Mehr Tests statt Endlos-Lockdown

Inzidenz in Tübingen steigt – Palmer mit klarer Ansage

Eine Hand hält ein Tagesticket vor einem Fluss und einer Häuserfassade
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Oberbürgermeister Boris Palmer will trotz rasant steigender Inzidenzwerte in Tübingen am Modellprojekt festhalten.

In Tübingen steigt die 7-Tage-Inzidenz rasant an. Scheitert das eingeführte Modellprojekt nun? Oberbürgermeister Boris Palmer spricht Klartext.

Das Tübinger Modellprojekt* ermöglicht in der 3. Corona-Welle großzügige Lockerungen. Wer einen negativen Corona-Schnelltest vorweisen kann, darf in Tübingen zum Beispiel in der Außengastronomie sitzen oder Kultureinrichtungen wie Kinos oder Theater besuchen. Die Corona-Schnelltests sind kostenlos und können in einem der Testzentren in Tübingen oder auch direkt in vielen Geschäften oder Kultureinrichtungen gemacht werden.

Doch echo24.de* berichtet, dass das Tübinger Modellprojekt scheitern* könnte. Anlass für die Behauptung ist der Inzidenzwert der Stadt Tübingen. Der Wert stieg von Donnerstag bis Sonntag von 35 auf erschreckende 66,7 an. Das geht aus Daten hervor, die das Landesgesundheitsamt von Baden-Württemberg der Redaktion täglich bereitstellt. Trotz der steigenden Zahlen reagiert Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer gelassen auf die Inzidenz. *echo24.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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