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Fruchtfliegen können bei der Erforschung von Depressionen helfen

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Die Kirschessigfliege ist orange-bräunlich und hat jeweils einen schwarzen Punkt auf den durchscheinenden Flügeln.
Werden Fruchtfliegen dauerhaftem Stress ausgesetzt, so bekommen sie Depressionen. (Symbolbild) © Fredrik von Erichsen / dpa / picture alliance

Experimente an Tieren sind bei Tierschützer:innen nicht gerade gerne gesehen. Umso besser, dass bei der Erforschung von Depressionen schon Fruchtfliegen als Testobjekt reichen.

Vom Aussehen sind sie uns nicht gerade ähnlich – von der Psyche her jedoch schon: Fruchtfliegen. Denn sie können jedenfalls, wie wir Menschen auch, depressiv werden, wenn sie zu lange psychischem Stress ausgesetzt sind. Forschende erreichen diesen Stress, indem sie die Fliegen auf vibrierende Unterlagen setzen. Ihnen vergeht dann sogar der Appetit. Zumindest für die Wissenschaft ist das gut, denn so können neue Behandlungsmethoden gegen die psychische Volkskrankheit an den kleinen Mücken getestet werden.
BuzzFeed.de berichtet, wie Fruchtfliegen Forschern der Universität Mainz bei der Erforschung von Depressionen helfen.

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