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Die richtige Kopfhautpflege befreit Sie von Juckreiz und Schuppen

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Von: Julia Schuster

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Dunkelhaarige Frau kratzt sich am Kopf.
Wenn der Kopf juckt oder voller Schuppen ist, hilft die richtige Kopfhautpflege. © mraoraor/PantherMedia

Juckende Kopfhaut, Schuppen oder Entzündungen sind äußerst unangenehm. Mit diesen Tipps und Produkten gelingt die Kopfhautpflege.

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Bei der Kopfpflege stehen oft die Haare im Mittelpunkt. Sie sollen gesund und schön sein. Die Haut darunter wird allerdings häufig vernachlässigt. Doch gesundes Haar beginnt bei einer gesunden Kopfhaut. Wird diese bei der Pflegeprozedur nicht berücksichtigt, können Reizungen, Juckreiz und Schuppen die Folge sein. Mit der richtigen Kopfhautpflege wirken Sie diesen lästigen Alltagsbegleitern effektiv entgegen.

Auch die Social Media Community beschäftigt sich mit diesem Thema. Aktuell kursiert in den verschiedenen Netzwerken der „Crown Care“-Trend. Bei diesem dreht sich alles um die Pflege von Kopfhaut und Haaren.

Erste Hilfe bei gestresster Kopfhaut leisten spezielle Peelings, mit denen Sie Ihre Kopfhaut alle zwei bis drei Wochen verwöhnen sollten. Mit den darin enthaltenen rauen Partikeln entfernen Sie abgestorbene Hautschuppen und Produktrückstände. Nach der Anwendung muss das Peeling gründlich und rückstandslos ausgewaschen werden.

Für trockene und gestresste Kopfhaut

Kopfhautpeeling GREENDOOR
Kopfhautpeeling von GREENDOOR für empfindliche Kopfhaut. © GREENDOOR Naturkosmetik

Das GREENDOOR Kopfhautpeeling Wintergrün und Minze beruhigt gereizte Kopfhaut und spendet Feuchtigkeit. Zuckerkristalle sorgen für einen sanften Peelingeffekt. Bio Babassubutter, Bio MCT Öl aus Bio Kokosnüssen und echter Bienenhonig pflegen das Haar und versorgen es mit Feuchtigkeit.

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Was sind die Ursachen für trockene Kopfhaut und Schuppen?

Trockene Kopfhaut kann verschiedene Auslöser haben:

Trockene Kopfhaut ist meist auch für trockene Schuppen verantwortlich, die für Juckreiz, Rötungen und Verkrustungen sorgen können. Schuppen entstehen dadurch, dass sich Hautzellen bei der Zellerneuerung entweder zu schnell entwickeln oder verzögert abgestoßen werden und verklumpen. Für fettige Schuppen ist oftmals der Hefepilz Malassezia verantwortlich. Dieser kommt bei einem Großteil der Bevölkerung vor und ist in der Regel harmlos. Bei Menschen mit hoher Talgproduktion tritt der Mikroorganismus vor allem nach Hormonschwankungen auf. Gegen die Schuppen können verschiedene Hausmittel helfen.

Zu häufiges Haarewaschen schadet der Kopfhaut

Oft ist zu häufiges Haarewaschen schuld an trockener Kopfhaut. Denn Shampoos greifen den natürlichen Fettsäureschutzmantel der Haut an. Waschen Sie Ihre Haare am besten maximal dreimal pro Woche mit einem milden Shampoo. Je weniger Sie Ihre Haare waschen, desto besser kann der natürlich produzierte Talg Haare und Kopfhaut pflegen. Um dem Feuchtigkeitsverlust beim Waschen entgegenzuwirken, sollten Sie auf Produkte mit den Inhaltsstoffen Panthenol und Urea setzen. Meiden Sie Produkte mit synthetischen Duft- und Farbstoffen, Silikonen und Parabenen.

Aloe Vera und Panthenol versorgen das Haar mit Feuchtigkeit

Dr. Schedu Berlin Argan Jojoba Shampoo
Dr. Schedu Berlin Argan Jojoba Shampoo © Dr. Schedu Berlin

Arganöl, Aloe Vera, Jojobaöl und Panthenol stärken das Haar und sorgen für einen natürlichen Glanz. Das Dr. Schedu Berlin Argan Jojoba Shampoo verhilft Ihren Haaren zu einem gesunden Aussehen und pflegt die Kopfhaut.

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Die richtige Haarpflege beruhigt und pflegt gereizte Kopfhaut

Qualität statt Quantität: Zum Haarewaschen reicht je nach Haarlänge in der Regel eine haselnussgroße Menge eines hochwertigen Shampoos. Massieren Sie das Pflegeprodukt gründlich ein. Die dadurch angeregte Durchblutung fördert die Talgproduktion. Mit diesen Tipps verwöhnen Sie Ihre Kopfhaut und Haare:

Gönnen Sie Ihren Haaren einmal pro Woche eine Haarkur. Massieren Sie diese gut ein und lassen Sie sie für etwa 20 Minuten einwirken. Um ein optimales Ergebnis zu erzielen, waschen Sie die Kur mit kaltem Wasser gründlich aus. Wer ein altbewährtes Hausmittel bevorzugt, verwendet ein Gemisch aus Naturjoghurt und Honig. Dieses ebenfalls einmassieren und nach 10 Minuten auswaschen.

Eine Ölkur aus Jojoba-, Mandel- oder Olivenöl kann eine gereizte Kopfhaut beruhigen. Auch ohne akute Probleme ist eine wöchentliche Ölkur empfehlenswert. Achten Sie auf die Qualität des Öls. Am besten greifen Sie zu einem kaltgepressten Bioprodukt. Geben Sie etwa einen Esslöffel Öl in die trockenen, ungewaschenen Haare. Wickeln Sie die Haare in ein Handtuch und lassen Sie das Öl für 20 bis 30 Minuten einwirken. Waschen Sie es danach mit einem milden Shampoo gründlich aus.

Ein weiterer Tipp, der schon zu Omas Zeiten galt: „100 Bürstenstriche am Tag“. Tatsächlich stammt dieser Tipp schon aus dem 19. Jahrhundert und gilt noch heute. Das Bürsten regt die Durchblutung und die Talgproduktion an. Wird der Talg von der Kopfhaut in die Haare gekämmt, fühlen sie sich geschmeidiger an und reflektieren stärker das Licht. Ob es am Ende des Tages tatsächlich 100 Bürstenstriche sind oder nur ein paar Dutzend spielt keine Rolle. Tatsache ist aber, dass regelmäßiges Bürsten die Kopfhaut von Schmutz und Hautschuppen befreit und die Haare glänzen lässt. Achten Sie aber darauf, keine Bürste mit spitzen Borsten zu verwenden. Wenn Sie sich etwas Besonderes gönnen wollen, greifen Sie zu einer speziellen Kopfhaut-Massage-Bürste. Die Silikon-Borsten sind besonders sanft und eine wahre Wohltat.

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