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VfB-Verantwortliche geben Team für hartnäckiges Problem ein Alibi

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Von: Niklas Noack

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Sportdirektor Fabian Wohlgemuth und Trainer Bruno Labbadia vom VfB Stuttgart laufen in die Mercedes-Benz Arena ein.
Haben mit altbekannten Problemen zu kämpfen: VfB-Sportdirektor Fabian Wohlgemuth (l.) und Trainer Bruno Labbadia (Mitte). © Pressefoto Baumann/IMAGO/Montage/BW24

Trotz des Trainerwechsels zu Bruno Labbadia: Die Probleme des VfB Stuttgart bleiben dieselben. Ein Kommentar.

Stuttgart – BW24 erklärt, weshalb die Aussagen der VfB-Verantwortlichen nach dem zweiten Remis unter Bruno Labbadia durchaus kritisch zu sehen sind.

Vieles ist beim VfB Stuttgart im Jahr 2023 neu. Coach Labbadia folgte auf Pellegrino Matarazzo und Michael Wimmer, Sportdirektor Fabian Wohlgemuth ersetzte Sven Mislintat und dennoch scheinen die Probleme des VfB auch im neuen Jahr altbekannte zu sein.

Das 2:2 bei der TSG Hoffenheim war das zweite Remis für die Labbadia-Elf, nachdem 1:1 am Samstag (21. Januar) gegen den FSV Mainz 05 zu Hause. Kein Fehlstart, aber eben auch kein Traumstart für die neuen Verantwortlichen.

Auch sie haben mit der fehlenden Erfahrung des Kaders zu kämpfen und erklärten die fehlende Cleverness sowohl nach dem Mainz- als auch Hoffenheim-Spiel mit dem jungen VfB-Kader.

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