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Würth eröffnet Forschungs- und Entwicklungszentrum

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Handelskonzern Würth
Das Logo des Handelskonzerns Würth ist an der Fassade eines Logistikzentrums zu sehen. (Symbolbild) © Marijan Murat/dpa/Archivbild

Der Handelskonzern Würth hat ein nach eigenen Angaben 75 Millionen Euro teures Forschungs- und Entwicklungszentrum in Künzelsau (Hohenlohekreis) eröffnet.

Künzelsau (dpa/lsw) - Der Handelskonzern Würth hat ein nach eigenen Angaben 75 Millionen Euro teures Forschungs- und Entwicklungszentrum in Künzelsau (Hohenlohekreis) eröffnet. Auf einer Fläche von rund 15 500 Quadratmetern stehen laut dem für Schrauben und Dübel bekannten Unternehmen Labore und Arbeitsplätze für rund 250 Menschen zur Verfügung. «Das Innovationszentrum ist deutliches Bekenntnis zu unseren Wurzeln und zum Wirtschaftsstandort Hohenlohe, eine Investition in das Wachstum und damit die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens», sagte Reinhold Würth, Vorsitzender des Stiftungsaufsichtsrats, am Mittwoch laut eine Mitteilung.

Ziel des neuen Standorts sei es laut Konzern, «kreativen Ideen Raum zu geben, Innovationszyklen zu verkürzen sowie Neu- und Weiterentwicklungen noch schneller und kundenspezifischer auf den Markt zu bringen». Daran arbeiteten am neuen Standort gemeinsam Mitarbeiter aus der Produktentwicklung, den Produktionsgesellschaften sowie Wissenschaftler und Studierende technischer Universitäten. Dort träfen sie auch auf Kunden des Unternehmens.

Der Konzern hat nach eigenen Angaben mehr als 84 000 Beschäftigte. 2021 erzielte er einen Umsatz von rund 17,1 Milliarden Euro. Unter dem Strich stand ein Gewinn in Höhe von 965 Millionen Euro.

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