Katzen und Kälte: Zehn wichtige Fakten, die Sie im Winter unbedingt wissen müssen
Aktualisiert: Von: Sophie Kluß
Uns auf Google folgenWenn die Temperaturen sinken, zeigen Katzen ihren besonderen Umgang mit der Kälte – von kuscheligen Rückzugsorten bis hin zu schützenden Winterfellen.
1 / 10Wärmesuchende Instinkte: Katzen suchen instinktiv nach warmen Plätzen, beispielsweise in der Nähe von Heizkörpern, unter Decken oder in der Sonne. © Pond5 Images/Imago
2 / 10Schützendes Winterfell: Katzen entwickeln im Herbst ein dichteres Winterfell, das sie vor Kälte schützt. © Panthermedia/Imago
3 / 10Resistente Pfoten: Das Binde- und Fettgewebe an den Pfoten sorgt dafür, dass Katzen im Winter draußen nicht so schnell frieren. Haben Sie einen Freigänger zu Hause, sollten Sie seine Pfoten nach dem Freilauf mit lauwarmem Wasser abspülen, um mögliche Reste von Streusalz zu entfernen. Sind die Pfötchen strapaziert, schaffen Vaseline oder Melkfett Abhilfe. Mit frisch eingecremten Pfoten sollten Sie Ihren Stubentiger allerdings nicht gleich wieder vor die Tür lassen, sondern abwarten, bis die Pflege gut eingezogen ist. © blickwinkel/Imago
4 / 10Kälteempfindliche Miezen: Bei sehr niedrigen Temperaturen können sich Katzen allerdings an den Ohren, Schwanzspitzen, Pfoten, Pfotenballen und Zehen Erfrierungen zuziehen – zu erkennen an einer rötlichen oder bläulichen Verfärbung. Katzenhalter sollten ihre Tiere daher regelmäßig ins Haus lassen, damit sich das Tier wieder aufwärmen kann. Energiereiches Futter hilft der Katze dabei, ihre Körpertemperatur zu halten. Für Freigängerkatzen kann ein geschütztes, isoliertes Katzenhäuschen oder ein Korb im winterlichen Garten lebensrettend sein. © ingimage/Imago
5 / 10Hart im Nehmen: Temperaturen bis zu minus 20 Grad Celsius sind laut purina.de für Katzen aber durchaus zu verkraften – vorausgesetzt, die Katze ist gesund und an den Aufenthalt im Freien gewöhnt. © blickwinkel/Imago
6 / 10Haut ohne Fell: Eine Ausnahme stellen Nacktkatzen dar – Rassen wie die Sphynx benötigen im Winter Schutzkleidung, da sie keine wärmende Fellschicht haben. Auch die Orientalisch Kurzhaar und Siamkatzen gelten als kälteempfindlich. © Dreamstime/Imago
7 / 10Schneekatzen: Andere Rassen, wie die Norwegische Waldkatze (im Bild), die Sibirische Katze oder die Maine Coon, sind hingegen besonders gut an winterliche Temperaturen angepasst. © Dreamstime/Imago
8 / 10Autofahrer aufgepasst: Katzen verstecken sich im Winter gerne unter oder sogar in warmen Autos. Ein Klopfen auf die Motorhaube kann sie vertreiben, bevor das Auto gestartet wird. © Depositphotos/Imago
9 / 10Zugluft vermeiden: Durch kalte Zugluft können sich Katzen leicht erkälten. Ein zugluftfreier Platz ist daher ein Muss für die Samtpfoten. Ist ihnen kalt, ziehen sie sich gerne in warme, geschützte Höhlen zurück, zum Beispiel in Katzenhäuser oder Kartons mit Decken. © Zoonar/Imago
10 / 10Katzen und warme Getränke? Im Winter eine gute Idee! Viele Katzen trinken im Winter gerne lauwarmes Wasser – das unterstützt die Hydration und wärmt von innen, besonders wenn die Katze lange draußen war. © imagebroker/ImagoDoch was tun, wenn die Katze erkältet ist? Erfahren Sie hier, wie Sie eine Erkältung bei Katzen erkennen und effektiv behandeln können.