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Warum VfB-Trainer Bruno Labbadia kein zweiter Felix Magath ist

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Von: Niklas Noack

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Mit Bruno Labbadia (l.) folgte auf Pellegrino Matarazzo ein erfahrener Mann auf dem Cheftrainerposten des VfB Stuttgart.
Mit Bruno Labbadia (l.) folgte auf Pellegrino Matarazzo ein erfahrener Mann auf dem Cheftrainerposten des VfB Stuttgart. (Fotomontage) © Michael Weber/IMAGO/Sportfoto Rudel/Montage/BW24

BW24 hat in einem Porträt den neuen VfB-Trainer Bruno Labbadia unter die Lupe genommen. Der 56-Jährige soll die Schwaben auf seine Art zum Klassenerhalt führen.

Stuttgart – Bruno Labbadia ist zurück beim VfB Stuttgart. Der 56-Jährige folgte als Cheftrainer auf Pellegrino Matarazzo sowie Interimstrainer Michael Wimmer und soll die Schwaben zum Klassenerhalt führen.

Warum Labbadia aber kein zweiter Felix Magath ist und für die VfB-Spieler auch als Vaterfigur dient, erklärt BW24 in einem Porträt über den neuen Hoffnungsträger der Stuttgarter.

Labbadia hatte den VfB bereits in der Saison 2009/10 in einer ähnlichen Situation übernommen und führte die Schwaben zum Klassenerhalt. Das Gleiche gelang ihm später noch mit dem Hamburger SV, dem VfL Wolfsburg und Hertha BSC. In der Branche ist Labbadia als harter Hund bekannt und wurde vom Boulevard schon als „Beinhart-Bruno“ bezeichnet.

Am kommenden Samstag (21. Januar, 15.30 Uhr/Sky) geht für den VfB Stuttgart die Bundesliga wieder los. Dann treffen die Schwaben auf den 1. FSV Mainz 05. Für Labbadia und seine Mannschaft soll es der erste Schritt in Richtung Klassenerhalt sein.

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