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„Kein Status als Nummer eins“: Meghan Markle wollte größere Rolle in der Royal Family spielen

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Von: Larissa Glunz

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Dass Queen Elizabeth II. im Königshaus das Machtwort spricht, soll Meghan Markle schnell klargeworden sein. (Fotomontage)
Dass Queen Elizabeth II. im Königshaus das Machtwort spricht, soll Meghan Markle schnell klargeworden sein. (Fotomontage) © PPE/Imago & Jim Clarke/dpa

Meghan Markle musste schnell lernen, dass im britischen Königshaus ein anderer Wind weht und ihr das ungeteilte Rampenlicht verwehrt bleibt. Ihr Plan B? Die Flucht nach Hollywood!

London – Die Beziehung zu Prinz Harry (37) und der damit verbundene Einzug in das britische Königshaus haben das Leben von Meghan Markle (40) auf den Kopf gestellt. Die ehemalige Schauspielerin musste sich neben einem neuen Wohnort auch an neue Pflichten, Regeln und Traditionen gewöhnen – keine leichte Umstellung. Schon früh soll Meghan mit dem höfischen Protokoll gehadert haben.

Tom Bower blickt hinter die Kulissen: Meghan Markle hat sich mehr Rampenlicht erhofft

Investigativ-Journalist Tom Bower (75) nimmt in seinem kürzlich erschienenen Enthüllungsbuch „Revenge: Meghan, Harry and the War Between the Windsors“ (dt.: Rache: Meghan, Harry und der Kampf zwischen den Windsors) kein Blatt vor den Mund. Das Werk, in dem Bower offenbart, dass Queen Elizabeth II. (96) froh über Meghans Absage zu Prinz Philips (99, † 2021) Beerdigung gewesen sein soll, ist nicht nur in Großbritannien zum Gesprächsthema geworden.

Damit das auch so bleibt, rührt der britische Schriftsteller weiterhin fleißig die Werbetrommel. In der GB News Frühstücksshow „Breakfast with Eamonn and Isabel“ gab er vor Kurzem einen Einblick in Meghans Gefühlswelt. Bereits zu Beginn soll die US-Amerikanerin mit ihrer Rolle als Royal gehadert haben, weil ihre Erwartungen scheinbar nicht erfüllt wurden.

Hat Meghan Markles Wunsch nach Aufmerksamkeit die Sussexes nach Hollywood geführt?

„Sie hat sehr schnell erkannt, dass sie nicht den Status der Nummer eins bekommen würde, den sie wollte. Es gibt nur eine Nummer eins in der Royal Family und der Rest der Familie ist da, um die Queen zu unterstützen“, machte Bower deutlich. Meghans Erkenntnis soll, so der 75-Jährige, einer der Gründe für den Rücktritt der Sussexes als Senior Royals und den anschließenden Umzug in die USA gewesen sein: „Meghan verstand nicht, warum sie nicht im Rampenlicht stand, und sie entschied sehr schnell, dass sie in Hollywood besser dran wäre.“

Nach seiner Abkehr vom Palast möchte das Herzogspaar auch in den USA Fuß fassen. Die zweifachen Eltern arbeiten mit verschiedenen US-Unternehmen, wie beispielsweise dem Streamingdienst Netflix zusammen. Auch die in New York ansässigen Verlagsgruppe Penguin Random House konnte den Queen-Enkel als Kooperationspartner gewinnen. Prinz Harry hat seine Memoiren vollendet, die noch dieses Jahr erscheinen sollen. Verwendete Quellen: Twitter.com/GBNEWS

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