Die zehn besten Pflanzen für den Hinterhof Aktualisiert: 12. Juni 2024 Von: Joana Lück
Uns auf Google folgen Auch an jedem noch so tristen Hinterhof können Pflanzen gedeihen. In dieser Bildergalerie sehen Sie zehn Gewächse, die wenig Licht vertragen.
1 / 10 Kühle, halbschattige Orte sind ideal für Lilien. Noch dazu verströmen die Blumen einen betörenden Duft. © A. Hartl/Imago 2 / 10 Ziergräser wie Chinaschilf benötigen wenig Pflege und hübschen triste Ecken auf. © Manfred Ruckszio/Imago 3 / 10 Auch Kräuter wie Lavendel sind für den Hinterhof geeignet. Lavendel benötigt allerdings viel Sonne. © Imago
4 / 10 Das Zauberglöckchen ist eine schöne Ampelpflanze. Der Halbschatten ist ideal, ein Schutz vor Regen ein Muss. © Hamikus/Imago 5 / 10 Der Standort für Kletterhortensien sollte feucht-kühl sein. © Hans-Roland Müller/Imago 6 / 10 Auch Kamelien sind prädestiniert für ein Dasein im Hinterhof. Zur Bildung der Blüten benötigen sie etwas Sonne. © Imagebroker/Imago 7 / 10 Farn ist geeignet für schattige Orte im Garten. Ob als Bodendecker, Solitärpflanze oder im Beet – Farnwedel verleihen ein exotisches Flair. © Nounours/Imago 8 / 10 Die Efeutute mag schattige Plätze, aber sollte ab Oktober nach drinnen, denn sie ist nicht winterfest. Je stärker die Blätter marmoriert sind, desto mehr Licht benötigt die Pflanze. © Dreamstime/Imago 9 / 10 Ideal sind bei der Clematis Standorte an Zäunen, Mauern und Pergolen. Halbschatten ist zu bevorzugen. © Peter Widmann/Imago 10 / 10 Kletterrosen setzen hübsche Farbakzente und sind keine Sonnenanbeter. © Erich Geduldig/Imago Hinterhöfe verfügen meist über etwas weniger Licht. Doch der Teil hinter der Wohnung oder dem Haus muss kein trister Ort bleiben, an dem man Mülltonnen oder Fahrräder lagert – mit den richtigen Pflanzen lässt sich in diesem Bereich ein hübscher Rückzugsort schaffen.
Greifen Sie vor allem auf Pflanzen zurück, die mit Schatten klarkommen. So schaffen Sie einen hübschen Kontrast zu Schotterwegen, Pflastersteinen oder Betonboden.