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Mann steigt beim Wandern in Italien verlorenem Handy nach und stirbt

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Ein Wanderer hält ein Smartphone in der Hand.
Ein Mann ist beim Wandern in den italienischen Alpen gestorben, als er einem verloren gegangenen Handy hinterhersteigen wollte (Symbolbild). © Daniel Ingold/Imago

Weil er einem verloren gegangenen Handy hinterhersteigen wollte, ist ein 30 Jahre alter Italiener in den Alpen ums Leben gekommen. Laut Medienberichten stürzte der Mann etwa 200 Meter in die Tiefe.

Rotzo (dpa) - Ein Mann ist beim Wandern in den italienischen Alpen gestorben, als er einem verloren gegangenen Handy hinterhersteigen wollte. Der 30 Jahre alte Italiener stürzte an der Gesteinsformation Altar Knotto in den Vizentiner Alpen der norditalienischen Region Venetien am Samstagnachmittag ab, wie die Behörden mitteilten. Per Hubschrauber seilte die Bergrettung demnach Einsatzkräfte an die Unfallstelle ab, um den Toten zu bergen.

Die Zeitung «Corriere della Sera» berichtete in ihrer Sonntagsausgabe, dass der Mann etwa 200 Meter in die Tiefe gestürzt sei. Zuvor hätten er und seine Partnerin, die das Handy demnach verlor, in den sozialen Medien ihre Wanderung dokumentiert und Fotos von sich verbreitet. Nach dem Sturz alarmierte die Frau die Behörden. Vor Ort ermittelte die Polizei laut Nachrichtenagentur Ansa zum Unfallhergang.

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