Reise-Erinnerungen schön verpackt

Scapbook, Sketchbook, Bullet Journal und Co.: Die besten Ideen für ein eigenes Reise-Tagebuch

Eine Person sitzt am Schreibtisch und schreibt in ein Notizbuch, auf dem Tisch liegen diverse Stifte, ein Handy und eine Kaffeetasse.
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Ein Reise-Tagebuch lässt sich mit diesen Tricks ganz einfach selbst gestalten.

Ein Reise-Tagebuch ist ein toller Weg, um schöne Erinnerungen für immer festzuhalten. Vom Bullet Journal bis zum Scrapbook gibt es hier viele Optionen.

Ein Reise-Tagebuch ist ein toller Weg, um schöne Erinnerungen für immer festzuhalten. Vom Bullet Journal bis zum Scrapbook gibt es hier viele Optionen.

Reise-Bullet Journal

Im Bullet Journal werden stichpunktartig alle Details der Reise festgehalten.

Wem Tagebuchschreiben fremd ist, der kann sich einfach an die Fakten halten: Wo ging der Ausflug hin? Wo wurde übernachtet? Auf welches Restaurant fiel die Wahl und wie hat es geschmeckt? Das Bullet Journal kann mit einfachen Stichpunkten geführt werden und ist ideal für Beginner.

Reise-Tagebuch im Erzählstil

Lebendig und voller Abenteuer: Um später nochmal tief in die Reise einzutauchen, eignet sich ein Tagebuch im Erzählstil perfekt.

Wer gerne ausführlicher schreibt, kann das Erlebte auch in eine Geschichte verpacken. Im Grunde kann von persönlichen Eindrücken und Gefühlen bis hin zu historischen Fakten der besuchten Stätte alles im Reise-Tagebuch stehen.

Reise-Skizzenbuch

Im Skizzenbuch wird das Erlebte künstlerisch festgehalten.

Für alle Kreative bietet sich ein Skizzenbuch an, in dem Reise-Notizen um Zeichnungen ergänzt werden. Egal ob damit Monumente wie der Eiffelturm oder Einheimische in einer Bar festgehalten werden – ein Skizzenbuch verleiht der Reise-Erinnerung eine sehr persönliche Note.

Reise-Umschläge

Eintrittskarten oder Konzerttickets, am Ende des Reisetagebuchs in einem Umschlag gesammelt, lassen Erinnerungen wieder aufleben.

Am Ende jeder Reise hat man üblicherweise eine Handvoll Krimskrams wie Flugtickets, Quittungsbelege oder Postkarten. Am besten lassen sich diese in einem Umschlag verpacken, der dem Reise-Tagebuch beigefügt werden kann. Alternativ gibt es auch Tagebücher, die bereits ein Aufbewahrungsfach am Ende enthalten.

Reise-Scrapbook

Ob Fotos, Skizzen, Eintrittskarten, Zeichnungen oder Erinnerungsstücke - bei der Gestaltung eines Scrapbooks sind keine Grenzen gesetzt.

Mit dem Scrapbook wartet man am besten, bis man von seinem Trip wieder nach Hause zurückgekehrt ist. Zugegebenermaßen erfordert es ein wenig Arbeit, aber das Erstellen eines Scrapbooks lohnt sich definitiv. Dafür werden alle Erinnerungen wie Tickets, Fotos und Karten in ein Buch geklebt. Der kreativen Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Wer mag, kann mit Bunt- oder Filzstiften weitere Illustrationen hinzufügen oder Notizen und Reiseberichte verfassen.

Reise-Fotobuch

Wie heißt es so schön: Bilder sagen mehr als tausend Worte - also ran an die Kamera!

Wer wenig Zeit hat, für den ist ein Fotobuch eine gute – wenn auch etwas preiswertere – Idee. Damit können besondere Momente und atemberaubende Landschaften auf qualitatives Papier gedruckt werden. Auch viele Jahre später blättert man diese Seiten sicher gerne durch.

Tipps für eurer persönliches Reise-Tagebuch

Eine feste Zeit fürs Tagebuchschreiben bietet sich an. So entwickelt man eine gute Routine.

Ein Reise-Tagebuch muss nicht zwangsläufig seitenlange Aufsätze über das Erlebte enthalten. Viel wichtiger ist es, konstant mit den Beiträgen zu sein. Manchmal ist es schwierig, auf einem Trip Zeit zu finden, das Erlebte niederzuschreiben. Um den anfänglichen Elan nicht zu verlieren, bietet es sich an, eine feste Zeit zum Tagebuch schreiben festzulegen. Wie wäre es abends vor dem Schlafengehen, wenn die Eindrücke vom Tag noch frisch sind? Für wen der morgendliche Kaffee ein Muss ist, der kann die Zeit am Frühstückstisch oder im Café dazu nutzen, die Notizen zu verfassen.

Keine Sorge: Handschrift und Wortwahl müssen nicht perfekt sein! Schließlich schreibt ihr euer Reise-Tagebuch zuallererst für euch selbst.

Nach der Reise ist vor der Reise

Es macht Sinn, bereits vor dem Urlaub mit der Vorarbeit fürs Tagebuch zu beginnen.

Das letzte Reise-Scrapbook oder Fotobuch ist fertiggestellt? Prima! Dann könnt ihr euch jetzt voll und ganz den Planungen für euren nächsten Trips widmen. Denn schon lange bevor man tatsächlich aufbricht, bietet es sich an, ein entsprechendes Reise-Tagebuch zur Hand zu haben. Reisen zu planen schürt schließlich Vorfreude und macht fast genauso viel Spaß wie der eigentliche Trip!

Reise-Bucket List

Bucket Lists laden zum Träumen ein.

Wo soll die nächste Reise hingehen? Welche Kontinente gibt es noch zu erkunden? Auf einer Reise-Bucket List könnt ihr alle Länder packen, die ihr noch nicht besucht habt. Oder alle Aktivitäten, die ihr unbedingt ausprobieren wollt, wie Surfen oder Schwimmen mit Delfinen. Dies kann in einfacher Listenform erfolgen, mit eigenen Skizzen oder Illustrationen, oder ihr sammelt interessante Informationen zu den künftigen Destinationen.

Reiserouten-Planer

Landkarten bieten auch für das Reisetagebuch eine gute Grundlage, um sich selbst den Weg, den man zurücklegt, noch einmal vor Augen zu führen.

Wer gerne alles so detailreich wie möglich plant, kann in seinem Notizbuch auch die künftige Reiseroute zusammentragen. Dazu könnt ihr entsprechende Karten ausdrucken oder selber skizzieren und eure Route darauf markieren. Es bietet sich an, die entsprechenden Abschnitte auf verschiedene Tage zu verteilen und die geplanten Aktivitäten daneben zu schreiben. Tipp: Lasst auch etwas Raum für Flexibilität. Eine tatsächliche Reise verläuft schließlich immer etwas anders als geplant.

Reise-Packliste

Packlisten erleichtern die Planung, bevor es losgeht.

Ein Muss für alle Reisefreudigen! Schreibt eure Packliste am besten ein paar Wochen vor der eigentlichen Reise, um zu wissen, welche Besorgungen ihr noch erledigen müsst. Vielleicht mit ein paar Koffer- und Flugzeugillustrationen, um noch mehr Vorfreude zu schüren?

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