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VfB Stuttgart beschäftigt sich mit Innenverteidiger

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Weiterhin ist der VfB Stuttgart auf der Suche nach einem Innenverteidiger. Das ist der aktuelle Stand.

Stuttgart - Mit Waldemar Anton ist in diesem Sommer der Kapitän des VfB Stuttgart von Bord gegangen. Einen Ersatz haben die Schwaben für den Innenverteidiger aber bislang nicht präsentiert. Und die vakante Position genießt derzeit auch nicht die allerhöchste Priorität, die gehört nämlich immer noch der Verpflichtung von Deniz Undav. Aus Gründen.

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Jeff Chabot könnte teils in die Rolle von Ex-VfB-Kapitän Waldemar Anton schlüpfen

Klar sind sich die VfB-Bosse einig, dass ein weiterer Verteidiger fürs Zentrum benötigt wird. Doch sie sind bereits vom vorhandenen Personal überzeugt, vor allem von Neuzugang Jeff Chabot. Wie BW24 weiß, glauben die Verantwortlichen fest daran, dass dieser durchstarten wird. So könnte Chabot wohl auch in Teilen den abgewanderten Anton ersetzen, zumindest was die Führungsrolle in der Defensive betrifft.

Trotzdem muss ein Verteidiger her, möglichst ein Rechtsfuß, der abhängig vom Undav-Deal eine gewisse Summe kosten darf. Ursprünglich waren zehn bis 15 Millionen dafür eingeplant. Auf dem Zettel hat Sportvorstand Fabian Wohlgemuth mehrere. Wie der Transferjournalist Fabrizio Romano und die Bild jetzt berichten, ist Armel Bella-Kotchap (22) einer von ihnen. Der ehemalige Bochumer steht derzeit beim FC Southampton unter Vertrag und war zuletzt nach Eindhoven ausgeliehen, wo ihn eine Schulterverletzung vier Monate außer Gefecht setzte. Neben dem VfB soll die TSG 1899 Hoffenheim Interesse bekundet haben.

Armel Bella-Kotchap ist beim VfB Stuttgart ein Thema.
Armel Bella-Kotchap ist beim aVfB Stuttgart ein Thema. © Joris Verwijst/IMAGO

VfB-Sportvorstand Wohlgemuth hat Solet noch im Visier

Die Schwaben haben ihre Fühler aber auch weiter in Richtung Alternativen ausgestreckt, wie nach Oumar Solet vom Red-Bull Salzburg. Der 24-Jährige ist jedoch verletzungsanfällig, weshalb die Stuttgarter Bosse ihre Zweifel haben. Dafür wäre der 1,92 Meter große Abwehrhühne günstiger als manch anderer: Die Österreicher wollen lediglich acht bis zehn Millionen Euro Ablöse. Doch bevor eine Lösung für den Defensivbund präsentiert wird, dürften die VfB-Verantwortlichen eine endgültige Entscheidung hinsichtlich Undav fällen.

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