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„Wer wird Millionär?“: „Vollhorst“-Mathematiker gewinnt 125.002,52 Euro bei Jauch

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Von: Matthias Kernstock

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Mathematiker Konrad Krug beeindruckte mit seinem Wissen „Wer wird Millionär“-Moderator Günther Jauch (66). Am Ende ging der „Vollhorst“ mit 125.002,52 Euro nach Hause.

Köln - Mathematiker Konrad Krug machte in der neunten Klasse bereits sein Abitur. Bei „Wer wird Millionär“ am Montagabend bei RTL (20.15 Uhr) erklärte der Zahlenexperte Moderator Günther Jauch: „In der fünften oder sechsten Klasse habe ich was vom Satz des Pythagoras mitbekommen, dass man damit Abstände ausrechnen kann und das fand ich klasse.“

Mathematiker bei Jauch machte Abitur in der neunten Klasse

Auch wenn es für den Mathematiker schriftlich nur für eine 4- gereicht hat, konnte er im mündlichen Teil des Abiturs eine 1 erringen. Der Berliner quizte sich souverän durch die RTL-Show, musste dann aber bei der 500.000-Euro-Frage passen. Das berichtet tz.de.

Konrad Kurg schaffte es bei „Wer wird Millionär“ mit Günther Jauch bis zur 500.000-Euro-Frage.
Konrad Krug schaffte es bei „Wer wird Millionär“ mit Günther Jauch bis zur 500.000-Euro-Frage. © RTL+

Moderator Günther Jauch wollte wissen, wo sich der nördlichste Punkt im Süden Deutschlands befinde. Krug rief seinen Freund an, der ihm zur Antwortmöglichkeit Saarland riet. Außerdem zur Auswahl bei der 500.000-Euro-Frage: Bayern, Sachsen und Baden-Württemberg.

Mathematiker verzichtet auf Zusatzjoker und verzweifelt an der 500.000-Euro-Frage

Der Telefonjoker des „Wer wird Millionär“-Kandidaten tippte dann wie Konrad Krug auf „Baden-Württemberg“. Zum Glück waren die beiden Freunde sich nur jeweils zu 70 Prozent sicher, der sichtlich gefrustete Mathematiker stieg aus. „Wer soll das wissen?“, beschwerte er sich anschließend bei Günther Jauch.

Hier hätte der Zusatzjoker gute Dienste leisten können, erinnerte Günther Jauch seinen gescheiterten Kandidaten. „Was bin ich nur für ein Vollhorst, dass ich das nicht so gemacht habe“, antwortete Krug, der sich seinen Zusatzjoker für die letzte Frage aufheben wollte. Doch daraus wurde nichts.

Warum ist „Wer wird Millionär“ so erfolgreich?

„Wer wird Millionär“ ist so erfolgreich, weil es eine einfache und unterhaltsame Form des Quizspiels bietet, bei dem die Zuschauer ihr Wissen testen und mitfiebern können, ob der Kandidat die richtige Antwort gibt und eine hohe Geldsumme gewinnt. Es hat auch eine gewisse Spannung, da die Kandidaten schwierigere Fragen beantworten müssen, um höhere Geldbeträge zu gewinnen. Es hat sich auch in viele Länder verbreitet und hat lokale Versionen erschaffen, was es für ein breiteres Publikum zugänglich macht.

„Wer wird Millionär?“: „Vollhorst“-Mathematiker gewinnt 125.002,52 Euro bei Jauch

„Manchmal ist die Welt nicht für Helden gedacht“, kommentierte Krug dann abschließend in der ihm eigenen Weise eine Aussage des RTL-Moderators. „Sie sind heute Abend mein Held“, tröstete Jauch ihn und gab dem Kandidaten spontan noch die Münzen zur Rillenfrage im Wert von 2,52 Euro mit.

Günther Jauch erklärte seinem Kandidaten Konrad Krug bei „Wer wird Millionär“, welche Münzen welche Besonderheiten vorweisen.
Günther Jauch erklärte seinem Kandidaten Konrad Krug bei „Wer wird Millionär“, welche Münzen welche Besonderheiten vorweisen. © RTL+

Bei der 125.000-Euro-Frage musste Krug nämlich wissen, welche Euro-Münze ringsum eine Rille hat. Krug tippte auf die 2-Cent-Münze und lag richtig. Jauch ging nach der Frage die vier Münzen mit seinem Kandidaten durch, deren Gesamtwert 2,52 Euro betrug. So nahm der Mathematiker am Ende 125.002,52 Euro mit nach Hause.

Für den guten Zweck trat auch Andrea Kiewel jüngst bei „Wer wird Millionär?“ an. Für Günther Jauch hatte der „ZDF-Fernsehgarten“-Liebling richtige Antworten parat, ihr Outfit warf dafür Fragen auf: Sie kam barfüßig ins Studio. Verwendete Quellen: rtl.de, Chat GPT

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