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Kühlschrank-Hack: So schafft ihr Ordnung

Aufgeräumter Kühlschrank
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Ein gut geordneter Kühlschrank spart Zeit und Geld.

Ein prall gefüllter Kühlschrank macht Lust auf Kochen! Diese Life-Hacks helfen dir dabei, zwischen Gemüse und Milch Ordnung zu schaffen.

Gerade in Zeiten der Corona-Pandemie will man sich lieber jeden unnötigen Gang in den Supermarkt sparen. Ein wöchentlicher Einkauf sollte theoretisch reichen, um das Wichtigste auf Vorrat zu haben — trotzdem merkt man häufig erst daheim, dass etwas fehlt oder schon wieder etwas doppelt vorhanden ist. Wenn der Kühlschrank nicht aufgeräumt ist, gestaltet sich die Organisation in der Küche allerdings ziemlich schwierig. Abgelaufene Lebensmittel verrotten im hinteren Teil, halb volle Einmachgläser nehmen den Platz weg und vorne liegen die frisch gekauften Sachen eng gestapelt übereinander. Mit ein paar einfachen Life-Hacks gehört die Unordnung im Kühlschrank jedoch im Handumdrehen der Vergangenheit an! Wer diese simplen Ratschläge beachtet, der wird in Zukunft weniger wegwerfen und spart sich außerdem stressige Spontanausflüge in den Supermarkt. Wir haben für euch mithilfe von elledecor.com acht Tipps für die perfekte Organisation eures Kühlschranks zusammen gestellt.

1. Alles raus!

Als erstes solltest du deinen Kühlschrank einmal vollständig ausräumen. So siehst du, wie viel Platz dir zur Verfügung steht. Putze alle Flächen gründlich, überprüfe die Temperatur und überlege dir, wie du die Fächer anordnen möchtest. Schaue dir nun deine Lebensmittel an und wirf weg, was verschimmelt oder abgelaufen ist. Auch von Fehlkäufen solltest du dich trennen — möglicherweise freut sich ja jemand anders darüber.

2. Schaffe Kategorien

Um eine gute Übersicht in deinem Kühlschrank zu schaffen, solltest du deine Lebensmittel in Kategorien einteilen. Fleisch, Gemüse und Obst, Milchprodukte oder Snacks bieten sich hier als Einteilung an. Achte darauf, dass die Kategorien für deinen Alltag sinnvoll sind.

3. Platz einteilen

Überlege dir nun, wie viel Platz du für die jeweiligen Kategorien benötigst. Isst du viel Gemüse oder trinkst du täglich Saft? Damit sich die Nahrungsmittel nicht in einer Ecke des Kühlschranks stapeln, solltest du in etwa abschätzen können, wie groß die jeweiligen Kategorien sind, d.h. wie viel Raum sie in den Fächern brauchen. Lasse immer ein bisschen Platz für etwas Besonderes, wie zum Beispiel eine Speise, die vor dem Verzehr gekühlt werden muss, oder die wohl verdiente Flasche Wein am Wochenende.

4. Behälter

Luftdichte Glas- oder Plastikbehälter halten deine Lebensmittel nicht nur länger frisch, sie helfen dir auch dabei dich besser in deinem Kühlschrank zurechtzufinden. Außerdem bleiben die jeweiligen Lebensmittel dadurch auch stets an ihrem zugewiesenen Platz.

5. Etiketten

Ja, Etiketten sind spießig — aber sie erleichtern dir die Orientierung in deinem Kühlschrank ungemein. Beschriftete Behälter verkürzen die Suche nach einem bestimmten Lebensmittel, da du nicht jede Dose öffnen musst um das Richtige zu finden. So bleibt auch alles länger luftdicht verpackt und damit frisch. Außerdem veranstalten Gäste auf diese Weise kein Chaos in deinem Kühlschrank.

6. Go Green!

Für Essensreste oder Nahrungsmittel, die schnell verbraucht werden, lohnt sich möglicherweise kein eigener Behälter. Aluminium- oder Plastikfolie ist jedoch nicht besonders umweltfreundlich. Eine Alternative zum Einwickeln ist hier Bienenwachspapier.

7. Nachhaltigkeit

Überlege dir, wie du möglichst nachhaltig einkaufen und essen kannst. Das wird dir nicht nur die Umwelt danken! Organisiertes Einkaufen spart Zeit und Geld, da du nicht andauernd zum Supermarkt rennen oder unbemerkt verschimmelte Lebensmittel entsorgen musst.

8. Disziplin

Leider ist es mit der einmaligen Organisation deines Kühlschrankes nicht getan. Damit deine Lebensmittel dauerhaft gut zugänglich sind, musst du dich regelmäßig daran erinnern deinen Kühlschrank auszumisten oder neu anzuordnen. Möglicherweise ändern sich deine Essgewohnheiten oder du merkst, dass deine bisherige Ordnung nicht ideal war. Stelle sicher, dass du dir regelmäßig Zeit nimmst, um deinen Kühlschrank an deinen Lebensstil anzupassen.

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