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Freiburger Behörde: Für möglichen Atomunfall in der Schweiz gerüstet

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Schweizer Kernkraftwerk
In der Schweiz sind nach früheren Angaben noch vier Reaktorblöcke in Betrieb - unter anderem in Leibstadt. (Archivfoto) © Alexandra Wey/dpa

Für einen möglichen Unfall im grenznahen Schweizer Atomkraftwerk Leibstadt sieht sich das Freiburger Regierungspräsidium gerüstet.

Freiburg (dpa/lsw) - Seit Dienstag wurde ein schwerer Unfall mit Austritt von Radioaktivität in dem Atomkraftwerk nahe der deutschen Grenze südwestlich von Waldshut-Tiengen simuliert, um für einen Ernstfall gewappnet zu sein.

Die für den Katastrophenschutz verantwortliche Behörde sei für denkbare Krisen gut aufgestellt, teilte Regierungspräsidentin Bärbel Schäfer am Donnerstag mit. „Im Ernstfall steht der Schutz der Bevölkerung an erster Stelle.“

In der Schweiz sind nach früheren Angaben noch vier Reaktorblöcke in Betrieb: Beznau I und II aus den Jahren 1969 und 1971, Leibstadt (1984) sowie Gösgen (1979).

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