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Trotz Knallhart-Trainingsplan: VfB-Coach Labbadia fordert von seinen Schützlingen pure Freude

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Von: Niklas Noack

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Alles für den Klassenerhalt: Bruno Labbadia hat mit einem knallharten Trainingsplan die Zügel angezogen - ein Einblick in die aktuelle und in die kommenden Wochen des VfB Stuttgart.

Stuttgart - Bruno Labbadia erwartet von seiner Mannschaft, dass sie im Training die pure Freude zeigt. Unabhängig davon, wie das Wetter sei, sagte der Trainer des VfB Stuttgart am Montag (12. Dezember) bei der Pressekonferenz. In dieser Hinsicht stehen die Profis in dieser Woche tatsächlich knallhart auf dem Prüfstand. Nicht nur, weil ausgerechnet jetzt der Winter samt Schnee in Stuttgart eingezogen ist, sondern auch mit Blick auf Labbadias Trainingsplan, den Sky veröffentlichte.

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VfB Stuttgart: Bruno Labbadias Trainingsplan

Darauf ist zu sehen: Labbadia ließ die VfB-Stars bereits am Dienstag (13. Dezember) sowie am Donnerstag (15. Dezember) um 7.15 Uhr in der Früh antanzen, bevor es eine Viertelstunde später zur ersten Laufeinheit ging. Anschließend stand ein gemeinsames Frühstück auf dem Plan. Der kommende Samstag (17. Dezember) wird genauso ablaufen, bevor die Spieler nach dem Mittagessen (12.30 Uhr) ins restliche freie Wochenende entlassen werden.

Zuvor steht am Freitag (16. Dezember) aber noch das VfB-Testspiel gegen den FC Luzern an (16 Uhr), über das Euch BW24 im Newsticker auf dem Laufenden hält. Man darf gespannt sein, welche ersten taktischen Veränderungen zu beobachten sind. Ernst wird es dann vor allem im Trainingslager, wenn der Stuttgart-Tross vom 6. bis 13. Januar ins spanische Marbella reist, um den Grundstein für den Klassenerhalt zu legen.

Restrunde beginnt für den VfB Stuttgart gegen den 1. FSV Mainz 05

Klar ist: Für einen Trainer, der mitten in der Saison einen Bundesligisten übernommen hat, hat Labbadia eine Luxussituation. Immerhin hat der erfahrene Coach mehr als einen Monat Zeit, um an den passenden Stellschrauben zu drehen, weil der VfB erst am 21. Januar zum 16. Spieltag den 1. FSV Mainz 05 empfängt. Eine Partie gegen den Tabellenzehnten, in der die Schwaben drei Punkte einsacken sollten.

Trainer Bruno Labbadia zieht beim VfB Stuttgart die Zügel an.
Trainer Bruno Labbadia zieht beim VfB Stuttgart die Zügel an. © Pressefoto Rudel/Robin Rudel/IMAGO

In der vergangenen Saison hatte der VfB übrigens zum gleichen Zeitpunkt drei Zähler mehr auf dem Konto und stand nicht auf dem 16., sondern auf dem 15. Rang. Sollte man diese Platzierung am Ende dieser Spielzeit erreichen und somit den Klassenerhalt einfahren, wäre man in Stuttgart heilfroh. Dann hätte Labbadia mit seinem Knallhart-Training das Ziel erreicht.

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