Abkochen des Wassers

Verunreinigtes Trinkwasser: Entwarnung in Teilen Göppingens

Wasser läuft aus einem Wasserhahn in ein Glas
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Mit Bakterien verseucht: Die Bewohner in Göppingen mussten zuletzt das Trinkwasser abkochen.

In Göppingen war das Trinkwasser mit Bakterien verseucht. Für Teile der Stadt in Baden-Württemberg gilt jetzt aber offenbar Entwarnung.

Göppingen (dpa/lsw) - Nach der Verunreinigung des Trinkwassers im Landkreis Göppingen mit Bakterien können die Menschen in mehreren Teilen Göppingens nun wieder aufhören, das Wasser abzukochen. Die Entwarnung gilt für die Stadtbezirke St. Gotthardt, Manzen und Hohenstaufen, wie ein Sprecher der Stadt am Donnerstag mitteilte. Im Stadtteil Ursenwang sollen die Bewohner das Trinkwasser dagegen weiterhin abkochen.

Zuvor hatte es bereits für mehrere Landkreisgemeinden Entwarnung gegeben, nachdem das Wasser mehrfach untersucht worden war. Anfang Juli hatte das Gesundheitsamt des Landkreises über Bakterien im Trinkwasser informiert und die Menschen aufgerufen, das Wasser abzukochen. Das Trinkwasser wurde daraufhin gechlort und die Leitungen gespült. Die Ursache der Verunreinigung ist demnach vermutlich Oberflächenwasser, das in die Wasserkammer eines Hochbehälters eingedrungen war. Die Kammer wurde außer Betrieb genommen.

Auch in Weilheim an der Teck waren Menschen zuletzt aufgerufen, ihr Leitungswasser abzukochen. Laut Landratsamt mündet der Göppinger Hochbehälter in einen nachgelagerten Behälter, der große Teile der Stadt Weilheim an der Teck versorgt. Für die Menschen in Weilheim fiel das Gebot zum Abkochen des Wassers bereits Anfang der Woche wieder weg.

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