Suchtexperten schlagen Alarm

Drogenmissbrauch in der Corona-Krise: Experten schlagen Alarm

Die Coronavirus-Pandemie wirkt sich katastrophal auf Menschen mit Drogenproblemen aus. Vor allem eine Entwicklung bereitet Experten sorgen.
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Die Coronavirus-Pandemie wirkt sich katastrophal auf Menschen mit Drogenproblemen aus. Vor allem eine Entwicklung bereitet Experten sorgen.

Die Einschränkungen durch die Coronavirus-Pandemie in Baden-Württemberg sorgen für viele Rückfälle im Drogenmissbrauch. Aber es gibt noch ein anderes Problem. 

Baden-Württemberg - Die Auswirkungen der Coronavirus-Pandemie in Baden-Württemberg* sind in fast allen Lebensbereichen spürbar, teils mit katastrophalen Folgen. Und es sind längst nicht nur die sozialen Brennpunkte, auf die sich die Probleme aus der Corona-Krise beschränken.

Hintergrund: Auch der Drogenmissbrauch in der Coronavirus-Zeit* wird zunehmend zum Problemfeld. Darauf macht die Landesstelle für Suchtfragen in Baden-Württemberg am internationalen Tag gegen Drogenmissbrauch aufmerksam, der heute stattfindet. 

In der aktuellen Coronavirus-Zeit sei insbesondere "die Zahl der Rückfälle während der Monate der Pandemie" besorgniserregend, erklärt Christa Niemeier von der Landesstelle für Suchtfragen der Liga der freien Wohlfahrtspflege in Baden-Württemberg in einem echo24.de-Artikel*. Aber es gibt noch ein viel größeres Problem.

*echo24.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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