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Matarazzo bekennt sich zum VfB: Abgang war „niemals eine Option“

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VfB-Trainer
Pellegrino Matarazzo hat einen Vereinswechsel nie in Betracht gezogen. © Tom Weller/dpa

Nachdem der VfB Stuttgart deutlich gemacht hat, dass man weiterhin mit Trainer Pellegrino Matarazzo planen werde, äußerte dieser sich nun selbst zu den Gerüchten um einen Abgang.

Stuttgart (dpa) - Trainer Pellegrino Matarazzo hat sich nach dem erreichten Klassenerhalt in der Fußball-Bundesliga klar zum VfB Stuttgart bekannt. «Ich glaube, ich muss diese Frage eigentlich nicht beantworten. Es war niemals eine Option, den Verein zu verlassen», sagte Matarazzo am Freitag. 

Der Coach war unter anderem mit der TSG 1899 Hoffenheim in Verbindung gebracht worden, nachdem der Verein sich von Sebastian Hoeneß getrennt hatte. Zu etwaigen Abwerbeversuchen wolle er sich nicht äußern, sagte der Coach. Der VfB Stuttgart hatte jedoch bereits zuvor klargemacht, dass man Matarazzo nicht gehen lassen werde.

Matarazzo macht kein Geheimnis um Kalajdzic und Sosa

Auch den Stand der Verhandlungen bei Torjäger Sasa Kalajdzic und Borna Sosa, die das Interesse anderer Clubs geweckt haben sollen, ließ Matarazzo offen. «Es ist noch nichts spruchreif. Aber es ist kein Geheimnis, dass uns ein oder zwei Spieler verlassen werden», sagte der 44-Jährige.

In die Vorbereitung startet der VfB am 27. Juni. Die neue Saison beginnt am 5. August, der Auftaktgegner der Stuttgarter steht noch nicht fest. Erste Personalien konnten die Stuttgarter ebenfalls bereits klären. Unter anderem haben Konstantinos Mavropanos und Atakan Karazor ihre Verträge verlängert.

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