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Mann will am Rande des Donaufests den Fluss überqueren und ertrinkt

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Blick vom Neu-Ulmer Ufer in Bayern auf Ulm am linken Donauufer in Baden-Württemberg. Im Fluss verschwand in der Nacht auf Samstag eine Frau.
Blick vom Neu-Ulmer Ufer in Bayern auf Ulm am linken Donauufer in Baden-Württemberg. Ein Mann starb bei dem Versuch, den Fluss zu durchqueren. © picture alliance/dpa / Stefan Puchner

Beim Donaufest in Ulm ist ein Mann ertrunken, als er versuchte, nachts ans andere Ufer des Flusses zu schwimmen. Sicherheitskräfte hatten noch versucht, ihn daran zu hindern.

Ulm (dpa/lsw) - Am Rande des Internationalen Donaufests in Ulm ist ein Mann bei dem Versuch ums Leben gekommen, mitten in der Nacht ans andere Ufer des Flusses zu schwimmen. Der Mann aus Neu-Ulm sei in der Nacht zum Sonntag am Festgelände in die Donau gesprungen und untergegangen, teilte die Polizei am Montagmorgen mit. Sicherheitskräfte hatten zuvor erfolglos versucht, den 43-Jährigen daran zu hindern. Ein Passant sei zwar beherzt hinterhergesprungen und habe den leblosen Körper ans Ufer gezogen. Trotz Wiederbelebung sei der Mann aber am Sonntag im Krankenhaus gestorben.

Das Donaufest bietet seit Freitag und bis zum nächsten Sonntag auf beiden Seiten des Ufers Kunstausstellungen, Musikvorführungen und Diskussionen.

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