Brücke in Dresden teilweise eingestürzt – Die Bilder des verheerenden Unglücks

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Von: Karolin Schaefer

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In Dresden ist in der Nacht zu Mittwoch (11. September) die Carolabrücke in die Elbe gestürzt. Das hat massive Folgen für die Bewohner der Stadt.

Die Carolabrücke in Dresden ist in der Nacht zu Mittwoch (11. September) gegen 3 Uhr teilweise in die Elbe gestürzt.
1 / 10Die Carolabrücke in Dresden ist in der Nacht zu Mittwoch (11. September) gegen 3 Uhr teilweise in die Elbe gestürzt. © Feuerwehr Dresden
Vom Einsturz betroffen war ein etwa 100 Meter langes Teilstück, auf dem normalerweise Straßenbahnen fahren und sich ein Rad- und Gehweg befindet.
2 / 10Vom Einsturz betroffen war ein etwa 100 Meter langes Teilstück, auf dem normalerweise Straßenbahnen fahren und sich ein Rad- und Gehweg befindet. © Feuerwehr Dresden
Zum Zeitpunkt des Einsturzes befanden sich keine Straßenbahnen auf der Brücke. Demnach wurde keine Fahrzeuge beschädigt. Es gab auch keine Personenschäden.
3 / 10Zum Zeitpunkt des Einsturzes befanden sich keine Straßenbahnen auf der Brücke. Demnach wurde keine Fahrzeuge beschädigt. Es gab auch keine Personenschäden. © Feuerwehr Dresden
Die Ursache zum Einsturz der Carolabrücke in Dresden ist noch unklar.
4 / 10Die Ursache zum Einsturz der Carolabrücke in Dresden ist noch unklar. © Robert Michael/dpa
Am Brückenkopf auf der Altstädter Seite hatte sich ein Spalt gebildet, wodurch zwei Fernwärmeleitungen beschädigt wurden. Es strömt heißes Wasser aus. Demnach haben Fernwärmehaushalte in der gesamten Stadt keine Warmwasserversorgung.
5 / 10Am Brückenkopf auf der Altstädter Seite hatte sich ein Spalt gebildet, wodurch zwei Fernwärmeleitungen beschädigt wurden. Es strömt heißes Wasser aus. Demnach haben Fernwärmehaushalte in der gesamten Stadt keine Warmwasserversorgung. © Robert Michael/dpa
Einsatzkräfte sind mit einem Großaufgebot vor Ort. Auch eine Drohnenstaffel im Einsatz, um das Ausmaß der Schäden abzuschätzen.
6 / 10Einsatzkräfte sind mit einem Großaufgebot vor Ort. Auch eine Drohnenstaffel im Einsatz, um das Ausmaß der Schäden abzuschätzen. © Robert Michael/dpa
Der Fokus der Einsatzkräfte liegt vor allem auf Schadensbegrenzung. Die Brücke gilt als einsturzgefährdet. „Wir rechnen damit, dass weitere Teile der Brücke einstürzen könnten“, sagte ein Sprecher der Feuerwehr am Mittwochmorgen.
7 / 10Der Fokus der Einsatzkräfte liegt vor allem auf Schadensbegrenzung. Die Brücke gilt als einsturzgefährdet. „Wir rechnen damit, dass weitere Teile der Brücke einstürzen könnten“, sagte ein Sprecher der Feuerwehr am Mittwochmorgen. © Robert Michael/dpa
Nach dem Brückeneinsturz rechnet die Feuerwehr in Dresden mit einem Verkehrschaos. Straßenbahnen und Autos müssen umgeleitet werden. Auch Schiffe dürfen nicht fahren.
8 / 10Nach dem Brückeneinsturz rechnet die Feuerwehr in Dresden mit einem Verkehrschaos. Straßenbahnen und Autos müssen umgeleitet werden. Auch Schiffe dürfen nicht fahren. © Robert Michael/dpa
Wie die Sächsische berichtete, hat sich inzwischen auch die Staatsanwaltschaft und die Spurensicherung der Polizei eingeschaltet.
9 / 10Wie die Sächsische berichtete, hat sich inzwischen auch die Staatsanwaltschaft und die Spurensicherung der Polizei eingeschaltet. © Robert Michael/dpa
Das Bild zeigt die Carolabrücke vor dem Einsturz. Die Sanierung der Brücke sollte 2025 fortgesetzt werden. (Archivbild)
10 / 10Das Bild zeigt die Carolabrücke vor dem Einsturz. Die Sanierung der Brücke sollte 2025 fortgesetzt werden. (Archivbild) © H.Tschanz-Hofmann/imago

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