„Jeder schreibt für sich allein“ von Anatol Regniers kommt im August in die Kinos
Uns auf Google folgenAnatol Regnier beleuchtet in „Jeder schreibt für sich allein“ das Innenleben von Autoren wie Hans Fallada, Erich Kästner und Gottfried Benn.
Hinweis an unsere Leserinnen und Leser: Bei einem Kauf über die enthaltenen Links erhalten wir von Partnern eine Provision. Für Sie ändert sich dadurch nichts.
Seit Jahrzehnten beschäftigt die Welt sich mit den Schattenseiten der Geschichte, die das nationalsozialistische Deutschland geprägt haben. Inmitten dieser dunklen Ära widmet sich Anatol Regnier, bereits bekannt durch seine erfolgreiche Biografie über seine jüdische Großmutter Tilly Wedekind „Du auf deinem höchsten Dach“, in seinem 2020 bei C.H. Beck veröffentlichten Buch „Jeder schreibt für sich allein“ einer tiefgreifenden Frage: Wie war es für Schriftsteller möglich, zwischen 1933 und 1945 in Deutschland ihre Ehrlichkeit zu bewahren?
Weitere Verfilmungen von Romanen wie Katja Brandis „Woodwalker“ oder die Bestsellerverfilmung „It Ends with us“ von Colleen Hoover sind momentan im Gespräch.
Ein Filmisches Meisterwerk

Nicht nur in der Literatur, sondern auch auf der Leinwand findet Regniers Werk nun eine beeindruckende Fortsetzung. Der Filmemacher Dominik Graf hat Regnier und sein Buch zum Haupfcharakter eines fast dreistündigen, filmischen Essays gemacht. Der Film taucht tief in die Welt von „Jeder schreibt für sich allein“ ein und zeigt die Gedanken, die Regnier zu seinen Recherchen inspirierten. Verschiedene Gesprächspartner erörtern Themen wie die „innere Emigration“, das Selbstverständnis als Intellektueller während dieser düsteren Zeiten und das ambivalente Verhältnis zum Staat. Graf lenkt den Fokus auf die inneren Konflikte der Schriftsteller und schafft ein eindrucksvolles Porträt von Intellektuellen, die versuchten, ihre künstlerische Integrität in einer Zeit der Unterdrückung zu bewahren.
Die Verfilmung von Anatol Regniers Buch „Jeder schreibt für sich allein“ kommt am 24. August in die Kinos.
Dieser Artikel wurde mithilfe maschineller Unterstützung erstellt und vor der Veröffentlichung von der Redakteurin Jessica Bradley sorgfältig überprüft.