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Landesvertretung sagt Veranstaltung wegen «Nähe zu AfD» ab

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Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel (rechts) und der Publizist Henryk M. Broder (links)
Unter anderem sind Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel (rechts), der die AfD vertritt sowie der Publizist Henryk M. Broder (links) bei der Veranstaltung am 31. August anwesend. © Roland Weihrauch/dpa

Die baden-württembergische Landesvertretung in Berlin hat ein Forum abgesagt, weil die Referenten eine starke Nähe zur AfD aufwiesen. Auch CDU-Chef Friedrich Merz war eingeladen.

Stuttgart/Berlin (dpa) - Der Trump-Unterstützer Lindsey Graham sollte kommen, ein Vertreter der US-Waffenlobby, der Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel, der die AfD vertritt, der Publizist Henryk M. Broder: Die baden-württembergische Landesvertretung in Berlin hat ein Forum von Rechtsaußen-Politikern abgesagt. «Nachdem uns der Veranstalter die weiteren Referenten des „Transatlantischen Forums“ am 31.8. genannt hat, werden wir vom Mietvertrag zurücktreten und die Veranstaltung nicht bei uns stattfinden lassen», twitterte die Landesvertretung am Dienstag. «Die nun genannten Referenten weisen eine starke Nähe zur AfD auf. Die Veranstaltung ist daher dazu geeignet, das Ansehen der Landesvertretung zu beschädigen.»

Auch CDU-Bundeschef Friedrich Merz war zu der Veranstaltung der Agentur «TheRepublic» geladen. Er hat seine Teilnahme bereits abgesagt, wie sein Sprecher auf Twitter verkündete.

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