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Wenn Ihr Kind Sie zum Ausrasten bringt: Zwölf mögliche Exitstrategien für Eltern

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Von: Judith Braun

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Mutter und Tochter schreien sich an
Wenn die Nerven blank liegen und Ihr Kind Sie beinahe zum Ausrasten bringt: Damit die Situation nicht eskaliert, empfiehlt eine Pädagogin zum Beispiel, erst mal aus dem Raum zu gehen und ein Glas Wasser zu trinken. © NomadSoul1/Imago

Kinder können ihre Eltern schon mal zur Weißglut bringen. Gerade wenn das eigene Stresslevel hoch ist, besteht die Gefahr, dass Situationen eskalieren. Was hilft, um dem entgegenzusteuern.

Kindererziehung, Familienleben, Beruf und Freizeit unter einen Hut und in Einklang zu bringen, das zehrt heutzutage an den Nerven vieler Eltern. Kein Wunder, dass die Zündschnur häufig kurz ist und manchmal schon kleine Dinge dazu führen, dass Situationen eskalieren und in einem großen Streit enden. Und das, obwohl so mancher Erziehungscoach dazu rät, mit Kindern weder zu schimpfen noch sie anzuschreien. Für Eltern kann es jedoch oftmals schwierig sein, die Kontrolle zu bewahren, gerade wenn ihre eigenen Bedürfnisse immer wieder zu kurz kommen.
Was laut einer Erziehungsexpertin in der konkreten Situation helfen kann, um nicht komplett auszurasten, verrät 24vita.de.

In Deutschland gibt es nicht nur einen breiten Konsens, Kinder nicht zu schlagen: Seit 2000 haben Kinder ein Recht auf gewaltfreie Erziehung. Das Verbot körperlicher Bestrafung ist demnach gesetzlich festgelegt. Dennoch hält jeder sechste Erwachsene, Kinder mit Ohrfeigen zu bestrafen, für angebracht. Aber auch verbale Gewalt kann einer Kinderseele schaden. Umso wichtiger ist es, dass Eltern darauf achten, wie sie – insbesondere in schwierigen Momenten – mit ihrem Nachwuchs umgehen. Wenn die Nerven mit den Eltern einmal durchgehen, dann kann dies verschiedene Gründe haben.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren RedakteurInnen leider nicht beantwortet werden.

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