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Drei Oberflächen, die Sie lieber nicht mit Natron reinigen sollten

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Natron auf Holzlöffeln auf einem weißen Holz-Hintergrund.
Natron ist wohl in fast jedem Haushalt zu finden. © Imago

Natron findet im Haushalt auch des Öfteren als Reinigungsmittel Anwendung. Manche Oberflächen vertragen das Hausmittel aber eher weniger.

Um bei der Reinigung der eigenen vier Wände chemische Mittel zu vermeiden, verwenden Verbraucher gerne Hausmittel: Besonders Natron* hat sich als Allzweckwaffe einen Namen gemacht: Es soll in der Lage sein, verschiedene Küchengeräte – wie den Backofen – zu reinigen, ergraute Wäsche aufzuhellen oder Abflüsse freizumachen. Doch auch Natron kann man nicht bedenkenlos überall einsetzen. Aufgrund seiner körnigen Beschaffenheit kann das Hausmittel nämlich auf empfindlichen Oberflächen kleinste Kratzer verursachen.

Natron auf Holz anwenden? Lieber nicht

Egal ob Eiche, Buche oder Nussbaum: Natron sollten Sie nicht für die Reinigung Ihrer Holzmöbel verwenden. Diese sind oft versiegelt, damit sie der Witterung besser standhalten und nicht so schnell verblassen. Das Hausmittel hingegen wirkt eher als Scheuermittel und reibt die Schicht durch seine Konsistenz ab. Stattdessen sollten Sie empfindliches Holz immer mit speziellen Reinigern säubern.

Keine gute Idee: Glas, Fenster & Spiegel nicht mit Natron reinigen

Auf empfindlichen Oberflächen wie Glas oder Spiegeln werden in der Regel flüssige Reiniger verwendet – zu Recht: Natron würde wegen seiner Konsistenz mehr Schaden anrichten als helfen. Selbst mit Wasser verdünnt, sollten Sie das weiße Pulver von Glasoberflächen fernhalten.

Natron als Hausmittel: Vorsicht bei Aluminium

Natron wird hin und wieder als Hausmittel beim Reinigen von Aluminium empfohlen – doch hier sollten Sie mit Bedacht vorgehen. Bei Aluminium handelt es sich nämlich um ein weiches Metall, das anfällig für Kratzer ist. Wenn Sie also Natron beim Putzen verwenden, sollten Sie entweder sehr vorsichtig vorgehen und das Mittel zunächst an einer unscheinbaren Stelle ausprobieren – oder lieber gleich auf ein sanfteres Mittel umsteigen. Zudem rät das Online-Portal deavita.com dazu, das Natron nicht zu lange einwirken zu lassen. Ansonsten komme es zur Oxidation, was für Verfärbungen im Material sorgen kann. (fk) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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