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Auch CDU-Präsidium stellt sich hinter Strobl

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Thomas Strobl (CDU)
Thomas Strobl (CDU), Innenminister von Baden-Württemberg. © Bernd Weißbrod/dpa/Archivbild

Nach der Fraktion hat nun auch die Partei CDU-Landeschef Thomas Strobl in der sogenannten Brief-Affäre den Rücken gestärkt.

Stuttgart (dpa/lsw) - Nach der Fraktion hat nun auch die Partei CDU-Landeschef Thomas Strobl in der sogenannten Brief-Affäre den Rücken gestärkt. «Wir stehen zu Thomas Strobl», teilte Generalsekretärin Isabell Huber am Freitagmorgen mit. Am späten Donnerstagabend habe Strobl das Präsidium über ein Angebot der Staatsanwaltschaft zur Einstellung des Verfahrens unter Geldauflage unterrichtet.

«Mit der Annahme dieses Angebots ist das Verfahren beendet und Thomas Strobl gilt als unschuldig. Er macht als unser Innenminister einen klasse Job für mehr Sicherheit in unserem Land», betonte Huber. «Wir widmen uns in dieser krisenhaften Zeit mit ganzer Kraft den großen Herausforderungen – darauf liegt unser Fokus.»

Am Abend hatte Strobl in der CDU-Fraktion erklärt, dass er eine Geldauflage von 15 000 Euro zahlen wolle, damit das Verfahren gegen ihn eingestellt wird. Er hatte ein Anwaltsschreiben an einen Journalisten weitergereicht. Auch die CDU-Fraktion stellte klar, sie sehe in der Annahme des Angebots der Staatsanwaltschaft keinen Grund zum Rücktritt.

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