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VfB-Sportdirektor Wohlgemuth geht „aktuell fest“ von Mavropanos-Verbleib aus

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Von: Niklas Noack

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Fabian Wohlgemuth (li.) geht von einem Verbleib von Konstantinos Mavropans (re.) beim VfB aus.
VfB-Sportdirektor Fabian Wohlgemuth (l.) geht von einem Verbleib von Konstantinos Mavropanos (r.) aus. © Imago images / Sportfoto Rudel

Muss der VfB Stuttgart bis Ende der Transferperiode noch mit Abgängen rechnen? Beim umworbenen Abwehrspieler Konstantinos Mavropanos gehen die Schwaben von einem Verbleib aus.

Stuttgart - Bis zum 31. Januar ist das Transferfenster geöffnet, weshalb noch viel passieren kann – auch beim VfB Stuttgart. Abwehrspieler Konstantinos Mavropanos ist einer der wenigen Akteure der Schwaben, die sich trotz der sportlich durchwachsenen Hinrunde auf das Radar europäischer Top-Klubs gespielt haben. So zeigte offenbar Atlético Madrid Interesse am griechischen Nationalspieler.

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VfB Stuttgart: Weder Sportdirektor Wohlgemuth noch Trainer Labbadia rechnen mit Mavropanos-Abgang

Wie zu hören ist, wollten die Spanier Mavropanos allerdings nur ausleihen, was für den finanziell angeschlagenen VfB Stuttgart wenig Sinn ergeben hätte. Und sowieso beschäftigen sich die Schwaben derzeit nicht mit einem Abgang des Abwehrhünen. Gegenüber BW24 sagte Sportdirektor Fabian Wohlgemuth: „Wir gehen aktuell fest davon aus, dass er uns für die Rückrunde zur Verfügung steht.“ Außerdem machte er deutlich: „Nach der Verletzung von Dan-Axel Zagadou (doppelter Bänderriss im Sprunggelenk, Anm. d. Red.) würde für uns der Abgang eines weiteren Verteidigers auch gar keinen Sinn ergeben.“

Auch Trainer Bruno Labbadia rechnet mit seinem Verteidiger. Vor dem Spiel gegen den 1. FSV Mainz 05 am Samstag (15.30 Uhr/Sky) sagte er auf der Pressekonferenz: „Ich beschäftige mich damit nicht, weil es für uns kein Thema ist. Wir sind froh, dass er bei uns ist.“

VfB-Coach Labbadia findet es „schade“, dass Mavropanos nicht voll im Saft steht

Vielmehr macht dem Coach Mavropanos‘ Fitnesszustand Sorgen. Dieser konnte zuletzt nämlich nicht immer das „volle Programm“ absolvieren, was Labbadia „echt schade“ findet. Ob er den Griechen gegen Mainz trotzdem von Anfang an aufstellt, bleibt dementsprechend abzuwarten.

Viele Alternativen hat Labbadia allerdings nicht. Neben dem verletzten Zagadou fehlt weiterhin Borna Sosa (Leiste), der aktuell individuell trainiert. Eine Rückkehr ins Mannschaftstraining ist beim Kroaten nicht in Sicht und auch um ihn gab es zuletzt Gerüchte bezüglich eines Wechsels. Dazu sagte Wohlgemuth am Mittwoch (18. Januar): „Wenn sich bis zum Transferschluss ein konkretes Angebot ergibt, das einen wirtschaftlichen Gegenwert darstellt, dann werden wir uns damit beschäftigen. Aber aktuell steht da gar nichts im Raum.“

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