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Ulm will Schwörmontag wie vor der Pandemie feiern

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Schwörmontag in Ulm
Oberbürgermeister Gunter Czisch (CDU) spricht vom dem Balkon des Schwörhauses. © Felix Kästle/dpa/Archivbild

Am 18. Juli findet wieder der Ulmer Schwörmontag statt. Nach den Corona-Einschränkungen der letzten Jahre kann endlich wieder groß gefeiert werden.

Ulm (dpa/lsw) - Der Ulmer Schwörmontag und das traditionelle «Nabada» wird nach Corona-Einschränkungen in diesem Jahr wieder größer gefeiert. Die Schwörrede des Ulmer Oberbürgermeisters Gunter Czisch (CDU) finde am 18. Juli auf dem Weinhof statt, teilte die Stadt Ulm am Montag mit. Seit mehr als sechs Jahrhunderten leisten Stadtoberhäupter am Schwörmontag den Eid auf die Ulmer Verfassung.

Auf der Webseite der Stadt hieß es, es sei ein Schwörmontag wie vor der Pandemie möglich. Auch das «Nabada» im Anschluss, bei dem üblicherweise zahllose Boote und Floße auf der Donau fahren, finde statt. In den vergangenen zwei Jahren war es ausgefallen.

Das Fischerstechen finde am 24. Juli und 31. Juli statt. Der SWR übertrage die Veranstaltung am 31. Juli im Internet, teilte der Sender am Montag mit.

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