Frühling fällt aus

Wetter: Frostwirbel schlägt zu - droht jetzt noch wochenlange Kälte?

  • Valentin Betz
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Das Wetter in Deutschland und Stuttgart liefert derzeit viel Gesprächsstoff. Der Frühling ist spät dran. Nach einem kurzen Wärme-Hoch bleibt das wohl auch so.

Stuttgart - Das Wetter in Deutschland und Stuttgart hat viel Einfluss auf die Gemütslage der Menschen. Gerade durch die Corona-Pandemie und die physisch wie psychisch fordernden Maßnahmen zu deren Bekämpfung ist die Sehnsucht nach hohen Temperaturen und Sonnenschein groß.

Alle Hoffnung wurde bislang allerdings zunichtegemacht. Das Wetter im April brachte so viele eisige Nächte wie seit 1881 nicht mehr. Auch der Mai machte bisher seinem Ruf als Wonnemonat keine Ehre. Gerade erst hat ein Meteorologe mit dem „Polar-Mai“ eine Grusel-Prognose gestellt.

Dass am Muttertag in Deutschland die erste Hitze des Jahres ansteht - mit bis zu 30 Grad - macht Hoffnung, dass sich endlich die sommerliche Wärme durchsetzt. Doch die Berechnungen der Meteorologen kündigen danach schon wieder einen Temperatursturz beim Wetter in Deutschland an.

Wetter in Deutschland: Temperaturen bleiben laut Prognose noch lange wenig sommerlich

Laut den Prognosen von wetter.de klettern die Temperaturen in Deutschland dann erst wieder Mitte Juni über die Marke von 25 Grad. Demnach bleibt das Wetter in Deutschland eher kühl, nur in manchen Regionen nähert sich das Thermometer sommerlichen Temperaturen.

Temperaturen in Deutschland: Baden-Württemberg mit besten Chancen auf etwas Sommer im Mai

Wie wetter.de berichtet, wäre dieses kurze Sommergefühl allerdings teuer erkauft. Deren Prognose zum Wetter in Deutschland zufolge stürzen die Temperaturen nach der zweiten Maiwoche auf fast 10 Grad herab und es folgt viel Niederschlag. Schlimmer noch: Zu Pfingsten wird es sogar wieder einstellig bei tagsüber 7 Grad, nachts nähert sich das Wetter in Baden-Württemberg sogar der Null-Grad-Grenze - mit Schnee als Möglichkeit.

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Einen wirklichen Sommer gibt es also in ganz Deutschland wirklich erst dann, wenn er auch kalendarisch begonnen hat: Im Juni. Dann könnte aber die Entschädigung für einen ausgefallenen Frühling umso krasser ausfallen. Spätestens im Juli wird ein Hitzesommer mit 40 Grad erwartet.

Rubriklistenbild: © Fabian Strauch/dpa

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