Daimler AG

Daimler: 400 Jobs von Mitarbeitern in Werk gerettet

Ein Mitarbeiter der Daimler AG hat in der Produktion der S-Klasse einen Mundschutz an.
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Im Rastatter Mercedes-Werk gibt es eine Lösung für die Weiterbeschäftigung von Zeitarbeitern. 400 behalten ihre Jobs.

Rund 400 Jobs konnten im Raststatter Mercedes-Werk gerettet werden, verkündete die IG Metall am Mittwoch. Die Mitarbeiter erhalten eine Übernahmegarantie.

Rastatt (dpa) - Im Rastatter Mercedes-Werk gibt es eine Lösung für die Weiterbeschäftigung von Zeitarbeitern. Rund 400 von ihnen würden vom Unternehmen eine Übernahmegarantie erhalten, berichtete die IG Metall am Mittwoch in Gaggenau. Ein Mercedes-Sprecher bestätigte, es gebe eine Einigung.

Zuerst hatte es nach früheren Gewerkschaftsangaben so ausgesehen, dass rund 600 Zeitarbeiterinnen und -arbeiter zum Monatsende das Mercedes-Werk verlassen sollten. Es hat mehr als 6500 Beschäftigte und eine führende Rolle im Daimler-Produktionsverbund für Kompaktfahrzeuge. 1997 lief dort die erste A-Klasse vom Band.

Die Übernahmen sollen vom Februar an bis März 2023 in mehreren Schritten erfolgen, wie die IG Metall berichtete. Es gehe nun darum, Lösungen für die restlichen Zeitarbeiter zu finden, die noch nicht über eine längere Einsatzzeit in Rastatt verfügten.

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