Für Nicht-Hundebesitzer kann der Geruch nach Hund unangenehm sein. Welche elf Hunderassen zum Müffeln neigen, was hinter dem typischen Hundegeruch steckt und was Halter dagegen tun können.
Es ist kein Vorurteil: Manche Hunde riechen stärker als andere. Der individuelle Geruch hängt von verschiedenen Faktoren, wie beispielsweise den Genen, der Hautbeschaffenheit, der allgemeinen Gesundheit des Hundes und seiner Ernährung ab.
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Doch mit diesen einfachen Tipps können Hundebesitzer etwas gegen den Geruch ihres Vierbeiners tun: Baden und pflegen Sie Ihren Hund regelmäßig mit speziellen Shampoos. Kämmen Sie vor allem das Fell langhaariger Rassen regelmäßig mit einer Hundebürste aus. Das verhindert eine unangenehme Geruchsentwicklung.
Auch die richtige Ernährung kann sich genau wie ausreichend frisches Wasser positiv auf den Hundeduft auswirken. Bekommen Sie den Geruch Ihres Hundes selbst nicht in den Griff, sollten Sie einen Tierarzt aufsuchen. Er wird Ihnen sagen können, ob beispielsweise eine Krankheit hinter dem Stinkehund steckt.
Gibt es ein Hausmittel gegen den Geruch von Hunden?
Das Wichtigste zuerst: Da Hundehaut sehr sensibel ist und schnell auf reizende Stoffe reagieren kann, sollten Sie Ihren Liebling auf keinen Fall mit Parfüm oder herkömmlichem Deo einsprühen.
Allerdings gibt es im Fachhandel spezielle Hundeparfüms mit weniger reizenden Inhaltsstoffen. Als Hausmittel eigenen sich außerdem Kokosöl oder Babypuder, um den Hundegeruch etwas abzumildern.
Allerdings sollten Sie zugunsten Ihres Hundes und seiner Kommunikation mit Artgenossen stets lieber auf fremde Duftstoffe im Fell verzichten.