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Robben-Nachwuchs im Heidelberger Zoo muss erst noch schwimmen lernen

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Eine Touristin am Strand von San Diego fotografiert schlafende Seelöwen. Doch den Tieren kommt sie so nah, dass ihnen der Geduldsfaden reißt. (Symbolbild)
Robben (Symbolbild) können nicht von Geburt an schwimmen – genau wie Menschen müssen sie es erst lernen. © Shotshop/Imago

Der Robben-Nachwuchs im Heidelberger Zoo muss erst noch schwimmen lernen – und die Besucher können mit etwas Glück bei den ersten Versuchen dabei sein.

Heidelberg (dpa/lsw) – Ein kleines Robben-Mädchen verstärkt die Mähnenrobben-Gruppe im Heidelberger Zoo. Die vor gut zwei Wochen geborene Yuna wird in ein paar Wochen im Außenbecken schwimmen und tauchen lernen – Fähigkeiten, die sie wie alle anderen Robben-Kinder nicht von Geburt an beherrscht. Die Zoogäste können nach weiteren Angaben des Tiergartens dann dabei zusehen, wie sie sich mit dem neuen Element vertraut macht.

Zunächst sind Mutter Kelo und ihr Nachwuchs vom Vater getrennt. Die Weibchen sind sofort nach der Geburt des Kindes wieder paarungsbereit. Damit der Bulle Atos seine kleine Tochter beim Liebesspiel mit Kelo nicht erdrückt, muss er noch von Mutter und Kind fernbleiben.

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