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Harry und Meghan versetzen Royal-Expertin in Rage: „Launische Teenager“

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Von: Annemarie Göbbel

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Prinz Harry und Meghan Markle haben während ihrer Zeit in den USA nur den Gottesdienst im Rahmen des viertägigen Jubiläums besucht.
Prinz Harry und Meghan Markle haben während ihrer Zeit in den USA nur den Gottesdienst im Rahmen des viertägigen Jubiläums besucht. © Daniel Leal/dpa

Meghan Markle und Prinz Harry hätten sich während des Platin-Jubiläums der Queen wie „bockige Teenager“ benommen. Royal-Expertin Angela Levin kritisiert nicht nur die frühe Abreise. Auch für eine Fan-Aktion gibt es Schelte.

London – Zum Dankgottesdienst waren Meghan Markle (40) und Prinz Harry (37) erschienen. Wer sich auf Bilder gemeinsam mit ihren beiden Kindern freute, wurde enttäuscht. Auch blieb der Auftritt in der St. Paul‘s Cathedral die einzige Teilnahme am viertägigen Thronjubiläum der Queen, zu der das Ehepaar verfrüht nach Kalifornien zurückflog.

Royal-Expertin sieht fehlendes Bild von Lilibet und der Queen als Anlass

Die königliche Biografin Angela Levin mutmaßt im „Daily Star“, die Sussexes seien vielleicht „verärgert“ gewesen, weil es keine Fotos von ihrer Tochter Lilibet (1) mit Urgroßmutter Queen Elizabeth II. (96) gegeben hätte. Immerhin war es der erste Besuch der kompletten Familie in Großbritannien seit dem „Megxit“. Das veröffentlichte Instagram-Foto von Lilibet könnte den Netflix-Bossen nicht genügen, legte Levin nach.

Levin äußerte sich auch kritisch gegenüber „GB News“ über das Fernbleiben bei weiteren Jubiläumsevents: „Ich dachte, sie wären wie bockige Teenager“, sagt sie dort. „Wenn sie nicht bekamen, was sie wollten, gingen sie weg“. Das Argument, das Paar hätte bei seiner Familie bleiben wollen, wischte Angela als „Unsinn“ vom Tisch: „Man ist die ganze Zeit mit seiner Familie zusammen, man kann das nicht als Ausrede benutzen“, wettert sie.

Levin hat einige Punkte, die sie an Harrys Verhalten fragwürdig findet

Das war aber noch nicht alles, was Levin ein Dorn im Auge war. Besondere Kritik hagelte es für ihr angebliches Benehmen bei einer Autofahrt, bei dem Meghan Markle und Prinz Harry die Fenster herabgekurbelt haben sollen, um Fans zu begrüßen. Im Vorfeld der London-Reise hatte es immensen Streit gegeben, weil Prinz Harry angab, sich im Vereinigten Königreich nicht sicher fühlen zu können. Der zweifache Vater war auch von einer Klage gegen das britische Innenministerium nicht zurückgeschreckt.

„Er saß in einem Auto mit schwarzen Scheiben, damit niemand sehen konnte, wer es war, und beide öffneten die Fenster und begannen, den Leuten zuzuwinken“, äußert sie ihr Unverständnis gegenüber dem News-Portal. Sie nimmt es als Zeichen, dass die beiden sich nicht aus dem Rampenlicht heraushalten könnten. Die Information, wo sie die Autobilder gesehen hat, blieb sie „GB News“ schuldig. Umso wortreicher versuchte sie deren Fehlen auszugleichen: Es sei gefährlich, denn jemand könne eine Bombe oder eine Ladung Tomaten durchs Fenster werfen, sagt sie zynisch.

Die royale Expertin findet kein Ende, wenn es um Kritik am Benehmen der Ex-Royals geht. Ihre neueste Vermutung ist nun, dass Prinz Harry möglicherweise eine Entschuldigung der königlichen Familie fordern könnte. Schon vor Stattfinden des Jubiläumsgottesdienstes hatte sie die frostige Stimmung zwischen den Cambridges und den Sussexes vorausgesagt. Verwendete Quellen: Daily Star, GB News

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