Covid-19: Aktueller Stand

Corona aktuell: 1.240 Neuinfektionen - nur noch ein Kreis liegt über der 100er-Grenze

  • Sabrina Kreuzer
    vonSabrina Kreuzer
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Das Coronavirus ist nach wie vor präsent in Baden-Württemberg. Aktuell liegt nur noch ein Landkreis über der Inzidenz von 100. Alle Informationen zum Coronavirus in Baden-Württemberg in unserem Ticker.

Update vom 28. Mai, 8.30 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz des Coronavirus in Baden-Württemberg sinkt weiter. Am Donnerstagabend, 25. Mai, meldete das Landesgesundheitsamt einen Landesdurchschnitt von 50,3. Noch am Vortag betrug sie 51,5.

Den niedrigsten Wert im Südwesten hat der Landkreis Emmendingen mit 14,4, gefolgt vom Landkreis Konstanz mit 18,9 und dem Stadtkreis Heidelberg mit 19,2. Den höchsten Wert hat der Zollernalbkreis mit 105,6. Er ist der letzte der 44 Kreise im Land, die noch über dem Wert von 100 liegen.

Auch Stuttgarts Inzidenzwert sinkt kontinuierlich: Am Donnerstagabend lag er bei 59,6 - am Vortag waren es noch 64,9. Innerhalb der letzten sieben Tage gab es in der Landeshauptstadt 379 Neuinfektionen.

Die Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg haben im Vergleich zum Vortag hingegen wieder zugenommen. Das Landesgesundheitsamt meldete am Donnerstagabend 1.240 bestätigte Neuinfektionen. Damit erhöhte sich die Zahl der Infizierten im Land auf mindestens 490.555, davon sind ungefähr 459.802 wieder genesen. Die Reproduktionszahl liegt bei 0,70.

Gemeldet wurden zudem 22 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg. Damit steigt die Zahl der Todesfälle im Südwesten seit Beginn der Pandemie auf 9.915. Die Intensivkapazitäten sind derzeit zu 87,1 Prozent belegt. Von aktuell insgesamt betreibbaren 2.369 Betten sind aktuell 2.064 belegt.

999 Neuinfektionen - Nur noch ein Kreis mit Inzidenz über 100

Update vom 27. Mai, 9 Uhr: Der Kampf gegen das Coronavirus in Baden-Württemberg nimmt kein Ende: Die Zahl der Neuinfektionen im Land ist gestern wieder angestiegen. Am Mittwoch, 26. Mai, hat das Landesgesundheitsamt insgesamt 999 bestätigte Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Die Zahl der seit Pandemie-Beginn infizierten Personen ist im Südwesten damit insgesamt auf mindestens 489.315 gestiegen. Davon sind ungefähr 489.315 Personen wieder genesen.

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Baden-Württemberg sinkt trotz der erhöhten Zahl an Neuinfektionen: Aktuell liegt sie bei 51,5. Am Dienstag lag sie noch bei 59,4. Am wenigsten Menschen haben sich mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg Stadtkreis Heidelberg. Hier liegt der Inzidenz-Wert aktuell bei exakt 18, gefolgt vom Landkreis Emmendigen mit 18,6.

Den höchsten Wert hat nach wie vor der Zollernalbkreis mit 106,1. Er ist der einzige der insgesamt 44 Kreisen im Land, der noch über der 100er-Marke liegt. In Stuttgart betrug die Inzidenzzahl am Mittwochabend 64,9, in den letzten sieben Tagen gab es in der Landeshauptstadt 413 Neuinfektionen.

Gemeldet wurden am Dienstag 18 weitere Todesfälle im Land im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg. Damit stieg die Zahl der Todesfälle auf insgesamt 9.893. Die Kapazitäten auf den Intensivstationen sind derzeit zu 87,6 Prozent belegt, 2.078 Betten von betreibbaren 2.372 sind belegt.

Update vom 26. Mai, 8.30 Uhr: Die Sieben-Tage-Inzidenz des Coronavirus in Baden-Württemberg sinkt weiter. Am Dienstagabend, 25. Mai, meldete das Landesgesundheitsamt einen Landesdurchschnitt von 59,4. Noch am Vortag betrug er 74,6.

Den niedrigsten Wert im Südwesten hat nach wie vor der Landkreis Emmendingen mit 17,4, gefolgt vom Stadtkreis Heidelberg mit 24,2 und dem Landkreis Konstanz mit 29. Den höchsten Wert hat der Zollernalbkreis mit 124,6.

Auch Stuttgarts Inzidenzwert sinkt kontinuierlich: Am Dienstagabend lag er bei 73,6 - am Vortag waren es noch 81,6. Innerhalb der letzten sieben Tage gab es in der Landeshauptstadt 468 Neuinfektionen.

Die Neuinfektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg haben im Vergleich zum Vortag hingegen wieder zugenommen. Das Landesgesundheitsamt meldete am Dienstagabend 376 bestätigte Neuinfektionen. Damit erhöhte sich die Zahl der Infizierten im Land auf mindestens 488.316, davon sind ungefähr 455.250 wieder genesen. Die Reproduktionszahl liegt bei 0,86.

Gemeldet wurden zudem 26 weitere Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg. Damit steigt die Zahl der Todesfälle im Südwesten seit Beginn der Pandemie auf 9.875. Die Intensivkapazitäten sind derzeit zu 85,9 Prozent belegt. Von aktuell insgesamt betreibbaren 2.377 Betten sind aktuell 2.041 belegt.

Coronavirus in Baden-Württemberg: Die Zahl der Neuinfektionen nimmt kontinuierlich ab

Erstmeldung vom 25. Mai: Das Coronavirus in Baden-Württemberg ist weiterhin präsent - die Zahl der Neuinfektionen nimmt jedoch kontinuierlich ab. Am Dienstag, 25. Mai, hat das Landesgesundheitsamt insgesamt 266 bestätigte Neuinfektionen mit dem Coronavirus gemeldet. Die Zahl der seit Pandemie-Beginn infizierten Personen ist im Südwesten damit insgesamt auf mindestens 487.940 gestiegen. Davon sind ungefähr 453.393 Personen wieder genesen.

Die Sieben-Tage-Inzidenz in Baden-Württemberg sinkt, wie auch an den Vortagen, weiter. Am Dienstag lag sie bei 74,6, am Montag betrug sie 80,2 und am Sonntag bei 80,4. Am wenigsten Menschen mit dem haben sich mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg weiterhin im Landkreis Emmendingen angesteckt. Hier liegt der Inzidenz-Wert aktuell bei exakt 24, gefolgt vom Stadtkreis Heidelberg mit 29,1. Den höchsten Wert hat der Zollernalbkreis mit 163,2. In Stuttgart betrug die Inzidenzzahl am Montagabend 81,6, in den letzten sieben Tagen gab es in der Landeshauptstadt 519 Neuinfektionen. 36 der 44 Stadt- und Landkreise in Baden-Württemberg liegen zudem mittlerweile unter der 100er-Inzidenz.

Gemeldet wurden am Dienstag drei weitere Todesfälle im Land im Zusammenhang mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg. Damit stieg die Zahl der Todesfälle auf insgesamt 9.849. Die Kapazitäten auf den Intensivstationen sind derzeit zu 85,4 Prozent belegt, 2.026 Betten von betreibbaren 2.372 sind belegt.

Coronavirus in Baden-Württemberg: Impfungen und Testpflicht im Fokus der Strategie

Im Kampf gegen das Coronavirus in Baden-Württemberg hilft letztlich nur ein möglichst flächendeckender Impfschutz der Bevölkerung. Während die Impfung im Südwesten anfangs stockte, nimmt sie langsam Fahrt auf. Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer setzt sich sogar für die Notzulassung des Curevac-Impfstoffs ein, damit eine Immunität der Bevölkerung noch schneller gewährleistet werden kann. SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach und Berlins Wirtschaftssenatorin Ramona Pop hatten sich ebenfalls dafür starkgemacht.

Unklar war lange, ob es für Menschen, die gegen Coronavirus in Baden-Württemberg geimpft wurden, mehr Freiheiten bekommen sollen. Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann war beim Thema Freiheiten für Geimpfte unentschlossen. Doch mittlerweile ist es klar: Für Geimpfte gibt es umfassende Lockerungen und Freiheiten. So gelten für sie unter anderem keine Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen mehr, zudem zählen sie bei Treffen nicht mehr als Kontaktpersonen.

Rubriklistenbild: © Uwe Anspach

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