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Sieben-Tage-Inzidenz in Baden-Württemberg erstmals seit Ende Januar wieder dreistellig

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Menschen mit und ohne Mundschutz laufen durch die Königstraße in Stuttgart.
Die Sieben-Tage-Inzidenz in Baden-Württemberg ist seit Januar erstmals unter die Marke von 1000 gerutscht (Symbolbild). © Christoph Schmidt/dpa

Erstmals seit Ende Januar ist die Zahl der gemeldeten Corona-Neuinfektionen pro 100 000 Einwohnern und Woche wieder unter die Marke von 1000 gerutscht.

Stuttgart (dpa/lsw) - Die sogenannte Sieben-Tage-Inzidenz betrug am Mittwoch 995,3 (Vortag 1014,2), teilte das Landesgesundheitsamt mit (Stand 16.00 Uhr). Der Wert war im Südwesten am 27. Januar erstmals über die 1000er-Marke geklettert und lag nach Worten eines Sprechers des Sozialministeriums seitdem kontinuierlich darüber. Nun ist die Sieben-Tage-Inzidenz erstmals wieder dreistellig. Vor einer Woche hatte sie noch bei 1202,1 gelegen. Die tatsächlichen Fallzahlen dürften wegen der weiterhin hohen Dunkelziffer deutlich höher sein.

Auf den Intensivstationen im Südwesten lagen 197 Patienten und Patientinnen und damit 5 weniger als am Dienstag. Die Zahl der an oder mit dem Virus Gestorbenen erhöhte sich um 27 auf 15 482, wie die Behörde in Stuttgart weiter mitteilte.

Die Hospitalisierungsinzidenz sank um 0,3 auf den Wert von 5,3. Die Zahl gibt an, wie viele Corona-Infizierte innerhalb einer Woche und pro 100 000 Einwohner in ein Krankenhaus kamen. Insgesamt gab es seit Beginn der Pandemie 3 291 795 bestätigte Fälle, das waren 22 822 mehr als am Vortag.

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