englands seit der U17 durchlaufen hat“, so Kehl damals.

In der Rückrunde ließ der Engländer sein Talent zeitweise aufblitzen und kam immerhin zu zehn Einsätzen in der Bundesliga und drei in der Champions League. Gerne würden die Verantwortlichen des BVB Chukwuemeka daher noch einmal ausleihen – doch das scheint derzeit eher unwahrscheinlich.

Der Grund: Ligakonkurrent RB Leipzig möchte den Mittelfeldspieler fest nach Sachsen locken – und hat für dieses Vorhaben gute Karten. Denn der FC Chelsea will unbedingt RB-Star Xavi Simons nach London holen – und gleichzeitig Chukwuemeka fest verkaufen und nicht bloß verleihen.

Zahlt Chelsea für Simons bis zu 80 Millionen Euro?

Beste Vorrausetzungen also für einen Deal zwischen den Roten Bullen und den Blues, bei dem der BVB in die Röhre gucken würde. Für Chukwuemeka fordern die Engländer indes rund 46 Millionen, während sie bereit sind, für Simons bis zu 80 Millionen Euro auf den Tisch zu legen.

Verhindert Xavi Simons den BVB-Transfer von Chukwuemeka?
Verhindert Xavi Simons den BVB-Transfer von Chukwuemeka? © IMAGO/Fotostand / Nachtigall

„Es ist sehr aufregend für mich, und ich fühle mich wirklich geehrt, ein Teil dieses großen Klubs sein zu dürfen. Ich kann es kaum erwarten, vor den Fans im Signal Iduna Park spielen und dazu beitragen zu können, dass wir alle miteinander Erfolg haben“, hatte Chukwuemeka noch bei seiner Ankunft in Dortmund betont.

Doch nun sieht es danach aus, als würde das Abenteuer BVB für den bei Aston Villa ausgebildeten Mittelfeldakteur bereits nach wenigen Monaten enden. (ysl)

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