Teures Souvenir

Mann kauft im Ausland für 1.700 Euro falschen Führerschein - und präsentiert Polizei absurde Ausrede

Ein Führerschein liegt auf einem Tisch.
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Sein gefälschter Führerschein hat für einen jungen Mann ein juristisches Nachspiel (Symbolbild).

Ein 27-Jähriger hat sich im Griechenland-Urlaub einen falschen Führerschein anfertigen lassen. Bei einer Polizeikontrolle behauptete er, von nichts gewusst zu haben.

Efringen-Kirchen (dpa/lsw) - Weil er im Urlaub einen gefälschten Führerschein gekauft hat, ermittelt die Polizei gegen einen 27-Jährigen. Der Mann habe die Fälschung für 1700 Euro in Griechenland anfertigen lassen, teilte die Polizei am Montag mit. Als er am Freitag in einem Fernzug in Efringen-Kirchen nahe der Schweizer Grenze kontrolliert wurde, habe der Mann den Beamten gesagt, er sei davon ausgegangen, dass der Führerschein echt sei.

Das teure Souvenir könnte den Angaben zufolge ein juristisches Nachspiel für den Mann haben: Die Polizei zeigte ihn wegen des Verschaffens von falschen amtlicHen Ausweisen an. Den gefälschten Führerschein stellten die Beamten sicher.

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