Aufgrund fehlender Zulassung

„Komme mir hängengelassen vor“: Teilnehmer von Curevac-Studie gelten trotz Impfung nicht als geimpft

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Corona-Impfung

Impfquoten in BW: Welche Städte beim Impfen vorn liegen - und wo es kaum vorangeht
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Land prüft Schadenersatz

Baden-Württemberg sitzt auf 20 Millionen unbrauchbaren FFP2-Masken
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Coronavirus in Baden-Württemberg

Digitaler Impfpass ab heute in Baden-Württemberg: App, Kosten, Code

Ab dem heutigen Montag wird in Baden-Württemberg der Digitale Impfpass ausgestellt. Er soll den Nachweis von Impfungen erleichtern - der Impfpass in Papierform bleibt …
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Corona BW aktuell: 108 Neuinfektionen - Inzidenz bei 23,9

Immer weniger Menschen in Baden-Württemberg stecken sich mit dem Coronavirus an. Die Inzidenz im Südwesten bleibt stabil unter der 35er-Grenze. Alle weiteren …
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Fußball-EM: In Stuttgart wird ab Freitag vielerorts Public Viewing angeboten

Während der Fußball-EM vom 11. Juni bis 11. Juli werden in Stuttgart Spiele auf Großleinwand gezeigt - etwa am Mercedes-Benz Museum, im Römerkastell oder in Biergärten.
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Stuttgart plant Tracker in Läden und Clubs, die bei „gefährlichen Begegnungen“ Alarm schlagen

Die Stadt Stuttgart will ein Distanztracker einsetzen, das bei zu nahem Personenkontakt ein Warnsignal sendet. Es soll im Kulturbereich und Kaufhäusern zum Einsatz …
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Schwarzwald: Inhaberin von Ferienwohnung will nur an Nicht-Geimpfte vermieten

Weil Nicht-Geimpfte in Deutschland benachteiligt würden, lehnt die Inhaberin einer Ferienwohnung im Schwarzwald geimpfte Gäste ab. Ihre Haltung sorgt für Wirbel.
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Tübingen verbietet nachts Lieferdienste und Essen zum Abholen - 500 Euro Bußgeld drohen

Die Stadt Tübingen schränkt ab heute Nacht die To-Go-Gastronomie ein. Dadurch sollen laut Oberbürgermeister Boris Palmer Partys in der Innenstadt verhindert werden.
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„Enttäuschung“: Curevac fliegt aus Planung der Impfkampagne - Verzögerung zu groß

Die Zulassung des Tübinger Impfstoffs von Curevac verzögert sich immer weiter. Jens Spahn plant das Mittel deshalb nicht mehr in die laufende Impfkampagne ein.
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Kaufland: Kunde beschreibt katastrophale Zustände in Stuttgarter Filiale

Ein Kaufland-Kunde lässt auf Facebook kein gutes Haar an einer Stuttgarter Filiale. Vor allem die Qualität der Lebensmittel lassen seiner Meinung nach zu wünschen übrig.
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Das Coronavirus in Baden-Württemberg bestimmt seit Anfang 2020 den Alltag der Menschen. Die Infektionszahlen schwanken stark, aktuell ist die Zahl der Neuinfektionen wieder vergleichsweise hoch. Die Maßnahmen zum Infektionsschutz gegen das Coronavirus werden regelmäßig von der Landesregierung angepasst und reichen von Laden- und Schulschließungen über die Schließung der Gastronomie bis zum kompletten Herunterfahren des öffentlichen Lebens durch einen Lockdown.
Die Lungenkrankheit, die durch eine Infektion mit dem Coronavirus ausgelöst werden kann, wird als Covid-19 bezeichnet. Symptome der Erkrankung sind unter anderem Atemprobleme, Husten und Fieber. Über alle wichtigen Symptome des Coronavirus in Baden-Württemberg klärt das Landesgesundheitsamt auf.

Coronavirus in Baden-Württemberg – Hintergrund


Das Coronavirus in Baden-Württemberg breitete sich zu Beginn der Pandemie und auch heute noch in Wellen rasant aus. Der Erreger gehört zur Familie der Coronaviridae, zu der auch der SARS-Erreger zählt. Eigentlich infizieren die meisten Typen dieser Virusfamilie nur bestimmte Tierarten. Doch sie passten sich in der Vergangenheit auch neuen Wirten an – wie nun dem Menschen. Das Coronavirus breitete sich sehr viel schneller aus als SARS, was sich auch an dem exponentiellen Ansteigen der Infektionsfälle in Baden-Württemberg zeigt.

Coronavirus in Baden-Württemberg – Fallzahlen und Inzidenz


Mehr als 400.000 Coronavirus-Fälle sind bislang (Stand April 2021) in Baden-Württemberg bekannt. An oder mit der durch das Virus ausgelösten Lungenkrankheit Covid-19 starben seit Beginn der Corona-Pandemie mehr als 9.000 Menschen.
Die 7-Tage-Inzidenz in Baden-Württemberg schwankt im Verlauf der Pandemie stark. Sie beziffert die Anzahl der Personen pro 100.000 Einwohner, die sich innerhalb einer Woche nachweislich mit dem Coronavirus infiziert haben. Der Wert gilt als wichtige Kennzahl zur Beurteilung des Infektionsgeschehens.

Coronavirus in Baden-Württemberg – Auslastung der Kliniken


Je mehr Personen sich mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg infizieren, desto stärker steigt auch die Anzahl der behandlungsbedürftigen Fälle an. Die Zahl der Patienten, die auf Intensivstationen in den Kliniken des Landes invasiv beatmet werden müssen, nimmt immer weiter zu. Bereits mehrere Intensivmediziner in Baden-Württemberg forderten aufgrund der hohen Fallzahlen einen radikalen Lockdown.
Aktuell (Stand April 2021) sind mehr als 88 Prozent der Intensivbetten in Baden-Württemberg belegt. Das sind mehr als 2.100 der etwa 2.400 verfügbaren Betten im Land. Die Patienten werden derzeit auch zunehmend jünger und müssen länger behandelt werden als zu Beginn der Pandemie, was Forschern zufolge auf die noch ansteckenderen mutierten Varianten des Coronavirus zurückzuführen ist.

Coronavirus in Baden-Württemberg – Impfung und „Bundesnotbremse“


Bereits seit Dezember 2020 läuft die Impfkampagne gegen das Coronavirus in Baden-Württemberg. Aktuell sind Impfstoffe mehrer Hersteller verfügbar: Biontech, Astrazeneca und Moderna. Nach vereinzelten Thrombose-Fällen bei jüngeren Frauen, die möglicherweise im Zusammenhang mit einer Astrazeneca-Impfung stehen, wird der Impfstoff in Baden-Württemberg nur noch an Personen über 60 Jahre abgegeben – Ausnahmen gibt es jedoch für Menschen, die sich trotzdem freiwillig mit dem Astrazeneca-Wirkstoff impfen lassen wollen.
Aktuell haben knapp 14 Prozent der Menschen eine Erstimpfung gegen das Coronavirus in Baden-Württemberg erhalten. Knapp sieben Prozent erhielten bereits ihre Zweitimpfung.
Am 23. April 2021 wurde die sogenannte „Bundesnotbremse“ in Kraft gesetzt. Dabei handelt es sich um eine Änderung des Infektionsschutzgesetzes, die vorsieht, dass ab einer Inzidenz von 100 der Bund und nicht die Länder erforderliche Corona-Maßnahmen durchsetzen. Unter diese Maßnahmen fallen Schulschließungen ab einer Inzidenz von 165, Kontaktbeschränkungen auf den eigenen Haushalt plus eine weitere Person ab einer Inzidenz von 100 sowie Beschränkungen im Einzelhandel. So kann nur noch in Geschäften des täglichen Bedarfs ohne negativen Corona-Test eingekauft werden. Zudem gilt in betroffenen Gebieten eine Ausgangssperre von 22 Uhr bis 5 Uhr.