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Formel 1: Perez gewinnt völlig verrücktes Monaco-Rennen - Schumacher crasht Auto in zwei Teile

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Von: Marius Epp

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Mick Schumacher kracht in Monaco mit voller Wucht in die Mauer.
Mick Schumacher kracht in Monaco mit voller Wucht in die Mauer. © CHRISTIAN BRUNA/AFP

Sergio Perez und Red Bull gewinnen das Chaos-Rennen von Monaco. Ferrari steht sich nach der Doppel-Pole selbst im Weg. Das Formel-1-Rennen zum Nachlesen.

KARIERTE FLAGGE: Sergio Perez gewinnt den Großen Preis von Monaco! Carlos Sainz wird Zweiter, Max Verstappen Dritter und Charles Leclerc bedröppelter Vierter. Trotz Pole Position wurde es wieder nichts mit einem Sieg in seinem Wohnzimmer Monte Carlo!

Sergio Perez krönt sich zum Monaco-Sieger - Leclerc nach Ferrari-Fehler nur Vierter

1 Perez2 Sainz3 Verstappen4 Leclerc
5 Russell6 Norris7 Alonso8 Hamilton
9 Bottas10 Vettel11 Gasly12 Ocon
13 Ricciardo14 Stroll15 Latifi16 Zhou
17 Tsunoda18 AlbonDNF SchumacherDNF Magnussen

Ferrari hat seine traumhafte Ausgangslage mit Leclerc auf Pole und Sainz auf Platz zwei durch Fehlentscheidungen bei der Strategie weggeworfen. Am Ende steht die nächste Niederlage der Scuderia gegen Red Bull. Perez war das ganze Wochenende schneller als Weltmeister Verstappen und triumphiert am Ende nach einer brillanten Fahrt verdient.

Sergio Perez gewinnt den Großen Preis von Monaco.
Sergio Perez gewinnt den Großen Preis von Monaco. © LOIC VENANCE/AFP

Überschattet wurde der Grand Prix vom schweren Unfall Mick Schumachers. Dem deutschen Fahrer geht es gut, obwohl sein Auto nach dem Aufprall in der Tabac-Schikane völlig zerstört wurde und in zwei Teile brach. Schon der Beginn des Rennens war durch einen schweren Regenschauer chaotisch.

Letzte Minute: Vettel schafft es voraussichtlich doch noch in die Punkte, weil Ocon vor ihm eine Strafe bekommt. Perez passiert ein letztes Mal das Casino, das Tunnel, die Tabac, die Rascasse - und fährt das Ding nach Hause!

Noch 2 Minuten: Perez kommt fast auf den Felgen daher! Doch sein erbitterter Kampf scheint sich auszuzahlen. Sainz kommt nicht vorbei! Gleich ist hier Schluss.

Noch 4 Minuten: Der Vierertross der Führenden trifft jetzt auf die ersten Überrundeten. Die müssen quasi rechts ran fahren und parken, um die Red Bulls und Ferraris vorbeizulassen.

Noch 6 Minuten: Was für ein Duell zwischen Perez und Sainz! Der Mexikaner hält immer wieder mit der Brechstange dagegen, hinter Sainz lauern Verstappen und Leclerc. Wenn es so bleibt, jubelt Red Bull. Und Ferrari wird fluchen.

Noch 8 Minuten: Sainz versucht es aus allen Winkeln, an Perez ist aber kein Vorbeikommen. Der Routinier macht sich breit und will seinen Sieg um keinen Preis hergeben.

Formel 1 in Monaco: Mick Schumacher würde nach Horror-Crash „gerne ins Mikro beißen“

Noch 13 Minuten: Sainz kommt immer näher an Perez ran! „Setz ihn unter Druck“, lautet die Ansage aus der Box. Das wird ein spannendes Finish. Die vier Autos vorne liegen nun ganz nah beieinander.

Noch 15 Minuten: Die Vorderreifen von Perez bauen ein wenig ab, noch 15 Minuten müssen sie durchhalten. Der Mexikaner fährt seinem ersten Sieg in Monaco entgegen.

Noch 18 Minuten: Mick Schumacher geht es gut! Er meldet sich am Sky-Mikrofon:

 „Ich bin körperlich okay. Es ist natürlich ärgerlich. Ich war in Kurve 14 etwas zu weit außen. Ich habe mich verschätzt. Ich würde jetzt gerne ins Mikro beißen. Wir hatten eigentlich die Pace, weiter nach vorne zu kommen.“

Mick Schumacher nach seinem Crash in Monaco

Noch 22 Minuten: Es könnte gegen Rennende noch regnen. Bahnt sich da eine weitere Wendung an? Es bleibt spannend. Der große Verlierer des Rennens heißt bislang Charles Leclerc. Ein Fehler seines Teams könnte ihn den Sieg und sogar das Podium kosten. Eine Variable gibt es noch: Verstappen ist bei der Boxenausfahrt über die Linie gefahren und hat damit Leclerc blockiert. Dafür könnte es noch eine Strafe geben.

Runde 45/77: Aufgrund der zahlreichen Verzögerungen greift jetzt die Zeitbegrenzung, nicht mehr die Rundenbegrenzung. 23 Minuten stehen noch auf der Uhr, dann ist Schluss.

Runde 42/77: Vieles deutet auf den nächsten Red-Bull-Sieg hin. Doch Perez hat noch einige Runden vor sich und darf sich keinen Fehler erlauben. An den Platzierungen hat sich in den letzten Runden nichts mehr geändert.

Runde 39/77: Das DRS ist jetzt freigegeben. Sehen wir noch Überholmanöver? Heute scheint nichts mehr unmöglich.

Runde 36/77: Sergio Perez fährt ein fantastisches Rennen! Der Mexikaner schnappt sich die schnellste Rennrunde und fährt sehr souverän vorneweg. Sainz, Verstappen und Leclerc können aber halbwegs folgen. Es gibt noch keine Informationen zum Gesundheitszustand von Mick Schumacher, der Haas-Pilot befindet sich im Medical Center. Eine schwere Verletzung sollte er nach Sichtung der TV-Bilder nicht davongetragen haben.

Rennen in Monaco: Ferrari verpokert sich

Runde 32/77: Das Rennen läuft wieder! Perez führt das Feld an. Zweieinhalb Stunden nach dem geplanten Start ist noch nicht einmal die Hälfte der Runden absolviert. Völlig irre, was hier heute passiert.

Runde 31/77: Die Autos sind wieder auf dem Kurs! Es gibt wieder einen rollenden Start. Völlig in den Hintergrund gerückt ist die Tatsache, dass sich Ferrari mit dem Boxenstopps massiv verpokert hat und vielleicht sogar den Sieg weggeworfen hat. Eine widersprüchliche Aussage von Leclercs Ingenieur sorgte für das Chaos, wie nun aufgedeckt wurde: Erst rief er den Monegassen zur Box, dann korrigierte er: „Bleib draußen“ - doch es war zu spät. Jetzt hat Sergio Perez die große Chance auf den Sieg.

Update, 17.09 Uhr: Das Rennen wird um 17.15 Uhr fortgesetzt. Zu allem Überfluss will bei der Sky-Übertragung überhaupt nichts mehr funktionieren, seit 20 Minuten gibt es massive Tonprobleme, wofür sich der Sender bereits entschuldigte.

Rennen unterbrochen: Der Große Preis von Monaco versinkt im Chaos. Neben Schumacher ist auch Haas-Teamkollege Kevin Magnussen aus dem Rennen ausgeschieden. Ganz bitterer Rückschlag für das Team von Günther Steiner.

Runde 30/77: Die Rote Flagge wird zum zweiten Mal geschwenkt! Zu viele Trümmerteile durch den Schumacher-Crash liegen auf der Strecke. Das Rennen wird ein zweites Mal unterbrochen. Doch es zählt nur eins: Mick Schumacher steigt dem Anschein nach ohne schwerere Blessuren aus seinem Auto. Das war ein echter Schockmoment. An der denkbar ungünstigsten Stelle der schnellen Tabac-Kurve verlor er seinen Haas - von da an war Mick nur noch Passagier.

Mick Schumacher erleidet einen Horror-Crash - Auto bricht in zwei Teile

Runde 28/77: Ganz schwerer Crash von Mick Schumacher! Der Deutsche verliert plötzlich die Kontrolle über sein Auto, dreht sich und kracht mit voller Wucht rücklings in die Wand. Das Auto bricht entzwei - doch Schumacher ist okay! Ganz wichtige Nachricht, das sah fürchterlich aus. Er konnte nichts dafür, der Reifen war zuvor geplatzt. Natürlich ist der Safety Car draußen.

Mick Schumacher kracht in Monaco mit voller Wucht in die Mauer.
Mick Schumacher kracht in Monaco mit voller Wucht in die Mauer. © CHRISTIAN BRUNA/AFP

Runde 24/77: Kapitaler Fehler von Ferrari! Mit dem Doppel-Stopp hat man sich ins eigene Fleisch geschnitten. Perez liegt in Führung, hinter ihm Sainz, dann Verstappen und dann erst Leclerc. Doch Verstappen könnte noch eine Strafe bekommen. Jetzt wird es unübersichtlich.

Runde 21/77: Sainz UND Leclerc ziehen jetzt Slicks auf - sehr mutig von Ferrari! Perez führt das Rennen an. Leclerc regt sich furchtbar über den Doppel-Boxenstopp auf und flucht am Funk.

Runde 16/77: Vettel könnte deutlich schneller fahren, hängt aber hinter dem Alfa Romeo von Zhou fest. Ärgerlich für den Deutschen.

Runde 20/77: Sainz führt das Rennen jetzt an, er spekuliert auf einen Wechsel auf Slicks in ein paar Runden. Interessante Strategie.

Runde 19/77: Leclerc und Verstappen ziehen die grünen Intermediates auf. Doch bei Verstappen klemmt‘s! Katastrophaler Boxenstopp von Red Bull, der Zeit kostet. Vettel ist derweil an Zhou vorbei.

Formel 1: Restart in Monaco verläuft glimpflich

Runde 14/77: Es ist erstmal kein Regen mehr angesagt. Die Strecke wird immer trockener, im Paddock rauchen die Köpfe über die Wahl der richtigen Reifen. Noch haben die meisten Autos nicht gestoppt.

Runde 10/77: Perez ist im Moment schneller unterwegs als sein Teamkollege Verstappen. Sechs Fahrer haben jetzt auf Intermediates gewechselt, die schneller zu sein scheinen. Das Problem ist altbekannt: Auch als schnellerer Fahrer ist es in Monaco sehr schwer, zu überholen.

Runde 9/77: Leclerc scheint gut mit den Bedingungen klarzukommen, er kann sich einen kleinen Vorsprung auf den Rest des Feldes herausfahren.

Runde 7/77: Sebastian Vettel musste seinen Platz gegen Ocon aufgeben und liegt nun auf Platz zehn. Die Strecke wird immer trockener, die ersten Fahrer kommen schon in die Box, darunter Vettel und Schumacher.

Formel 1: Rennen in Monaco startet endlich

Runde 6/77: Entgegen der Erwartungen bleiben die Crashes vorerst aus. In der Box gab es einen Zwischenfall mit Stroll und Latifi, der Strafen nach sich ziehen könnte. Einige Fahrer sind mit Regenreifen unterwegs, andere mit Intermediates.

Runde 2/77: Noch keine Unfälle nach zwei Runden. Die Fahrer passen höllisch auf. Hier trennt sich jetzt die berühmte Spreu vom Weizen.

START! Das Rennen läuft! Leclerc führt das Feld an, alle bleiben extrem vorsichtig. Nur nicht das Auto wegwerfen!

Update, 16.07 Uhr: Irre, das Spektakel geht in die nächste Runde! Latifi setzt seinen Williams in der Einführungsrunde in die Wand, auch Stroll verliert die Kontrolle über seinen Boliden. Es ist unfassbar rutschig auf der Strecke, trotzdem soll es gleich losgehen. Es gibt einen rollenden Start hinter dem Safety Car.

Update, 16.05 Uhr: Die Einführungsrunde läuft, das Warten hat ein Ende. Wie es scheint, sehen wir tatsächlich noch ein Rennen in Monaco. In zehn Minuten soll allerdings schon der nächster Regenschauer kommen. Schon jetzt ist es ein denkwürdiger Grand Prix.

Formel 1 in Monaco: Rennen startet nach einer Stunde Regenpause

Update, 15.56 Uhr: Die ersehnte Ansage ist da! Um 16.05 soll das Rennen gestartet werden.

Update, 15.53 Uhr: Die Formel-1-Welt fragt sich: Wann geht es in Monaco endlich los? Sky-Experte Ralf Schumacher findet, dass es jetzt langsam „lächerlich“ wird. Noch immer gibt es keine Neuigkeiten. Regenwolken kommen von Nizza auf Monaco zu, das Gebiet befindet sich in einem Tiefdruckgebiet. Man wartet wohl ab und will eine zweite Rote Flagge nach einem Restart unbedingt vermeiden. Genug Zeit ist immerhin noch, bis es dunkel wird.

Update, 15.38 Uhr: Der Regen hat nachgelassen, es gibt aber immer noch keine Signale von den Stewards. Das wird wohl noch ein wenig dauern. Ein kompletter Abbruch ist natürlich sehr unwahrscheinlich, aber nicht ausgeschlossen. Laut Regenradar sollen schon bald die nächsten Regenwolken aufziehen. Fahrer und Teams hängen in der Luft, keine leichte Situation für alle Beteiligten. Doch Sicherheit geht vor.

Update, 15.31 Uhr: Im Moment ist völlig unklar, wie es weitergeht. Es gibt noch keine Ansagen von der Rennleitung, der Regen hat jetzt aber schlagartig nachgelassen, es tröpfelt nur noch leicht. Die Strecke ist noch nass, man darf auf einen baldigen Start hoffen.

Update, 15.23 Uhr: „Ich war noch nie so nass in einem Formel-1-Auto“, beschreibt Mick Schumacher die Bedingungen auf der Strecke. Wahnsinn. Für den Moment geht nichts!

Wildes Regen-Chaos beim Formel-1-Rennen - Rote Flagge noch vor dem Start

Update, 15.21 Uhr: Rote Flagge! Der Wolkenbruch über dem Fürstentum ist zu stark, die Rennleitung bricht den Start für den Moment ab. Wohl die richtige Entscheidung.

Update, 15.19 Uhr: Es schüttet wie aus Kübeln! Vettel rät der Rennleitung als erfahrener Fahrer, den Start noch etwas zu verzögern. „Es ist sehr nass“, funkt der Heppenheimer an die Box. Die Autos fahren immer noch hinter dem Safety Car.

Update, 15.15 Uhr: Die Motoren werden angelassen! Das bedeutet, dass es gleich los geht. Die Einführungsrunde wird hinter dem Safety Car stattfinden. Das kann richtig verrückt werden heute, vor allem beim Start. Alle Autos starten auf Regenreifen. Monaco bei Regen - für die Fahrer wird die Aufgabe nicht gerade leichter.

Start in Monaco verzögert sich wegen starken Regens

Update, 15.07 Uhr: Der Regen wird zum leichten Wolkenbruch! Noch zehn Minuten soll es stärker regnen, deswegen warten die Stewards mit dem Start. In der engen ersten Kurve könnte es auf nassem Asphalt zu einem Chaos kommen.

Update, 15.02 Uhr: Der Start verzögert sich um ein paar Minuten. Gleich geht‘s los!

Update, 14.48 Uhr: Es beginnt leicht zu nieseln im Fürstentum. Jetzt ist die große Frage: Mit Regen- oder Trockenreifen starten? Sky-Experte Timo Glock tippt, dass der grüne Intermediate-Reifen das Mittel der Wahl sein wird. Schon vor dem Start zeichnet sich eine möglicherweise entscheidende Strategieentscheidung ab.

Update, 14.21 Uhr: In einer guten halben Stunde gehen die Lichter in Monaco aus! Es könnte unter Umständen der letzte Grand Prix im Fürstentum sein. Grund genug, das Spektakel auf dem kleinen Stadtkurs zu genießen! Ein spannendes Thema kann die Witterung werden. Aktuell ist es noch trocken, es könnte im Verlauf des Rennens aber regnen.

Bei trockenen Bedingungen ist es fast unmöglich, auf dem Monaco-Kurs zu überholen - eine Wetter-Lotterie könnte nochmal ordentlich Spannung bringen. Sowieso gilt: Jeder kleinste Fahrfehler wird hier sofort bestraft. Die Mauern sind so nah wie auf keiner anderen Strecke. Die Fahrer brauchen 100 Prozent Konzentration - und das über mehr als anderthalb Stunden.

Erstmeldung vom 29. Mai: Monte Carlo - Charles Leclerc nahm den Helm ab, fuhr sich durchs Haar und winkte zufrieden den Fans an „seiner“ Strecke zu. Der Lokalmatador steht wie im Vorjahr auf der Pole Position für den Großen Preis von Monaco - doch die Vorzeichen stehen ungleich besser, dass der Ferrari-Pilot diesmal auch gewinnen und seinen Heimfluch brechen kann.

„Ich bin so unglaublich glücklich. Es war bisher ein Wochenende, an dem alles glatt gelaufen ist“, sagte Leclerc nach seiner 14. Karriere-Pole und der bereits fünften der Formel-1-Saison. Angesprochen auf die hohe Regenwahrscheinlichkeit beim Grand Prix am Sonntag (15.00 Uhr/Sky) sagte er cool: „Wie auch immer es kommt, wir sind konkurrenzfähig.“

Formel 1 in Monaco: Besiegt Charles Leclerc seinen Heimat-Fluch?

Tatsächlich hat Leclerc allen Grund zur Zuversicht. Der 24-Jährige dominierte fast alle Einheiten, zudem qualifizierte sich sein großer WM-Rivale Max Verstappen nur als Vierter. Und die Fahrer auf den Rängen zwei und drei krachten spektakulär ineinander: Beim Versuch, Leclercs Pole-Zeit von 1:11,376 Minuten noch zu unterbieten, verlor Verstappens Red-Bull-Teamkollege Sergio Perez im Q3 vor dem Tunnel die Kontrolle und schlug in die Barriere ein. Carlos Sainz im zweiten Ferrari krachte in ihn. Damit war das Qualifying vorzeitig für alle beendet.

Neben Leclerc in Reihe eins steht Sainz, der Spanier kann als taktisches „Schutzschild“ fungieren. Dahinter startet Perez von Platz drei neben seinem Teamkollegen Verstappen. „Sergio Perez war einfach zu schnell. Pech, aber das ist eben Monte Carlo“, sagte Red-Bull-Motorsportberater Helmut Marko lapidar bei Sky.

Formel 1 in Monaco: Vettel mit Startplatz neun, Schumacher 15.

Keine Rolle im Kampf um die vorderen Plätze spielte Mercedes. Rekordweltmeister Lewis Hamilton erreichte Rang acht, sein Teamkollege George Russell (beide England) wurde Sechster. „Das ist die Realität. Das ist nicht schön, aber wir müssen damit umgehen“, sagte Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff.

Ex-Weltmeister Sebastian Vettel stellte seinen Aston Martin auf Startplatz neun, Haas-Pilot Mick Schumacher geht von Rang 15 in den Prestige-Grand-Prix.

Leclerc hat bei bislang fünf Anläufen in der Formel 1 bzw. Formel 2 in seiner Heimat nie das Ziel erreicht - 2021 schaffte er es als Pole-Setter wegen eines Schadens nicht mal in die Startaufstellung. Damals war er im Qualifying schwer gecrasht, diesmal hielt er sich schadlos. (epp/SID)

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