Aktuelle Wettervorhersage

„Horror-Wetterkarte“: Meteorologe geschockt über lebensbedrohliche Kälte - „Worst-Case-Szenario“

  • Julian Baumann
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Das Wetter in Deutschland und Stuttgart brachte am Montagabend vielerorts leichten Schneefall. Am Dienstag strömen eisige Temperaturen in die Region.

  • Das Wetter in Stuttgart war am Wochenende außergewöhnlich mild. In den nächsten Tagen strömt jedoch Kaltluft aus dem Norden zu uns.
  • Eine gefährliche Wetterlage vom Wochenende setzt sich auch in den nächsten Tagen fort. Im Norden und Osten fällt erneut viel Schnee und auch im Süden und Südwesten herrscht Dauerfrost mit glatten Straßen.
  • Die Temperaturen werden frostig: In manchen Teilen Deutschlands kann es Nachts bis zu -30 Grad haben. Im Laufe der Woche sinken die Werte sogar noch weiter ab.

Update, 9. Februar, 8:55 Uhr: Am heutigen Dienstag strömt deutlich kältere Luft nach Südwesten. Das Wetter in Deutschland und Stuttgart zeigt sich nochmal eisig mit Temperaturen von -1 bis -5 Grad. In der Landeshauptstadt kommt es am Morgen vereinzelt nochmal zu leichten Schneefällen. Im Laufe des Tages macht sich kalte, arktische Polarluft breit. Die Temperaturen sinken stündlich und zeigen in der Nacht deutliche Minusgrade an.

So wird das Wetter in Deutschland und Stuttgart heute und in den kommenden Tagen:

Wetter heute in Deutschland und Stuttgart: Neuschnee und eisig kalte Temperaturen

Im Südwesten Deutschlands kommen laut des Deutschen Wetterdienstes (DWD) vor allem am Morgen örtlich Schneefälle auf. Stellenweise steigt die Schneedecke auf bis zu 15 Zentimeter. Im Norden Deutschlands fällt laut DWD lokal sogar bis zu 40 Zentimeter Neuschnee. Verbreitet droht Glätte durch überfrierende Nässe.

Beim Wetter in Stuttgart ist die Sonne heute fast nicht zu sehen. Morgens gibt es laut wetter.com Schnee bei Temperaturen von Minus 3 Grad. Im weiteren Tagesverlauf überwiegt vom Mittag bis zum Abend hin dichte Bewölkung. Es bleibt jedoch trocken und die Temperaturen liegen zwischen -4 und -1 Grad. In der Nacht fällt das Thermometer auf -6 Grad. Böen können Geschwindigkeiten zwischen 19 und 23 km/h erreichen.

Morgens -2 Grad, leichter Schneefall
Mittags -1 Grad, bedeckt
Abends -3 Grad, bedeckt
Nachts -5 Grad, bedeckt

(Quelle: wetter.com)

Wetter in Deutschland und Stuttgart: Wettervorhersage für die Landeshauptstadt und die Region

„Die Kälte kommt noch weiter nach Süddeutschland voran“, sagt Meteorologe Dominik Jung in einem Video des Portals wetter.net. „Der Winter fasst also noch mehr Fuß.“ Für heute Nachmittag prophezeit der Experte vor allem in der Mitte Deutschlands viel Wind sowie einzelne Schneeverwehungen. „Wegen des starken Ostwinds fühlen wir die Temperaturen nochmal deutlich kälter“, so Jung. Die Kälte könne gefühlt gar bei bis zu -18 Grad liegen.

Dominik Jung erklärt das aktuelle Wetterphänomen durch den „Lake Effect“: „Eisige Luft strömt über die verhältnismäßig warme Ostsee hinweg - dabei bilden sich immer wieder kräftige Schneeschauer.“ Diese treffen laut Wetter-Experte immer wieder auf die Ostseeküste. „Da können wegen der eisigen Ostströmung etliche Zentimeter Schnee zusammenkommen.“ Auch im Südwesten kann es laut des Meteorologen am Mittwoch nochmal kräftige Schneefälle geben.

Ein Blick auf Wetterkarten des amerikanischen Wettermodells versetzt den Meteorologen in Aufruhr. Als „Horror-Wetterkarten“ bezeichnet wetter.net die entsprechenden Berechnungen: „Hier wurde eine extreme Kälte angesagt“, sagt Dominik Jung. Die berechneten Frühwerte für kommende Woche zeigten Temperaturen von bis zu -31 Grad in den Morgenstunden an - das Modell sei allerdings ein Ausreißer und die Chancen stünden glücklicherweise gut, dass dieses Extrem nicht eintrete.

„Bei uns in Deutschland wären solche Temperaturen lebensgefährlich - vor allem natürlich für Menschen, die sich draußen aufhalten müssen“, sagt Dominik Jung. Das wäre ein absolutes Worst-Case-Szenario gewesen, so der Wetter-Experte. „Hoffen wir nur, dass es ein Ausreißer bleibt und nicht nochmal in den Berechnungen auftaucht oder am Ende sogar eintritt“, sagt der Meteorologe.

Tag Wettervorhersage
Mittwoch (10. Februar)-4 Grad, leichter Schneefall
Donnerstag (11. Februar)-5 Grad, sonnig
Freitag (12. Februar)-4 Grad, leicht bewölkt
Samstag (13. Februar) -4 Grad, sonnig
Sonntag (14. Februar) -2 Grad, leicht bewölkt
Montag (15. Februar) -2 Grad, leicht bewölkt
Dienstag (16. Februar)0 Grad, wolkig

(Quelle: wetter.com)

Wetter in Deutschland und Stuttgart: Südwestströmung bringt Atlantikluft

Update vom 8. Februar, 11:30 Uhr: Am vergangenen Wochenende zeigte sich beim Wetter in Deutschland und Stuttgart ein seltenes Phänomen. Durch den von der Sahara-Luft mitgebrachten Staub war auch der Himmel über der Landeshauptstadt am Samstag gelblich bis rötlich gefärbt.

Update vom 5. Februar, 10:40 Uhr: Ein weiterer Tag Schonfrist: Das Wetter in Deutschland und Stuttgart ist am heutigen Freitag weiterhin von einer Luftmassengrenze geprägt, die Kaltluft im Norden und Nordosten Deutschlands von milder Meeresluft im Südwesten trennt. Eine neue Warmfront kommt heute über Süddeutschland nur langsam nordwärts voran - am Samstag jedoch läuft sie auf die Luftmassengrenze auf, sodass starke Unwetter drohen.

Update von Donnerstag, 4. Februar, 11:05 Uhr: Die sprichwörtliche Ruhe vor dem Sturm: Das Wetter in Deutschland und Stuttgart beruhigt sich am heutigen Donnerstag dank des Einflusses eines Zwischenhochs - zumindest kurzzeitig. Im Norden und Nordosten fällt noch etwas Schnee, örtlich ist mit Dauerfrost zu rechnen. Auch nachts wird verbreitet mit leichtem bis mäßigem Frost und Glatteis gerechnet. In der Mitte und im Osten kann es örtlich Nebel geben, im Süden bleiben die Temperaturen mild und es weht ein schwacher bis mäßiger Wind. Auch die Sonne zeigt sich gelegentlich. 

Update von Dienstag, 2. Februar, 11:55 Uhr: Das Wetter in Deutschland und Stuttgart ist am Dienstag der ersten Februarwoche vom Ausläufer eines Tiefs westlich der Britischen Inseln geprägt. Das Tiefdruckgebiet lenkt milde Atlantikluft in weite Teile Deutschlands, vor allem jedoch in den Westen. Im Norden und Osten halten sich aber noch Reste der ehemaligen Kaltluft.

Update von Montag, 1. Februar, 10:45 Uhr: Das Wetter in Deutschland und Stuttgart wird am Montag der ersten Februarwoche noch immer von einer massiven Luftmassengrenze bestimmt. Diese verschärft sich immer weiter und rückt näher nach Nordosten. Ein Tief zieht von Belgien nach Deutschland. Dabei breitet sich feuchtmilde Meeresluft bis zum südlichen Norddeutschland aus, während sich im Norden und Osten noch Kaltluft hält.

Update vom Freitag, dem 29. Januar, 11:30 Uhr: Das Wetter in Deutschland und Stuttgart wird am Freitag der letzten Januarwoche noch immer von der Luftmassengrenze bestimmt. Die verschärfte sich allerdings weiter und rückte näher nach Norden. Durch die feuchten milden Luftmassen im Südwesten und die skandinavische Kaltluft in Norddeutschland wird ein turbulenter Tag erwartet. Die Temperaturen folgen dem Trend der letzten Tage und gehen stark auseinander.

Am Morgen herrschen am Oberrhein bereits zweistellige Plusgrade, während es im Norden -4 Grad hat. In weiten Teilen Baden-Württembergs und Bayerns besteht noch immer Unwettergefahr, im Nordosten und Westen ist mit erneuten massiven Schneefällen zu rechnen. Die Luftmassengrenze verlagert sich am Samstag wieder weiter nach Süden.

Update vom Donnerstag, dem 28. Januar, 11:30 Uhr: Am Donnerstag der letzten Januarwoche scheint sich der Winter beim Wetter in Deutschland und Stuttgart verabschiedet zu haben - zumindest vorläufig. Die Temperaturen sind deutlich höher als an den Vortagen und statt Schnee fällt vielerorts Regen. Das betrifft allerdings nicht die gesamte Bundesrepublik. Beim Wetter stellt sich heute eine klare Abgrenzung zwischen Nord- und Süddeutschland ein.

Während es im Süden und auch in Baden-Württemberg zunehmend milder wird, bleibt der Winter in der Nordhälfte vorherrschend. Die Abgrenzung macht sich auch in den Temperaturen bemerkbar, im Norden erreichen die Werte maximal +4 Grad, im Süden können die Temperaturen bis in den zweistelligen Plusbereich klettern. Das soll sich jedoch zum Wochenende deutlich verschieben.

Update vom Mittwoch, dem 27. Januar, 11:20 Uhr: Für das Wochenende ist eine erneute Kältewelle vorhergesagt, das Wetter in Deutschland und Stuttgart wird jedoch erst mal deutlich milder. Am Mittwoch der letzten Januarwoche bringen die Tiefdruckgebiete über Nord- und Osteuropa nochmal Schnee und Schneeregen in weite Teile des Landes. Über Südeuropa lauert jedoch bereits ein Hochdruckgebiet mit nordwestlicher Strömung, das zunehmend feuchte Atlantikluft nach Deutschland treibt. Die milde Luft kann sich vorerst jedoch nur zögerlich durchsetzen.

Am heutigen Mittwoch bleiben die Temperaturen weitgehend kalt. Die Werte liegen zwischen 0 und -4 Grad, in der Nähe der Alpen und im höheren Bergland sogar bis zu -8 Grad. In der Nacht auf Donnerstag wird es dann bereits deutlich milder, die Werte klettern in den niedrigen einstelligen Plusbereich und erreichen Tagsüber sogar Temperaturen bis zu +10 Grad.

Update vom Dienstag, dem 26. Januar, 11:45 Uhr: Der Trend beim Wetter in Deutschland und Stuttgart setzt sich auch am Dienstag der letzten Januarwoche fort. Trotz eines Zwischeneinflusses durch ein Hoch aus dem Südwesten dominieren noch immer die Tiefdruckgebiete das Wetter in der Bundesrepublik. Auch heute gibt es in weiten Teilen des Landes neuen Schneefall und Straßenglätte. Die Temperaturen liegen am Dienstag im Durchschnitt zwischen 0 und 4 Grad, im Nordwesten und am Rhein bei bis zu 6 Grad. In der Nacht auf Mittwoch kühlt es dann nochmal deutlich ab, bei Temperaturen bis zu -10 Grad.

Update vom Montag, 25. Januar, 11:00 Uhr: Nachdem die Temperaturen in der vergangenen Woche schrittweise wieder milder wurden, kam der Winter beim Wetter in Deutschland und Stuttgart am Wochenende mit Wucht zurück. Von dem massiven Schneefall ist auch am Montag der letzten Januarwoche noch einiges zu sehen. Für die meisten Bürger der Bundesrepublik hieß es am Morgen wohl erstmal: Schneeschippen.

Aktuell bestimmt ein Tiefdrucksystem über Mittel- und Nordeuropa das Wetter in Deutschland und Stuttgart und bringt maritime Polarluft mit sich. Im Laufe des Tages gibt es immer neue Schneefälle im Südwesten, Süden und auch in der Mitte des Landes. Die Gebiete in Alpennähe und im Schwarzwald sind besonders von Neuschnee betroffen. Die Temperaturen liegen in Stuttgart am Morgen bei - 1 Grad und kommen auch im Laufe des Tages nicht über +1 Grad hinaus. Die deutschlandweite Höchsttemperatur liegt am Montag bei +4 Grad im Emsland. Die Nacht auf Dienstag bringt neben neuen Niederschlägen auch landesweiten Dauerfrost bei Temperaturen bis zu -5 Grad.

Update vom Freitag, 22. Januar, 9:00 Uhr: Das Wetter in Stuttgart zeigt sich heute Vormittag bedeckt, die Temperaturen liegen bei etwa 9 Grad. Leichter Regen ist möglich, am Nachmittag werden dann Höchstwerte von bis zu 11 Grad erwartet. Wind aus Südwesten fegt mit einer Geschwindigkeit von 23 Stundenkilometern über den heutigen Tag hinweg.

Update vom Donnerstag, 21. Januar, 9:23 Uhr: Am Donnerstag zeigt sich das Wetter in Baden-Württemberg von seiner trüben Seite. Der Himmel zieht meist stark zu. Vormittags erwartet uns vielerorts noch etwas Sonne. Im weiteren Tagesverlauf kommen aus dem Nordwesten vermehrt Regenwolken, am Nachmittag und gegen Abend erreichen diese auch den Südwesten. Die Temperaturen bewegen sich dabei in der Landeshauptstadt Stuttgart zwischen 9 und 12 Grad.

Update Mittwoch, 20. Januar, 10:16: Der Schnee verabschiedet sich in Baden-Württemberg allmählich. Die Temperaturen steigen deutlich und erreichen am heutigen Mittwoch den zweistelligen Bereich. Das Wetter in Stuttgart ist von Tau geprägt, während eine zunehmende Südwestströmung Atlantikluft zu uns bringt.

Update vom 19. Januar, 8:54 Uhr: Der Dienstag in Baden-Württemberg wird ungemütlich. Experten des Deutschen Wetterdienstes (DWD) kündigen für tagsüber Schneefall mit örtlicher Glätte an. Im Laufe des Tages wird der Schnee laut der Meteorologen dann in Regen übergehen. Auch gefrierende Nässe schließen sie nicht aus.

Update vom 18. Januar, 9:28 Uhr: Das Wetter in Baden-Württemberg bleibt nach reichlich Schneefall am Wochenende auch zu Beginn der neuen Woche winterlich. Am heutigen Montag kommt vormittags gebietsweise nochmal Schnee vom Himmel, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte. Auf den Straßen müssen Autofahrer mit Glatteis rechnen. Am Nachmittag lässt sich dann vielerorts noch ein wenig die Sonne blicken. Die Höchsttemperaturen im Südwesten liegen zwischen -2 und 5 Grad.

Update vom 15. Januar, 10:35 Uhr: Der heutige Freitag beginnt vielerorts mit Neuschnee und Glatteis. Frostige Temperaturen bestimmen weiterhin in vielen Teilen des Landes das Wetter in Deutschland und Stuttgart. Eine nördliche Strömung bringt skandinavische Kaltluft nach Deutschland. Der Schneefall lässt zunächst nach - bevor am Wochenende eine Schneewalte das Land überrollt und für viel Neuschnee sorgt.

Update vom 14. Januar, 10:15 Uhr: Der heutige Donnerstag beginnt vielerorts mit Regen, Schneefall und Glatteis. Frostige Temperaturen bestimmen weiterhin in vielen Teilen des Landes das Wetter in Deutschland und Stuttgart. Mit einer mäßigen Nord- bis Nordwestströmung gelangt skandinavische Kaltluft in weite Teile Deutschlands. Nur der Südwesten verbleibt zunächst noch nahe einer Luftmassengrenze über Frankreich und den Westalpen in etwas weniger kalter Luft.

Update vom 13. Januar, 10:35 Uhr: Der heutige Mittwoch beginnt vielerorts mit Regen, Schneefall, kräftigem Wind und Glatteis. Frostige Temperaturen bestimmen weiterhin in vielen Teilen des Landes das Wetter in Deutschland und Stuttgart. Verbreitet kommt es zu Glätte durch gefrorene Nässe, Schnee und Schneematsch. In einigen Hochlagen drohen gefährliche Schneeverwehungen.

Update vom 12. Januar, 10:05 Uhr: Durch die teils um den Gefrierpunkt liegenden Temperaturen beginnt der heutige Dienstag vielerorts mit Schneefall. Frostige Temperaturen bestimmen weiterhin das Wetter in Deutschland und Stuttgart. Vor allem in den Westen und Südwesten Deutschlands gelangt kurzzeitig etwas mildere Luft, ehe kurz darauf wieder polare Meeresluft nach Deutschland strömt. Im weiteren Tagesverlauf breites sich die Schneefälle bis in den Süden aus. In Nordweststaulagen der Mittelgebirge ist bis zum Abend Neuschnee zwischen 10 und 15 Zentimetern zu rechnen, örtlich sogar bis 20 Zentimeter und mehr. Vor allem in den Hochlagen der zentralen und östlichen Mittelgebirge besteht die Gefahr von Schneeverwehungen.

Update vom 11. Januar, 11:20 Uhr: Durch den Schneefall und die kalten Temperaturen startet der Montag der zweiten Januarwoche bitterkalt. Die Temperaturen beim Wetter in Deutschland und Stuttgart bleiben bis in den Vormittag hinein, zwischen -3 und -9 Grad bei bleibendem Dauerfrost. Davon ist vor allem die Mitte und der Süden des Landes betroffen. In den Mittelgebirgen ist weiterhin mit Schneefall zu rechnen, die Temperaturen erreichen dort sogar bis zu - 16 Grad. In den Höhenlagen besteht tagsüber die Gefahr von starken Schneeverwehungen und eine erhöhte Schneebruchgefahr. Im Süden hält sich außerdem bis in den Vormittag starker Nebel, die Sicht ist stellenweise auf 150 Meter eingeschränkt.

In Baden-Württemberg hält sich am Montag der zweiten Januarwoche mit Ausnahme einiger Gebiete an Rhein und Neckar verbreitet Dauerfrost. In der Nacht zum Dienstag wird erneuter Schneefall erwartet, der zunächst mit Ausnahme Oberschwabens 1 bis 5 Zentimeter, am Odenwald sogar bis zu 10 Zentimeter Neuschnee bringt.

Update vom 8. Januar, 11:20 Uhr: Das Wetter in Deutschland und Stuttgart zeigt sich zum Ende der ersten Januarwoche weiter unbeständig. In den tiefen Lagen bleibt es am Freitag nasskalt, im Bergland setzt sich dagegen das Winterwetter fort. Im Südosten und Nordwesten der Bundesrepublik bleibt es weitgehend trocken, im Rest des Landes gibt es gebietsweise leichten Schneefall. Am Morgen fällt auch in der Landeshauptstadt Stuttgart leichter Schnee. Die Temperaturen liegen zwischen 0 und -5 Grad.

Das Wetter in Deutschland und Stuttgart bleibt am Freitag auch tagsüber verhältnismäßig kalt. Die Höchstwerte liegen am Tag zwischen 0 und +4 Grad. Im Süden besteht leichter Dauerfrost. Die Nacht auf Samstag wird dann teilweise klar, vielerorts jedoch stark bewölkt. Die Temperaturen erreichen in der Nacht Werte von -5 Grad im höheren Bergland und bis zu -8 Grad im Süden des Landes. An den Alpenrändern herrschen dann sogar Temperaturen von unter -10 Grad.

Update vom 7. Januar, 10:30 Uhr: Am Donnerstag der ersten Januarwoche ist das Wetter in Deutschland und Stuttgart nach wie vor winterlich. Der Schneefall am Mittwoch führte dazu, dass auch am Morgen vielerorts Schnee und Glätte durch gefrierende Nässe herrscht. Die Temperaturen liegen zu Beginn des Tages bei 2 Grad, sinken im Tagesverlauf jedoch immer weiter ab. In den tiefen Lagen bleibt es nach wie vor nasskalt, in den Höhenlagen setzt sich das Winterwetter fort.

Am frühen Donnerstagmorgen herrschen beim Wetter in Deutschland und Stuttgart Temperaturen um den Gefrierpunkt. Im Bergland gibt es Werte zwischen -1 und -5 Grad, am Alpenrand sogar bis zu -8 Grad. Oberhalb von 500 bis 600 Metern fällt den ganzen Tag über Neuschnee von bis zu sieben Zentimetern. Die Nacht zum Freitag wird noch mal deutlich kälter. Im Landesdurchschnitt werden Temperaturen von bis zu -5 Grad erwartet. Südlich der Donau kann es sogar Werte von -8 Grad geben und in den Alpentälern herrscht Dauerfrost bei bis zu -10 Grad.

Update vom 5. Januar, 10:30 Uhr: Am Dienstag der ersten Januarwoche macht sich beim Wetter in Deutschland und Stuttgart noch immer das Hoch über Nordeuropa bemerkbar. Durch die mäßig kalte Luft bleiben die Temperaturen weitgehend im niedrigen einstelligen Plusbereich. Im Laufe des Tages ziehen von Osten leichte Schneeschauer auf, die sich nach und nach auch in der Mitte der Bundesrepublik zeigen.

Durch die kalte Temperatur und gefrierende Nässe besteht in weiten Teilen des Landes auch den Tag über Glättegefahr. In der Nacht auf Mittwoch wird in den Mittelgebirgen weiterer Schneefall erwartet. Im Osten und der Mitte Deutschlands können dann mehr als fünf Zentimeter Neuschnee fallen.

Update vom 4. Januar, 11:00 Uhr: Der erste Montag im neuen Jahr zeigt sich winterlich. In der Nacht fiel vielerorts Schnee und die Straßen sind am Morgen noch gebietsweise glatt durch gefrierende Nässe. Die Temperaturen beim Wetter in Deutschland und Stuttgart liegen zwischen -6 Grad am Brocken und bis zu 4 Grad im Norden der Republik. Die Höchsttemperatur in der Landeshauptstadt liegt am Mittag bei +3 Grad, bevor es in der Nacht wieder abkühlt. Aktuell liegt Deutschland zwischen einem Hoch über Nordeuropa und einem Tiefdruckgebiet südlich der Alpen. Die kalten Luftmassen bestimmten auch das Wetter in den kommenden Tagen. *Heidelberg24 ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

Rubriklistenbild: © Karl-Josef Hildenbrand/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

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