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Justiz-Referendare erhalten Corona-Sonderzahlung von 650 Euro

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Justizministerin Marion Gentges
Marion Gentges (CDU), Ministerin der Justiz und für Migration Baden-Württemberg gab die Entscheidung über die Corona-Sonderzahlung für angehende Juristen bekannt (Symbolbild). © Marijan Murat/dpa

Die Justizministerin von Baden-Württemberg, Marion Gentges, hat mitgeteilt, dass angehende Juristen eine einmalige Corona-Sonderzahlung von 650 Euro erhalten.

Stuttgart (dpa/lsw) - Angehende Anwälte, Staatsanwälte und Richter dürfen sich über ein Zubrot freuen: Rechtsreferendarinnen und Rechtsreferendare erhalten eine einmalige Corona-Sonderzahlung in Höhe von 650 Euro, teilte Justizministerin Marion Gentges (CDU) am Donnerstag in Stuttgart mit. Der Finanzausschuss des Landtags habe der Auszahlung des Betrags noch im Februar 2022 zugestimmt - so bleibt sie noch steuerfrei. Gentges sagte, die Pandemie habe auch die jungen Leute in der Justiz belastet, weil sie Lernen und Arbeiten unter einen Hut bringen mussten. «Ihre Arbeit in diesen Krisenzeiten möchten wir mit der Corona-Sonderzahlung wertschätzen.» Im Südwesten machen aktuell 1759 junge Juristen ihre Ausbildung. Kostenpunkt für das Land: 1,1 Millionen Euro.

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