Von Lassie bis Rex: Wie diese Vierbeiner zu unvergesslichen Filmstars wurden

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Von: Jasmin Farah

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Sie brachten uns zum Lachen, zum Weinen und zum Träumen: Diese vierbeinigen Filmstars haben nicht nur Kinoleinwände erobert, sondern ganze Generationen geprägt und ihre Rassen zu wahren Ikonen gemacht.

Tom Hanks in seiner Filmfigur Scoot Turner mit Filmhund „Huutsch“
1 / 10Die französische Bordeauxdogge aus „Scotch & Huutsch“ (1989) mit Tom Hanks bewies, dass auch die rauesten Hunde ein weiches Herz haben können. Der echte Name des Hundes war Beasley und der Film erzählt die Geschichte eines peniblen Polizisten, dessen Leben durch seinen neuen vierbeinigen Partner völlig auf den Kopf gestellt wird. © Everett Collection/Imago
Filmpremiere von „Hachiko“ mit Hollywoodstar Richard Gere und Filmhund
2 / 10Die wahre Geschichte des japanischen Akita Inu wurde 2009 mit Richard Gere in „Hachiko – Eine wunderbare Freundschaft“ verfilmt. Der echte Hachiko wartete von 1925 bis zu seinem Tod zehn Jahre später täglich am Tokioter Bahnhof Shibuya auf seinen verstorbenen Besitzer, einen Universitätsprofessor. Diese bewegende Geschichte von bedingungsloser Treue und Loyalität zeigt, wie tief die Bindung zwischen Mensch und Hund sein kann – Hachiko erhielt sogar eine Bronzestatue, die noch heute am Bahnhof steht. © Capital Pictures/Imago
Eine Szene aus der Zeichentrickserie „Tim und Struppi“
3 / 10Der weiße Drahthaar-Foxterrier aus Hergés „Tim und Struppi“-Comics begleitet seit 1929 den jungen Reporter Tim auf seinen Abenteuern rund um die Welt. Als Modehunderasse der 1920er Jahre war der Foxterrier die perfekte Wahl für den belgischen Zeichner und Struppi wurde für viele Leser sogar zum heimlichen Star der Serie. © United Archives/Imago
Billie Burke, Judy Garland und der kleine Cairn Terrier in einer Szene von „Der Zauberer von Oz“ (1939)
4 / 10Der kleine Cairn Terrier aus „Der Zauberer von Oz“ (1939) begleitete Dorothy auf ihrer magischen Reise und wurde zum Inbegriff des treuen Begleiters. © Landmark Media/Imago
Die berühmte Spaghetti-Szene aus dem Zeichentrickfilm „Susi und Strolch“ (1955)
5 / 10„Susi und Strolch“: Disneys zeitloser Klassiker von 1955 erzählt die Liebesgeschichte zwischen der verwöhnten Cocker Spaniel-Dame Susi und dem charmanten Straßenhund Strolch, einer Promenadenmischung. Der Film zeigt, wie unterschiedliche Welten aufeinandertreffen, als die behütete Susi plötzlich auf der Straße landet und Strolch ihr das „richtige Leben“ zeigt. Die berühmte Spaghetti-Szene bei Kerzenschein wurde zu einer der romantischsten Filmszenen überhaupt und machte den Film zu einem der elegantesten Disney-Meisterwerke. © United Archives/Imago
Filmhund „Lassie“ bei der Premiere des Kinofilms Lassie - Ein neues Abenteuer“ (2023)
6 / 10Die wohl berühmteste Hündin der Filmgeschichte war ein Langhaar-Collie, der seit 1943 in über 24 Filmen und vier Fernsehserien die Zuschauer verzauberte. Interessant ist, dass die weibliche Lassie stets von Rüden gespielt wurde, beginnend mit dem Collie „Pal“. Die Geschichten handelten von der unerschütterlichen Treue und dem Mut des Hundes, der immer wieder weite Strecken zurücklegte, um zu seinem Besitzer zurückzukehren. © Robert Schmiegelt/Imago
Eine Szene aus dem zweiten „Beethoven“-Teil der Reihe
7 / 10Der charismatische Bernhardiner aus der gleichnamigen Filmreihe (ab 1992) brachte mit seinem treudoofen Charme und seiner imposanten Erscheinung (90 kg schwer) ganze Familien zum Lachen. Der echte Name des Hundes war Chris und die Geschichte erzählt von einem Welpen, der sich vor einem skrupellosen Tierarzt in das Haus der Familie Newton rettet und dort für liebevoll-chaotische Momente sorgt. © Allstar/Imago
Filmfigur Snoopy aus „The Peanuts Movie“ (2015)
8 / 10Der wohl berühmteste Beagle der Welt stammt aus Charles M. Schulz‘ „Peanuts“-Comics und eroberte seit 1950 auch die Kinoleinwand. In „Die Peanuts – Der Film“ (2015) träumt sich der philosophische Hund in die Rolle eines Ersten Weltkriegs-Fliegerpiloten, der gegen den Roten Baron kämpft, während sein Herrchen Charlie Brown versucht, das rothaarige Mädchen zu beeindrucken. Snoopys Charakter verkörpert Humor, Fantasie und Freundschaft und wurde zu einem kulturellen Symbol weit über die Comics hinaus. © IMAGO/FSN-D
Hollywoodstar Owen Wilson schmust mit Filmhund „Marley“.
9 / 10Der Labrador Retriever aus „Marley & Ich“ (2008) zeigte auf berührende Weise, wie ein Hund eine Familie über 13 Jahre hinweg prägt. Basierend auf John Grogans autobiografischem Buch, erzählt der Film von einem zunächst unerzogenen Welpen, der trotz allem Chaos zur Seele der Familie wird – für diese Rolle waren insgesamt 22 verschiedene Hunde nötig. © Allstar/Imago
Tobias Moretti als Filmkommissar mit Schäferhund „Rex“
10 / 10Der wohl berühmteste Polizeihund der Fernsehgeschichte war ein Deutscher Schäferhund, der von 1994 bis 2015 in der österreichisch-italienischen Krimiserie die Zuschauer begeisterte. Die ursprünglich in Wien spielende Serie wurde zu einem internationalen Erfolg und lief in über 40 Ländern, von Großbritannien bis in den Iran. Rex war nicht nur ein gewöhnlicher Polizeihund – er löste Fälle mit einer Intelligenz und Intuition, die seine menschlichen Kollegen oft in den Schatten stellte und hatte dabei eine besondere Vorliebe für Wurstsemmeln. © United Archives/Imago

Die Filmgeschichte ist reich an unvergesslichen vierbeinigen Helden, die unsere Herzen erobert haben. Diese sieben legendären Hunde haben nicht nur Generationen von Zuschauern begeistert, sondern auch ihre jeweiligen Rassen zu wahren Filmstars gemacht.

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Von Lassie über Toto hin zu Beethoven: Diese Charaktere beweisen, dass die Magie des Kinos nicht nur bei echten Hunden funktioniert – auch gezeichnete und animierte Vierbeiner können Emotionen wecken und unvergessliche Geschichten erzählen, die Generationen überdauern.

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