Strengstes Konzept im Land

Weihnachtsmarkt Stuttgart mit „2G plus“: Diese Regeln gelten für Besucher

Nachtaufnahme des Stuttgarter Weihnachtsmarkts samt hell erleuchteter Krippenpyramide.
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In diesem Jahr werden auf dem Stuttgarter Weihnachtsmarkt statt der angedachten 280 Stände nur 190 vertreten sein. (Archivbild)
  • VonNadja Pohr
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Die Stadt Stuttgart setzt ihren Weihnachtsmarkt mit strengeren Rahmenbedingungen um. Neben „2G plus“ gibt es weniger Stände und kürzere Öffnungszeiten.

Stuttgart - Weiterhin herrscht das Coronavirus in Baden-Württemberg und bringt die Landeshauptstadt Stuttgart nun dazu, die Regelungen für den Weihnachtsmarkt nochmals zu verschärfen. BW24 hat die wichtigsten Informationen und Corona-Regeln zum diesjährigen Markt zusammengefasst.

Weihnachtsmarkt in Stuttgart: Öffnungszeiten auf 20 Uhr begrenzt

Der Start des Stuttgarter Weihnachtsmarktes rückt immer näher. Er wird, wie auch andere Weihnachtsmärkte in Baden-Württemberg, trotz kritischer Lage öffnen. Dies wird jedoch unter strengeren Rahmenbedingungen passieren als ursprünglich geplant, wie Oberbürgermeister Frank Nopper (CDU) in einer Pressekonferenz am 18. November bekannt gab.

Los geht die weihnachtliche Stimmung in der Innenstadt am 24. November, um 17 Uhr (bis 20 Uhr), und endet am 30. Dezember. Im Gegensatz zu den Jahren davor wird jedoch auf eine feierliche Eröffnung verzichtet. Auch den Klängen von weihnachtlichen Konzerten und Chorveranstaltungen wird man nicht lauschen können.

Geöffnet ist der Weihnachtsmarkt immer montags bis samstags von 10 bis 20 Uhr, sonntags von 11 bis 20 Uhr. Am 24. Dezember, also an Heiligabend, wird der Markt von 10 bis 15 Uhr öffnen und am 26. Dezember noch einmal von 11 bis 20 Uhr. Am 25. Dezember bleibt er geschlossen.

Weihnachtsmarkt in Stuttgart: „2G plus“ und Pflicht zur Corona-Warn-App

Es herrscht zudem eine strikte „2G-plus“-Regel: Zugang haben nur Geimpfte und Genesene mit einem zusätzlichen negativen Corona-Schnelltest. Hierfür werden mehrere Teststationen vor Ort bereitstehen, aber auch zertifizierte tagesaktuelle negative Tests von anderen offiziellen Stellen werden akzeptiert. Zeigen die Besucher alle geforderten Nachweise vor, erhalten sie Armbändchen, die ihnen den Zutritt ermöglichen. Vorgeschrieben ist auch die Nutzung der Corona-Warn-App.

Auf dem Markt erwartet die Besucher in diesem Jahr allerdings rund 90 Stände weniger als geplant. Die Budenbesitzer mussten ihre Teilnahme aufgrund von mangelndem Personal und Ware absagen, wie BW24 berichtete. Dadurch werden jedoch Menschenmassen gleichzeitig entzerrt. Bis auf die Bereiche rund um die Verzehrstände gilt eine allgemeine Maskenpflicht.

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