Wegen 3G-Regel: Mitarbeiter Personal von Restaurants und Hotels bedroht -„Aggressionspotential steigt“
Stuttgart

Unverständnis bei den Kontrollen

Wegen 3G-Regel: Mitarbeiter Personal von Restaurants und Hotels bedroht -„Aggressionspotential steigt“

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Stuttgart

Bekannte Unternehmer warnen

Vernichtende Kritik an Daimler: „Hemmungsloser Größenwahn“
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Verbraucher

Lidl-Kundin ärgert sich

„Ihr habt uns endgültig verloren“: Kunden wenden sich von Discounter ab
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Coronavirus in Baden-Württemberg

Stuttgart: Vermieter bietet 4-Zimmer-Wohnung „für Ungeimpfte“ an

Freie Wohnungen in Stuttgart sind nicht leicht zu finden und noch schwerer zu bezahlen. Eine Wohnungsannonce in der Landeshauptstadt schlägt nun Wellen.
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Baden-Württemberg führt die strengsten Corona-Regeln Deutschlands ein

Das Coronavirus in Baden-Württemberg ist noch immer ein Problem. Das Land führt deshalb schärfere Regeln ein. Die sorgen aber bereits im Vorfeld für heftige Diskussionen.
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Trigema-Chef für harten Corona-Schritt: Alle Einschränkungen sollen fallen

Das Coronavirus in Baden-Württemberg führt noch immer zu Einschränkungen, vor allem für Ungeimpfte. Der Trigema-Chef spricht sich für ein Ende der Maßnahmen aus.
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„Finanzieller Kollaps“: Händler in Baden-Württemberg wegen neuer Corona-Regeln alarmiert

Viele Menschen sind geimpft, das Coronavirus in Baden-Württemberg aber nicht besiegt. Mögliche Regelverschärfungen machen deshalb besonders dem Handel große Sorgen.
„Finanzieller Kollaps“: Händler in Baden-Württemberg wegen neuer Corona-Regeln alarmiert

Schulstart am Montag in BW: Diese Corona-Regeln gelten für Schüler

Mitte September geht die Schule in Baden-Württemberg wieder los - trotz Corona-Pandemie. Die Sorgen sind groß, Regeln sollen das Infektionsgeschehen minimieren.
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Stuttgart weist Inzidenz getrennt nach Geimpften und Ungeimpften aus

In der Corona-Pandemie ist die Sieben-Tage-Inzidenz ein wichtiger Parameter. Die Stadt Stuttgart hat nun damit begonnen, in den Angaben nach Impfstatus zu unterscheiden.
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3G-Regel im Supermarkt? Was sich beim Einkaufen in Baden-Württemberg bald ändern könnte

Die Infektionen mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg steigen weiter an. Droht nun die 3G-Regelung (getestet, genesen, geimpft) im Supermarkt?
3G-Regel im Supermarkt? Was sich beim Einkaufen in Baden-Württemberg bald ändern könnte

Lockdown für Ungeimpfte: Baden-Württemberg greift im Herbst zu harten Regeln

In Baden-Württemberg steigt die Zahl der Intensivpatienten. Die Regierung erwägt deshalb, die Regeln für Ungeimpfte zu verschärfen und sie quasi in einen Lockdown zu …
Lockdown für Ungeimpfte: Baden-Württemberg greift im Herbst zu harten Regeln
Das Coronavirus in Baden-Württemberg bestimmt seit Anfang 2020 den Alltag der Menschen. Die Infektionszahlen schwanken stark, aktuell ist die Zahl der Neuinfektionen wieder vergleichsweise hoch. Die Maßnahmen zum Infektionsschutz gegen das Coronavirus werden regelmäßig von der Landesregierung angepasst und reichen von Laden- und Schulschließungen über die Schließung der Gastronomie bis zum kompletten Herunterfahren des öffentlichen Lebens durch einen Lockdown.
Die Lungenkrankheit, die durch eine Infektion mit dem Coronavirus ausgelöst werden kann, wird als Covid-19 bezeichnet. Symptome der Erkrankung sind unter anderem Atemprobleme, Husten und Fieber. Über alle wichtigen Symptome des Coronavirus in Baden-Württemberg klärt das Landesgesundheitsamt auf.

Coronavirus in Baden-Württemberg – Hintergrund


Das Coronavirus in Baden-Württemberg breitete sich zu Beginn der Pandemie und auch heute noch in Wellen rasant aus. Der Erreger gehört zur Familie der Coronaviridae, zu der auch der SARS-Erreger zählt. Eigentlich infizieren die meisten Typen dieser Virusfamilie nur bestimmte Tierarten. Doch sie passten sich in der Vergangenheit auch neuen Wirten an – wie nun dem Menschen. Das Coronavirus breitete sich sehr viel schneller aus als SARS, was sich auch an dem exponentiellen Ansteigen der Infektionsfälle in Baden-Württemberg zeigt.

Coronavirus in Baden-Württemberg – Fallzahlen und Inzidenz


Mehr als 400.000 Coronavirus-Fälle sind bislang (Stand April 2021) in Baden-Württemberg bekannt. An oder mit der durch das Virus ausgelösten Lungenkrankheit Covid-19 starben seit Beginn der Corona-Pandemie mehr als 9.000 Menschen.
Die 7-Tage-Inzidenz in Baden-Württemberg schwankt im Verlauf der Pandemie stark. Sie beziffert die Anzahl der Personen pro 100.000 Einwohner, die sich innerhalb einer Woche nachweislich mit dem Coronavirus infiziert haben. Der Wert gilt als wichtige Kennzahl zur Beurteilung des Infektionsgeschehens.

Coronavirus in Baden-Württemberg – Auslastung der Kliniken


Je mehr Personen sich mit dem Coronavirus in Baden-Württemberg infizieren, desto stärker steigt auch die Anzahl der behandlungsbedürftigen Fälle an. Die Zahl der Patienten, die auf Intensivstationen in den Kliniken des Landes invasiv beatmet werden müssen, nimmt immer weiter zu. Bereits mehrere Intensivmediziner in Baden-Württemberg forderten aufgrund der hohen Fallzahlen einen radikalen Lockdown.
Aktuell (Stand April 2021) sind mehr als 88 Prozent der Intensivbetten in Baden-Württemberg belegt. Das sind mehr als 2.100 der etwa 2.400 verfügbaren Betten im Land. Die Patienten werden derzeit auch zunehmend jünger und müssen länger behandelt werden als zu Beginn der Pandemie, was Forschern zufolge auf die noch ansteckenderen mutierten Varianten des Coronavirus zurückzuführen ist.

Coronavirus in Baden-Württemberg – Impfung und „Bundesnotbremse“


Bereits seit Dezember 2020 läuft die Impfkampagne gegen das Coronavirus in Baden-Württemberg. Aktuell sind Impfstoffe mehrer Hersteller verfügbar: Biontech, Astrazeneca und Moderna. Nach vereinzelten Thrombose-Fällen bei jüngeren Frauen, die möglicherweise im Zusammenhang mit einer Astrazeneca-Impfung stehen, wird der Impfstoff in Baden-Württemberg nur noch an Personen über 60 Jahre abgegeben – Ausnahmen gibt es jedoch für Menschen, die sich trotzdem freiwillig mit dem Astrazeneca-Wirkstoff impfen lassen wollen.
Aktuell haben knapp 14 Prozent der Menschen eine Erstimpfung gegen das Coronavirus in Baden-Württemberg erhalten. Knapp sieben Prozent erhielten bereits ihre Zweitimpfung.
Am 23. April 2021 wurde die sogenannte „Bundesnotbremse“ in Kraft gesetzt. Dabei handelt es sich um eine Änderung des Infektionsschutzgesetzes, die vorsieht, dass ab einer Inzidenz von 100 der Bund und nicht die Länder erforderliche Corona-Maßnahmen durchsetzen. Unter diese Maßnahmen fallen Schulschließungen ab einer Inzidenz von 165, Kontaktbeschränkungen auf den eigenen Haushalt plus eine weitere Person ab einer Inzidenz von 100 sowie Beschränkungen im Einzelhandel. So kann nur noch in Geschäften des täglichen Bedarfs ohne negativen Corona-Test eingekauft werden. Zudem gilt in betroffenen Gebieten eine Ausgangssperre von 22 Uhr bis 5 Uhr.