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Wetter: „Für diese Jahreszeit ein Jammer“ - Trotz Mai-Anfang fällt wieder Schnee in Deutschland

  • Julian Baumann
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Das Wetter in Deutschland und Stuttgart startet heftig in den Mai. Die Auswirkungen des Mai-Sturms sind noch zu spüren und es bleibt ungewöhnlich kalt und nass.

Update vom 6. Mai, 12:12 Uhr: Das Wetter in Deutschland lässt von Frühling oder gar einem Sommeranfang in der ersten Maiwoche weiterhin nichts erkennen. Noch immer herrschen in weiten Teilen des Landes Regenwetter und nasskalte Temperaturen vor, die für den Monat mehr als ungewöhnlich sind. Die Höchstwerte steigen auch am heutigen Donnerstag nicht über 10 bis 15 Grad hinaus. Ein Tief lenkt von Westen und Nordwesten in Richtung Ostsee wandernd kalte Meeresluft in die Bundesrepublik. Im Tagesverlauf kommt es immer wieder zu Regenschauern oder auch Graupelwetter. Ab dem Nachmittag greift zusätzlich ein weiteres Tief aus Frankreich auf den Süden und die Mitte Deutschlands über.

Das ungemütlich kalte Mai-Wetter dauert nun bereits seit dem Wochenende in Deutschland an. In den kommenden Tagen legt das Wetter jedoch wieder eine Trendwende um 180 Grad hin und mit einem Schlag bricht der Sommer mit Temperaturen bis zu 30 Grad aus. Vor allem der Muttertag am 9. Mai soll zum ersten wirklichen Hitzetag des Jahres werden. Bis dahin herrscht jedoch das „Mistwetter“ vor, wie wetter.de es nennt.

So wird das Wetter in Deutschland und Stuttgart heute und in den kommenden Tagen: 

Wetter heute in Deutschland und Stuttgart: „Nasskaltes April-Wetter“ im Mai dauert an

Die erste Maiwoche nähert sich langsam dem Ende zu, doch das Wetter in Deutschland zeigt sich eher herbstlich kalt und nass. Seit dem vergangenen Wochenende kommt es immer wieder zu Regenschauern mit starkem und kaltem Wind. Am Dienstag zog sogar ein Sturmtief über die Bundesrepublik, dessen Auswirkungen auch heute noch zu spüren sind.

Am heutigen Donnerstag ziehen die Schauer im Nordosten langsam ab, berichtet das Portal wetter.de. Das ist jedoch noch kein Grund, um aufzuatmen, denn von Südwesten breiten sich im Tagesverlauf erneut dichte Wolken mit Niederschlag in Form von Regen aus. Am Abend zieht vor allem in Baden-Württemberg beispielsweise in der Schwarzwaldregion ein eisig kalter Wind auf.

In der Landeshauptstadt Stuttgart und dem ganzen Südwesten kann sich die Sonne auch am heutigen Donnerstag nicht gegen die dichten Wolken durchsetzen. Der Donnerstagmorgen startet mit leichten Regenschauern, die Luft ist feuchtkalt und der Wind lässt die Temperaturen von rund 10 Grad noch deutlich kälter erscheinen. Im weiteren Tagesverlauf wird sich das auch nicht wirklich ändern, berichtet wetter.de. Die Temperaturen bleiben mit maximal 10 Grad für den Mai sehr kühl und ab dem Nachmittag kommt es wieder zu stärkeren Regenschauern. Von dem Wetterumschwung am kommenden Wochenende ist am heutigen Donnerstag demnach noch nichts in Sicht.

Morgens10 Grad, bedeckt
Mittags10 Grad, bedeckt, Regen
Abends10 Grad, bedeckt, leichter Regen
Nachts9 Grad, bedeckt, leichter Regen

(Quelle: wetter.com)

Wetter in Deutschland und Stuttgart: Wettervorhersage für die Landeshauptstadt und die Region

„Im wunderschönen Monat Mai. Als alle Knospen sprangen“, heißt es in einem Gedicht von Heinrich Heine. Die erste Maiwoche macht diesem Ruf bislang jedoch keine Ehre. Während Meteorologe Dominik Jung im Video von wetter.net bereits auf einer Wiese Probe sitzt für das kommende Sommer-Wochenende, muss Deutschland wettertechnisch erst noch den kalten und nassen Donnerstag überstehen. „Eine sehr kalte Maiwoche, immer wieder Regen- und Graupelschauer“, sagte der Experte. Am heutigen Donnerstagmorgen habe es gebietsweise sogar noch mal Luft- und Bodenfrost gegeben. Im Tagesverlauf bleibt es in Deutschland weitgehend dicht bewölkt. „In den Höhenlagen gibt es auch mal nasse Schneeflocken“, so Jung.

Die Prognose von einem Sommer-Wochenende in wenigen Tagen klingt mit einem Blick auf das heutige Wetter in Deutschland fast schon utopisch. „Der Winter grüßt immer noch“, sagte Dominik Jung im Video von wetter.net. „Die Höchsttemperaturen heute sind eigentlich kaum der Rede wert.“ In der ganzen Bundesrepublik steigen die Werte nicht über eine maximale Temperatur von 13 Grad hinaus. „Das ist wirklich für die aktuelle Jahreszeit ein Jammer“, so der Wetterexperte.

Auch die kommende Nacht zum Freitag lässt beim Wetter in Deutschland von einem Sommer-Wochenende noch überhaupt nichts erkennen. „Ach du lieber Himmel, schon wieder sehr kalt vor allem im Norden“, sagte Dominik Jung. Die Temperaturen liegen in der Nacht bei 2 bis maximal 5 Grad und in der Nordhälfte ist am Morgen wieder Bodenfrost angesagt. „Und morgen früh, da könnte es eine Überraschung geben“, so Jung. Kommt dann also endlich die versprochene Mai-Hitze? Nein. „Hier und da sind sogar ein paar nasse Schneeflocken möglich, so kalt ist es morgen früh.“ Erst am Freitagabend soll es von Westen langsam etwas freundlicher werden. Der Wetterumschwung auf den Hitze-Sonntag wird also sehr schnell eintreten.

TagWettervorhersage
Freitag (7. Mai)11 Grad, bedeckt, windig
Samstag (8. Mai)15 Grad, bedeckt
Sonntag (9. Mai)26 Grad, sonnig
Montag (10. Mai) 19 Grad, leichter Regen
Dienstag (11. Mai) 16 Grad, leichter Regen
Mittwoch (12. Mai) 16 Grad, bedeckt
Donnerstag (13. Mai) 16 Grad, bedeckt

(Quelle: wetter.com)

Wetter in Deutschland und Stuttgart: Kalte Polarluft vertreibt den Frühling in Deutschland

Update vom 5. Mai, 11:50 Uhr: Beim Wetter in Deutschland ist von Frühling oder gar einem allmählich startenden Sommer noch immer keine Spur. Im Gegenteil: Die erste Maiwoche präsentiert sich weiterhin mit Wetterlagen, die eher typisch für den vorausgegangenen April sind. Am Mittwochmorgen sind die Temperaturen in der ganzen Bundesrepublik im einstelligen Bereich und damit kälter als am Vortag. In einigen Gebieten herrscht in der Frühe sogar Frost mit Temperaturen von beispielsweise -2,5 Grad auf dem Feldberg. Der ungewöhnliche Mai-Sturm, der am gestrigen Dienstag über Deutschland rauschte, ist inzwischen nach Dänemark weitergezogen. Die Auswirkungen des Sturmtiefs sind jedoch auch am Mittwoch noch zu spüren.

Obwohl der Sturm inzwischen deutlich abgeschwächt ist und allmählich von Dänemark ins Baltikum zieht, bietet das Wetter in Deutschland auch am heutigen Mittwoch noch starke Windböen, die stellenweise sturmartig sein können. Laut dem Deutschen Wetterdienst (DWD) kommt es in ganz Deutschland im Tagesverlauf zu massiven Niederschlägen in Form von Regen, die in den Alpengebieten sogar in Schnee übergehen können. Das Wetter in Deutschland und Stuttgart lässt aktuell von dem prophezeiten Sommer-Wetter am Wochenende noch nichts erkennen.

Update vom 4. Mai, 11:40 Uhr: Der Dienstag der ersten Maiwoche startet beim Wetter in Deutschland bereits windig und für die Jahreszeit ungewöhnlich kalt. Der bereits angekündigte Mai-Sturm von den Britischen Inseln hat die Bundesrepublik erreicht und fegt im Laufe des Tages stellenweise mit Geschwindigkeiten von über 100 Kilometern pro Stunde über das Land. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) spricht eine amtliche Unwetterwarnung aus, besonders betroffen ist der Süden Baden-Württembergs. Im Schwarzwald wird sogar empfohlen, sich „nach Möglichkeit nicht im Freien aufzuhalten“.

Das Wetter in Baden-Württemberg und Stuttgart bleibt temperaturtechnisch relativ mild. In der Landeshauptstadt sinken die Werte nicht unter einen zweistelligen Wert. Ab der Mittagszeit gegen 13 Uhr ist jedoch auch für den Südwesten ein starker Sturm vorhergesagt und am späten Abend wird massiver Niederschlag erwartet, wie wetter.de berichtet. Am Morgen liegen die Temperaturen bei 13 Grad, durch den immer stärker werdenden Wind ist es gefühlt jedoch deutlich kälter. In den kommenden Tagen stellt sich kein Frühlingsgefühl ein, erst am Wochenende steigen die Werte - dann aber fast schon zu hoch.

Update, 3. Mai, 12:31 Uhr: Beim Wetter in Deutschland stellen sich auch Anfang Mai keine Frühlingsgefühle ein. Nach einem ungewöhnlich kalten und nassen Wochenende beginnt der Montag der ersten Maiwoche zwar sonnig und relativ freundlich. Doch das ist nur von kurzer Dauer. Während sich die Sonne aktuell immer wieder mal gegen die Wolken durchsetzen kann, wird der Rest der Woche laut der Prognose durchgehend nasskalt und ungemütlich.

Im Mai beginnt normalerweise die Natur zu blühen, die Tage werden freundlicher und das Wetter stellt sich allmählich auf den herannahenden Sommer ein. Aktuell ist davon jedoch nichts zu bemerken. Laut dem Portal wetter.net rauscht am morgigen Dienstag ein ungewöhnlich heftiger Mai-Sturm über die Bundesrepublik hinweg. Auch im Südwesten zeigt sich der Maianfang alles andere als frühlingshaft.

Update, 30. April, 12:00 Uhr: Das Wetter in Deutschland und Stuttgart nimmt am Freitag eine kurze Auszeit von weiträumigem Niederschlag, bevor es am Wochenende so ungemütlich wird. Trotzdem ist der Himmel heute größtenteils bedeckt, besonders im Nord- und Südwesten Deutschlands fällt Regen.

Lokal kündigt der Deutsche Wetterdienst bereits schon heute einzelne Gewitter an. Die Temperaturen in Deutschland liegen am Freitag zwischen 9 Grad an der Nordsee und bis 18 Grad in Südostbayern. In der Nacht zum Samstag kann sich örtlich Bodenfrost bei -2 Grad in zwei Metern Höhe bilden.

Update, 29. April, 13:31 Uhr: Das Wetter in Deutschland und Stuttgart wird heute ungemütlich. Der Deutsche Wetterdienst warnt örtlich vor Starkregen mit bis zu 25 Litern pro Quadratmetern, teils kräftigen Gewittern und sogar Sturmböen, „schwere Sturmböen in den stärksten Entwicklungen nicht ausgeschlossen“.

Auch in Baden-Württemberg kann es zu Gewittern kommen, die Temperaturen liegen zwischen 11 und 18 Grad. Im Schwarzwald gilt sogar Warnstufe 2, hier drohen sogar Sturmböen mit bis zu 80 Stundenkilometern.

Update, 28. April, 10:45 Uhr: Das Wetter in Deutschland und Stuttgart wird mit dem heutigen Mittwoch ungemütlich. Besonders in Baden-Württemberg herrscht Gewitterrisiko, der Deutsche Wetterdienst warnt vor Starkregen mit bis zu 20 Litern pro Quadratmeter, Hagel und stürmischen Böen bis zu 70 Stundenkilometern.

Bevor am Abend aber der Niederschlag Einzug hält, scheint besonders in Baden-Württemberg bis in den Mittag noch die Sonne. Die Temperaturen liegen zwischen 13 und 22 Grad, mit den höchsten Werten im Südwesten.

Update, 27. April, 12:01 Uhr: Auch am Dienstag startet das Wetter in Deutschland und Stuttgart frostig in den Tag. In der Landeshauptstadt erreichen die Temperaturen am Morgen gerade einmal 3 Grad. Das ändert sich allerdings im Laufe des Tages. Die leichte Bewölkung verschwindet und macht strahlendem Sonnenschein Platz.

Die Temperaturen klettern in Stuttgart auf bis zu 17 Grad, in Rheinnähe kann es sogar bis zu 19 Grad warm werden. Zudem bleibt das Wetter in Deutschland und Baden-Württemberg ganztägig trocken, die Niederschlagswahrscheinlichkeit liegt in der Landeshauptstadt bei null.

Update, 26. April, 12:30 Uhr: Das Wetter in Deutschland und Stuttgart startet am Montag ungemütlich in die neue Woche. Morgens kommt es mit Ausnahme von Süddeutschland bei 0 bis -5 Grad sogar noch zu Frost. Tagsüber wird es hingegen sonnig, es zeigen sich nur wenige Wolken. Die Temperaturen klettern in den zweistelligen Bereich, es bleibt allerdings kühl.

Rubriklistenbild: © Annette Riedl/dpa

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