Die Top-Elf der müffelnden Hunderassen, die den Geruchssinn herausfordern

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Von: Sophie Kluß

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Für Nicht-Hundebesitzer kann der Geruch nach Hund unangenehm sein. Welche elf Hunderassen zum Müffeln neigen, was hinter dem typischen Hundegeruch steckt und was Halter dagegen tun können.

Basset Hound im Herbstwald
1 / 11Hunde können auch aufgrund bestimmter Erkrankungen schlecht riechen. So kann beispielsweise ein übermäßiger Pilzbefall der Ohren zu einem unangenehmen Geruch führen. Pilzinfektionen treten häufig bei Hunden mit Schlappohren auf. Dazu gehören zum Beispiel der Basset Hound … © Pond5 Images/IMAGO
Beagle beißt seine juckende Haut an den Beinen.
2 / 11… aber auch der Beagle sowie der Pudel. Wenn es sich um eine bakterielle Pilzinfektion handelt, wird der Geruch des Hundes noch schlimmer. © Zoonar/Imago
Zwei Shar Pei-Welpen stehen neben Holzstoß.
3 / 11Auch auf den Shar Pei trifft das wegen ihrer vielen Hautfalten zu. Er gehört zu den zehn Hunderassen, die sich TikTok-Tierarzt Ben (@ben.the.vet) nicht zulegen würde. Über den Shar Pei sagt er: „Sie haben sogar eine Krankheit, die nach ihnen benannt ist, namens Shar-Pei-Fieber. Es gibt Leute, die weniger übertriebene Shar Peis züchten, aber die meisten von ihnen sind zu faltig. Sie sind so faltig, dass man ihnen die Augenlider festtackern muss, damit die Haare nicht auf ihren Augen reiben. Sie bekommen ständig Hautprobleme und sie haben winzige, enge Ohrkanäle. Beim Tierarzt versuchen sie oft, die Mitarbeiter zu beißen. Die meisten Shar Peis, die ich sehe, haben eine Menge gesundheitlicher Probleme.“ © imagebroker/Imago
Eine Englische Bulldogge im Wald
4 / 11Zu den geruchsintensiven Hunderassen gehört auch die Bulldogge … © HMB-Media/Heiko Becker/IMAGO
Ein älterer Mops auf einem Baumstumpf
5 / 11… genau wie der Mops … © Glinskaia Evgenia/Pond5 Images/IMAGO
Ein weißer Pekinese-Welpe mit langem Fell.
6 / 11… der Pekinese … © Ryhor Bruyeu/agefotostock/IMAGO
Portrait eines englischen Cocker Spaniels.
7 / 11… und der Cocker Spaniel. Halter haben oft Schwierigkeiten damit, diese Hunderassen sauber und trocken zu halten. © Pond5 Images/Imago
Erwachsener aktiver Bernhardinerhund, der im tiefen Schnee spielt.
8 / 11Der Bernhardiner riecht aufgrund seiner dichteren Unterwolle gerne mal strenger. © Pond5/Imago
Auf dem dritten Platz der beliebtesten Hunde liegt der Deutsche Schäferhund
9 / 11Das Gleiche kann Hundebesitzern auch beim Schäferhund passieren. © agefotostock/Imago
Person liegt mit einem Labrador auf einem Bett.
10 / 11Auch der Labrador Retriever ist ein solcher Kandidat mit besonders dichter Unterwolle. © Pond5 Images/Imago
English Mastiff liegt auf Waldboden
11 / 11Zu den Hunderassen, die unangenehm riechen können, gehört außerdem der Mastiff. Die Haut von Molossern produziert mehr Talg, um die Falten geschmeidig zu halten. Dort können jedoch leicht Entzündungen entstehen, die sich beispielsweise durch auffallenden Geruch bemerkbar machen können. © Nature Picture Library/Imago

Es ist kein Vorurteil: Manche Hunde riechen stärker als andere. Der individuelle Geruch hängt von verschiedenen Faktoren, wie beispielsweise den Genen, der Hautbeschaffenheit, der allgemeinen Gesundheit des Hundes und seiner Ernährung ab.

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Doch mit diesen einfachen Tipps können Hundebesitzer etwas gegen den Geruch ihres Vierbeiners tun: Baden und pflegen Sie Ihren Hund regelmäßig mit speziellen Shampoos. Kämmen Sie vor allem das Fell langhaariger Rassen regelmäßig mit einer Hundebürste aus. Das verhindert eine unangenehme Geruchsentwicklung.

Auch die richtige Ernährung kann sich genau wie ausreichend frisches Wasser positiv auf den Hundeduft auswirken. Bekommen Sie den Geruch Ihres Hundes selbst nicht in den Griff, sollten Sie einen Tierarzt aufsuchen. Er wird Ihnen sagen können, ob beispielsweise eine Krankheit hinter dem Stinkehund steckt.

Gibt es ein Hausmittel gegen den Geruch von Hunden?

Das Wichtigste zuerst: Da Hundehaut sehr sensibel ist und schnell auf reizende Stoffe reagieren kann, sollten Sie Ihren Liebling auf keinen Fall mit Parfüm oder herkömmlichem Deo einsprühen.

Allerdings gibt es im Fachhandel spezielle Hundeparfüms mit weniger reizenden Inhaltsstoffen. Als Hausmittel eigenen sich außerdem Kokosöl oder Babypuder, um den Hundegeruch etwas abzumildern.

Allerdings sollten Sie zugunsten Ihres Hundes und seiner Kommunikation mit Artgenossen stets lieber auf fremde Duftstoffe im Fell verzichten.

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