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Vor dem brisanten Abstiegsduell gegen Arminia Bielefeld: Vier Gründe für den Klassenerhalt des VfB Stuttgart

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Stuttgarts Waldemar Anton (Mitte) jubelt nach seinem Tor zum 1:1 gegen den FC Augbsurg mit den Mannschaftskollegen Chris Führich (links) und Atakan Karazor (rechts).
Chris Führich, Waldemar Anton und Atakan Karazor (von links nach rechts) wollen auch gegen Arminia Bielefeld wieder jubeln. © Tom Weller/dpa

Vor dem nächsten Abstiegsduell bei Arminia Bielefeld ist die Hoffnung beim Fußball-Bundesligisten VfB Stuttgart zurück. Der Klassenerhalt scheint machbar. Doch gerettet ist der VfB noch lange nicht.

Stuttgart - Pellegrino Matarazzo weiß, dass die akute Abstiegsgefahr des VfB Stuttgart trotz des jüngsten Aufschwungs noch lange nicht gebannt ist. „Wir haben noch nichts erreicht“, warnte der Trainer des schwäbischen Fußball-Bundesligisten am Donnerstag. Beim Tabellenvorletzten Arminia Bielefeld geht es am Samstag (2. April, 15.30 Uhr) darum, nicht womöglich wieder auf einen Abstiegsplatz zurückzufallen. Mit einem Sieg könnten die Schwaben dagegen einen weiteren Schritt zum erhofften Klassenerhalt machen. Die Partie wird live im TV und per Stream übertragen.

„Mit jedem Erfolgserlebnis wächst man, und ich spüre noch mehr Glaube, noch mehr Energie“, sagte Matarazzo. Die Formkurve ist nicht der einzige Hoffnungsschimmer. Ein Pro & Contra im Abstiegskampf.

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Personell hat Trainer Pellegrino Matarazzo nach der Länderspielpause, während der neun VfB-Akteure für ihre Nationalmannschaften im Einsatz waren, wieder fast alle Mann an Bord. Ausgerechnet Stuttgarts Assist-König Borna Sosa kam jedoch mit „mit leichten Adduktorenproblemen“ von der kroatischen Auswahl zurück - und das, obwohl er ohne Einsatz geblieben war. Laut Matarazzo stehe hinter seinem Einsatz noch ein Fragezeichen.

Interessant wird auch zu sehen sein, wie gut Sasa Kalajdzic und Omar Marmoush ihre jeweiligen Niederlagen bei der Qualifikation für die Weltmeisterschaft im Dezember in Katar verkraftet haben. Marmoush unterlag mit Ägypten der Mannschaft Senegals im Elfmeterschießen mit 1:3, Kalajdzic und Österreich zogen beim 1:2 gegen Wales um Doppeltorschütze Gareth Bale den Kürzeren. Natürlich seien beide enttäuscht, erklärte Matarazzo. Der Trainer ist sich jedoch sicher, dass sie „bis Samstag wieder den Fokus voll auf Bielefeld legen können“. (dpa/olt)

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